Mehr Plätze im Flüchtlings-Heim: OB Ludwig reagiert skeptisch

In der Erstaufnahme-Einrichtung soll künftig Platz für 700 Asylbewerber sein, knapp 200 mehr als bislang. Erstmals spricht die Landesregierung offiziell von einer Erweiterung.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
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    Interessierte
    22.02.2015

    Hier steh , dass man sich weiterhin auf Chemnitz und Schneeberg konzentrieren will und erst bis 2017 bauen will ...

    Nun frage ich mich ....
    1) warum man bis 2017 erst bauen will und nichts findet , was ´sofort` zur Verfügung steht ...
    2) warum man bis 2017 bauen will und über wie viele Jahre man sich noch auf Flüchtlinge vorbereiten will ...
    3 ) wie viel Flüchtlinge man ´nach` 2017 noch aufnehmen will ...

    Ludwig sieht die geplante Kapazitätserweiterung offenbar skeptisch ...
    ( ich auch !!!!!

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    gelöschter Nutzer
    19.12.2014

    "Eine befürchtete Wertminderung der Gebäude oder ein Mieterverlust sei nicht belegt."

    Jetzt wird es wirklich albern, also da habe ich ja in den letzten Jahren nun wirklich genug gesehen. Das nennt man entweder Unwissenheit oder bewusste Falschinformation. Da weiß ich nicht, was ich in letzten Jahren in solchen Wohnungen gesehen und erlebt habe. Bis jetzt war mir nicht bekannt, an Halluzinationen zu leiden. Ich rede nicht von ein bisschen Staub oder ein paar Papierschnippel. Was soll diese Lügerei?

  • 3
    1
    Soundnichtanders
    19.12.2014

    Lasset die Gutmenschen die weiteren "Flüchtlinge" aufnehmen.

  • 2
    1
    Interessierte
    19.12.2014

    Zum Bernsdorfer Hang ...

    Im Westen leben auch keine Flüchtlinge mit in den Häusern oder in der Umgebung der Wessis …
    Die Westdeutschen wollen auch nichts mit den ´Ostdeutschen` zu tu haben , die wollen unter sich bleiben ...

    Meine Bekannten ...
    Also die Flüchtlinge aus Ostdeutschland ...
    leben zusammen mit : Russen und Chinesen und Vietnamesen und Türken > in einem Haus , bißchen weg von der Innenstadt auf einer Nebenstraße den Berg hinauf ...

    Genau so wohnen die ´Vertriebenen` aus Osteuropa oberhalb der Elbe und die einheimischen unterhalb der Elbe in Hamburg

    Und :
    Nürnberg / Langwasser ( 1955 gebaut = 40.000 Menschen )
    Viele deutsche Vertriebene, vor allem aus Schlesien und aus dem Sudetenland, fanden in Langwasser eine neue Heimat
    ( also nicht mitten unter den Nürnbergern

  • 3
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    Interessierte
    19.12.2014

    Die Pegida geht wegen Islamisierung auf die Straße ...
    Und wegen der Asylunterkünfte ...
    Dabei hatten die bis jetzt noch gar nicht all zu viele Unterkünfte bereitgestellt ...
    Die wollen ja erst bauen .........

    Eigentlich müßte Chemnitz auf die Straße gehen , denn jeder, aber auch jeder !!! Asylbewerber vom ´Land Sachsen` geht durch die Aufnahmelager Ebersdorf und Schneeberg ...
    Diese gesamten 5,...% kommen erst einmal hierher nach Chemnitz , bis sie weiter vermittelt werden ...
    Und das seit 25 Jahren ...
    Und die Ebersdorfer Anrainer müssen damit umgehen !!!



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