Lokalspitze: Wenn's was kostet

Tohuwabohu herrscht derzeit in der Innenstadt und zahlreichen Einkaufszentren. Menschen versuchen hastig vor dem Lockdown die letzten Geschenke analog zu erhaschen, stürmen Buchläden, Elektronikmärkte und Bekleidungsgeschäfte. Bei aller Hektik behielten die meisten Mund und Nase bedeckt. Das fiel sogar dem Obsthändler auf, bei dem ich mich mit Mangos bevorratete. Als er es seinem Kollegen gegenüber anmerkte, sagte der nur trocken: "Klar, ohne Maske zahlen die ja auch 60 Euro." Wenn's was kostet, scheint es also zu gehen, mit dem Infektionsschutz und Einkaufstouren funktionieren auch mit Maske. (saho)

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