Kritik an Asyl-Plan für altes Pionierlager

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Neu auf freiepresse.de
55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    vomdorf
    21.09.2015

    warum liest man nun hier nicht, dass in das ehemalige pionierlager nun doch asylanten einziehen sollen? die cvag wäre schon vor ort gewesen wegen einer bushaltestelle (!!!???) und die einsiedler bürger werden nicht gefragt, denn der mietvertrag solle mittwoch interschrieben werden.
    oder ist alles ein gerücht---bis es wahr wird?

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    17.09.2015

    In diesem Artikel ist glaube ich die Meinung von Falk Ulbrich und Ines Saborowski-Richter nicht wirklich ideal wieder gegeben wurden und aus der Pressemitteilung der CDU Chemnitz aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Man sollte sich mal diesen Artikel (http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Land-prueft-Unterbringung-von-Fluechtlingen-in-altem-Pionierlager-artikel9303549.php) durchlesen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    17.09.2015

    Was mich irritiert: Frau Saborowski-Richter ist doch Mitglied des Landtages und könnte ja gern mit den Mitgliedern ihrer Fraktion sich darüber verständigen. Immerhin: hier steht das Land in der Verantwortung. Also kann sie ja die Mitglieder des Innenausschusses - unter anderem unseren CDU Jungsporn Herrn Dierks befragen, statt sich mit populistischer Verve in Szene zu setzen. Oder Sie rät ihm, für eine dezentrale Unterbringung zu sorgen, etwa in Adelsberg, Erfenschlag, Euba, Kleinolbersdorf-Altenhain oder Reichenhain. Ist ja immerhin ihr Wahlkreis.

  • 3
    1
    KarlChemnitz
    17.09.2015

    @Tino: Ich habe die Äußerung von Herrn Ulbrich auch nicht so richtig verstanden. Vielleicht meint er ja folgendes: Je weiter weg die Flüchtlinge einquartiert werden, desto höher ist die Willkomenskultur in Einsiedel.

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    16.09.2015

    Der Ortsvorsteher von Einsiedel Falk Ulbrich ist also der Meinung: „mit einer Entscheidung für Einsiedel ist jede Willkommenskultur im Keim erstickt“. Muss ich das so verstehen, dass es in Einsiedel nur eine „Willkommenskultur" gibt, wenn keine Flüchtlinge kommen? Wenn diese Einrichtung geeignet ist, dann muss man diese nutzen. Es sollte zukünftig nicht so sein, dass dort wo Brandsätze in Asylheime geworfen werden oder wo man sich nur am lautesten dagegen wehrt, allein deshalb keine Flüchtlinge einquartiert werden.