Massives Polizeiaufgebot sichert Einzug von weiteren Flüchtlingen

Körperverletzung, Hakenkreuz, Hitlergruß: Bei der Ankunft neuer Asylbewerber-Familien in Einsiedel gab es mehrere Anzeigen gegen Protestler.

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16Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    09.01.2016

    @Blackadder. Drecksäcke gibt es überall und wer Vergewaltigungen begeht muss bestrafft werden. Aber die Täter von Köln wurden durch ein verantwortungslose Politik in den Staat geholt und die Opfer von Köln werden durch unsere Politiker noch verhöhnt! Und anstatt das einer von diesen Klugscheissern mal Verantwortung dafür mit übernimmt, will man jetzt die Gesetzt verschärfen, Interesanterweise mit Dingen die bei Pegida gefordert worden sind.

  • 1
    2
    Accuvue
    08.01.2016

    Eine Kreuzotter hat aus seiner Perspektive manchmal einen nicht so guten Überblick über das was hier derzeit passiert. Es ist eine sehr zielgerichtete Propaganda was wir hier derzeit erleben dürfen.

  • 0
    1
    aussaugerges
    08.01.2016

    Zum Glück treibt die Presse zeitgleich eine neue Sau durchs Dorf..........

    Wie soll das nur weiter gehen,in die Stadt gehe ich nur noch im Notfall.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    08.01.2016

    @Accuvue: "Zum Glück treibt die Presse zeitgleich eine neue Sau durchs Dorf, um von den Kölner Vergewaltigungen abzulenken. Es gibt ja offensichtlich auch Deutsche Sexualtäter. Die armen Regensburger Domspatzen..."

    Darf die Presse derzeit über nichts anderes als Köln berichten? Sind Missbrauchsopfer, die von Deutschen missbraucht wurden, weniger interessant?

  • 1
    1
    Accuvue
    08.01.2016

    @Pixelgeist: NEIN die Frage war schon berechtigt. Ich habe nicht von sächsischen Polizisten gesprochen. Ich habe DIE POLIZEI im Allgemeinen gemeint. Und JA, es ist einfach nur lächerlich nach Einsiedel mit 400 Polizisten anzurücken. Und nochmal JA. IN Köln hat die Polizei versagt. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, in Deutschen Städten sicher zu sein.

    Zum Glück treibt die Presse zeitgleich eine neue Sau durchs Dorf, um von den Kölner Vergewaltigungen abzulenken. Es gibt ja offensichtlich auch Deutsche Sexualtäter. Die armen Regensburger Domspatzen...

  • 1
    1
    Faust
    08.01.2016

    @PeKa, ich glaube, dass ist etwas zu einseitig und seitenlastig gedacht. Demonstrations- und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut unserer Demokratie.
    Leider wurden und werden kritische und besorgte Stimmen an der aktuellen Flüchtlingspolitik sofort in die rechte Ecke gedrückt. Ich verurteile und verabscheue Gewalttaten gegen Flüchtlingsunterkünfte - egal ob es sich um Schmierereien oder Brandanschläge handelt! Ebenso verurteile und verabscheue ich linksautonome Ausschreitungen, wie im Dezember in Leipzig. Dies hatte nichts, aber auch gar nichts mit einer Gegendemo zu tun, dass war blinde Zerstörungswut und ein gezielter Angriff auf unsere Polizei! Ich habe auch keinerlei Verständnis für die Zerstörungswut und das Auftreten einiger Flüchtlinge, die - wie in Suhl, Freiberg usw. geschehen - aufeinander losgehen, Hilfs- Wach- und Polizeipersonal angreifen. Letztendlich bleibt ein Ergebnis: Die Kosten trägt der Steuerzahler, dass Sicherheitsgefühl der Bevölkerung schwindet. Friedliche Veranstaltungen werden mißbraucht um junge Frauen zu vergewaltigen und zu berauben. Dies hat mit Integration rein gar nichts zu tun! So sehe ich das!

  • 2
    4
    PeKa
    08.01.2016

    @Faust, diese objektive Berichterstattung, die auch ich unterstütze, hätten wir auch in unseren Medien, wenn es nicht laufend solche Idioten gäbe, die die rechtsradikalen Übergriffe öffentlich gutheißen und bejubeln oder die linken Straftaten dafür missbrauchen, um den Neonazismus zu relativieren und zu rechtfertigen. Bedanken Sie sich also bei den Rechtsradikalen, wenn ein großer Teil unserer Berichterstattung einseitig ist, aber nicht beim Staat oder bei den Medien selber.

  • 6
    0
    Faust
    08.01.2016

    Ich finde es richtig und wichtig, dass die fp über derartige Vorfälle berichtet - jedoch, für mich bemerkenswert, dass in der fp keinerlei Mitteilung zu folgenden Meldungen, wie z.B. in der mopo24 heute zu lesen ist: "Freiberg – Rund 60 überwiegend Marokkaner bedrohten in der Nacht die Besatzung eines Rettungswagens sowie den Sicherheitsdienst der Erstaufnahme in der Chemnitzer Straße. 50 Polizisten mussten für Ruhe sorgen"
    oder auch die Ankündigung der Linksautonomen in Leipzig, "Leipzig - „Die Polizei ist machtlos, wenn die Stadt von diesen kleinen, unangreifbaren Splittergruppen übersät ist ...“ Linksautonome rufen in Leipzig auf Plakaten offen zu Straßenterror auf!".
    Ich finde, eine einseitige Berichterstattung langweilig. Tatsachen, wie zuletzt in Köln und Hamburg, Freiberg oder Leipzig geschehen oder angekündigt, gehören zu einer objektiven Berichterstattung - nach meiner Meinung jedenfalls!

  • 6
    4
    Pixelghost
    08.01.2016

    @Accuvue, aber Sie wissen schon, dass Ihre Frage Quatsch ist, oder? Wie sollen aus Sachsen Polizeibeamte nach Köln zu einer ungeplanten und von niemanden vorhersehbaren polizeilichen Lage fahren?

    Dass man hier mit 400 Beamten vielleicht überreagiert hat kann ja sein, aber die in Köln nicht verfügbaren Beamten mit den sächsischen aufzurechnen ist mit Verlaub Quark.

  • 14
    7
    sebbi
    08.01.2016

    Hier werden echt mal Prioritäten gesetzt !
    200 Polizisten in Köln, 400 in Einsiedel.
    Nur weiter so !
    Bei der AfD werden die Korken knallen, und das zu Recht !

  • 8
    9
    gelöschter Nutzer
    08.01.2016

    Freigeist: "Mir tun die echten Einsiedler leid,die vom zugereisten,flüchtlingsfeindlichen Mob in Sippenhaft genommen werden."

    Leider sind es durchaus zu großen Teilen "echte" Einsiedler, die Mittwochs immer demonstrieren gehen und gegen die Flüchtlinge sind. ANDERE Einsiedler, mit denen ich gesprochen habe, fühlen sich oftmals im Dorf nicht mehr wohl, werden angefeimdet und vom Kontrollposten angehalten.

  • 5
    14
    Freigeist14
    08.01.2016

    soundnichtanders:Die Polizei soll uns vor SOLCHEN Deutschen schützen.Mir tun die echten Einsiedler leid,die vom zugereisten,flüchtlingsfeindlichen Mob in Sippenhaft genommen werden.

  • 6
    11
    PeKa
    08.01.2016

    "Mehrere Protestierer, die offenbar die Busse blockieren wollten und trotz wiederholter Aufforderung die Fahrbahn nicht verließen, wurden schließlich zur Seite gedrängt.", lesen wir im Beitrag.
    @soundnichtanders, wären Sie bei einer linken Straßenblockade auch so verständnisvoll? Oder messen Sie nach wie vor mit zweierlei Maß?

  • 11
    6
    Accuvue
    08.01.2016

    400 Polizisten für Einsiedel. Wow...

    Liebe Polizisten. Wo ward ihr am 31.12.2015, als man Euch in Köln gebraucht hätte?

  • 9
    5
    Soundnichtanders
    08.01.2016

    Die Polizei sollte uns Deutsche schützen!

    http://www.bild.de/bildlive/2016/12-koeln-fluechtlinge-44069802.bild.html

  • 12
    6
    Soundnichtanders
    08.01.2016

    Ich kann die Protestierer völlig verstehen.



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