Lärmschutz: Tempo 50 auf dem Südring laut Rathaus nicht möglich

Das diskutierte Verringern der Höchstgeschwindigkeit auf einem Teilstück ist laut einer Überprüfung verkehrsrechtlich nicht zulässig. Nun wird nach Alternativen gesucht.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    cn3boj00
    11.01.2019

    Der Verweis auf die Maut ist leider nicht die Problemlösung. Seit 1.7.2018 gilt die Lkw-Maut auch auf Bundesstraßen, so auch auf der B174. Man könnte also eher fragen: warum einen Umweg fahren wenn ich sowieso Maut bezahlen muss? Die ganze Mautthematik ist ja in Deutschland totaler Blödsinn, einzig das Betreiber - Konsortium lacht sich ins Fäustchen über die Dummheit der Regierung.

    Dessen ungeachtet bleibt wohl eine Lärmschutzmauer die einzige vernünftige Lösung, wobei es ja eigentlich klare Kriterien gibt. Leider gibt der Artikel keine Auskunft darüber, ob nun endlich mal ein Gutachten gemacht wurde, in dem gemessen wurde, ob die Grenzwerte überschritten werden oder nicht.

  • 5
    1
    Pixelghost
    11.01.2019

    Einen Umweg fahren für den man auch noch blechen muss? Wie wird das wohl werden, wenn auch die PKW-Fahrer Maut zahlen müssen?

  • 11
    6
    Klemmi
    11.01.2019

    Ohne Zahlen vorlegen zu können, sehe ich hier einen Zusammenhang mit der erst kürzlich veröffentlichten unterschätzten Verkehrsprognose. Interessant wäre eine Zählung, wieviele LKW-Züge die B174 und anschließend den Chemnitzer Südring nutzen, anstatt die mautpflichtige A17. Einer krotesken Gesetzgebung bzgl. der Fördermittel wird es laut bleiben und durch die verschlampte Planung im sächsischen Verkehrsministerium hinsichtlich der Ostverlängerung zur A4, wird der Südring voll bleiben. Defizite auf ganzer Linie in der sächsischen Verkehrsplanung.



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