Merkel-Besuch am Ort des Ausbruchs

Die Chemnitzer Ereignisse haben die Bundespolitik erschüttert. Darüber diskutieren "Freie Presse"-Leser am Freitag mit der Kanzlerin. Ein Rückblick.

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23Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Interessierte
    19.11.2018

    War denn eigentlich die Frau OB Ludwig zufrieden , was hier nach ihrer Einladung ´nun` stattgefunden hat , denn der Hauptgrund ist ja` wohl nicht so richtig ausdiskutiert worden …
    ( und das Banken-/ Bahnlinienproblem kannten wir älter Leute doch schon ...

  • 5
    2
    UK13
    16.11.2018

    @Distelblüte: man verzeihe mir meine Unwissenheit,aber der Charakter des Sir Edmund Blackadder aus gleichnamiger TV Serie ist ---> männlich.Das Sie mich nicht persönlich angegriffen haben wollen nehme ich zur Kenntnis.Die Personalie Kohlmann ist zu unbedeutend als das eine ganze Stadt davon geprägt wird.Es ist halt demokratisch seine Meinung auch auf der Straße kundtun zu dürfen.Im Übrigen hat ein SPD Politiker neulich öffentlich auf der "Unteilbar" Demo geäußert eben dieses Recht warnehmen zu wollen,dabei sei es Ihm egal ob Linksextremisten wie die Antifa auch an der Veranstaltung teilnehmen,vermummt und Parolen skandierend...Und da frage ICH mich wie es denn dort mit dem Demokratieverständnis aussieht...Ihnen wünsche ich ein schönes Wochenende.

  • 4
    5
    Distelblüte
    16.11.2018

    @UK13: Ich hatte keineswegs Sie persönlich gemeint.
    Außerdem: Blackadder und ich sind Frauen.
    Das Zitat von Rosa Luxemburg kenne ich sehr gut, auch ihr Buch "Briefe aus dem Gefängnis".
    Und natürlich sollen Sie und ich eine eigene Meinung vertreten.
    Wenn allerdings mehrere Hundert Menschen Freitags einem bekannte Rechtsextremisten hinterherlaufen, dann ist das nur aufgrund der Demokratie in Deutschland möglich. Also dem System, das Herr Kohlmann zwar nutzt, gleichzeitig aber verachtet und abschaffen will. Und viele bieten ihm eine willige Zuhörermenge und glauben, das Volk/die Mehrheit zu sein. Da darf frau schon mal mangelnde Bildung und fehlendes Demikratieverständnis vermuten.

  • 5
    2
    saxon1965
    16.11.2018

    Ja, es ist verdammt schwer geworden Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. In Zeiten der informellen Kriegsführung, V-Männern und Kopier-Journalismus fällt es dem einfachen Bürger verdammt schwer überhaupt noch Jemandem was zu glauben.
    Jedoch sollte niemand glauben die Wahrheit gepachtet zu haben. Und nur, weil man kritisch ist, ist man noch längst kein Verschwörungstheoretiker.
    Wenn mir zum Beispiel ein Augenzeuge, dem ich hundertprozentig glauben kann, von vollen! fliegenden Glasflaschen aus der Gegendemo berichtet und ich dann im TV sehe, wie ein am Kopf blutender älterer Bürger durchs Bild läuft mit dem Kommentar versehen "es kam zu Übergriffen rechter Gewalttäter", dann mach ich mir so meine Gedanken. Aber ich mach mir diese Gedanken, ohne gleich der einen Seite alles zu glauben und der anderen Seite nichts mehr.
    Für mich steht fest, wir werden alle ganz gezielt fehlinformiert! Es stellt sich nur die Frage wann von wem?

  • 8
    5
    UK13
    16.11.2018

    @Distelblüte:Na ja,meinen Kommentar als Dummheit hinzustellen und mir Nachholbedarf in Bildung zu empfehlen ist inhaltlich ganz dünnes Eis.Geeignete Gegenargumente auf meinen Kommentar vermisse ich völlig.Sie ähneln da ganz dem Blackadder dem ich bereits mehrmals das Nichtdifferenzieren von Sachlagen bescheinigt habe.Das er das nicht kann hat er bereits bestätigt und tut dieses gerade wieder in dem er wie immer gebetsmühlenartig was von "rechtsaußen" schwafelt...:-) Zum Abschluß ein Zitat gern verwendet in der Wendezeit, welches Sie möglicherweise auf Grund Ihres Alters nicht kennen: "Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." Rosa Luxemburg

  • 3
    9
    Distelblüte
    16.11.2018

    @Blackadder: Hab ich gemerkt. Ich kann nur so schlecht Dummheit unwidersprochen stehenlassen.

  • 5
    12
    gelöschter Nutzer
    16.11.2018

    @ distelblüte: Lohnt sich nicht, den Kommentar von uk13 zu kommentieren. Da kriegt man ein komplettes rechtsaußen-Wutbürger-Bingo zusammen. Ist alles dabei.

  • 12
    6
    franzudo2013
    15.11.2018

    Ach Distelbluete, Sachsen engagiert sich vorbildlich. In Chemnitz wird das AJZ und das Kompott von allen Steuerzahlern gestützt. Da weht die subventionierte Antifa-Fahne. In Leipzig- Connewitz dasselbe.
    Und diese Einrichtungen werden trotz G20 weiterfinanziert.
    Da kann ich keinen Nachholebedarf erkennen. Das ist doch tolerant und weltoffen?

  • 9
    15
    Distelblüte
    15.11.2018

    Verehrer UK13, rechte Umtriebe immer wieder kleinzureden macht es nur schlimmer. Sie können von Frau Merkel halten, was Sie wollen, aber angesichts der permanenten, nennen wir es Vorfälle der letzten Wochen auf die linke Gewalt beim G20 Gipfel zu verweisen ist peinlich. Wir in Sachsen haben ein massives Problem mit Rechtsextremen, die jetzt Morgenluft wittern, weil viele Menschen ihre Kritik am bestehenden System gedankenlos mit rechten Parolen mischen, im Glauben, nur so gehört zu werden. Das zeugt von enormem Nachholebedarf bei Bildung und Demokratieverständnis.

  • 9
    11
    gelöschter Nutzer
    15.11.2018

    @ DTRFC: Wichtig wäre noch, sich dann hinterher in den sozialen Medien zu beschweren, dass die Politik ja den Leuten vor Ort nicht zuhört!

  • 16
    8
    UK13
    15.11.2018

    Verehrter Herr Schilder,was führen Sie denn bei dieser Überschrift im Schilde?"Der Ort des Ausbruchs"...wie weiter unten schon gefragt,was soll denn ausgebrochen sein?Hier wird mal wieder voller Inbrunst alles in einen Topf geworfen.Geschickt wird im Artikel subtil der Eindruck erweckt Überfälle auf ausländische Restaurants sind zwingend rechtes Machwerk obwohl es bisher keine Verdächtigen gibt.Die Zivilgesellschaft wehrt sich mit"eigenen Initiativen"... obwohl das mit Fördergeldern bezahlte Gratiskonzert von linken Bands auf Grund der Liedtexte mehr als fraglich erscheint zur Befriedung der Situation beitragen zu können.Ein paar Vollidioten mit Luftgewehr werden zu Staatsfeinden erklärt während man wohl immer noch nach dem Abrisskommando der Antifa zum G 20 Gipfel fahndet.Ein hoher Staatsdiener wird entlassen weil er nicht die gewünschten Aussagen trifft und die Regierung verhandelt am Volk vorbei den Migrationspakt.Die Kanzlerin sollte einfach den Schlußstrich unter Ihre politische Karriere ziehen,jetzt,sofort und ehrlich.Völlig verspätet Anteilnahme heucheln und vermutlich noch nicht einmal den Ort des Verbrechens besuchen ist der Situation wenig dienlich...

  • 9
    5
    DTRFC2005
    15.11.2018

    Eines kann ich nicht nachvollziehen, man bekommt eine Einladung und lehnt diese ab, weil man meint es würde eh nichts nützen. Das kann man doch aber erst sagen, wenn man da war.

  • 17
    3
    saxon1965
    15.11.2018

    Oh je, geht überhaupt Jemand hin?

    Frage a. d. Red.: Kann es sein, dass ihnen ein Druckfehler unterlaufen ist oder so was ähnliches wie ein Freud`scher Versprecher?
    Sollte es vielleicht heißen: Merkel-Besuch am Ort des Aufbruches?

    Sorry ;-)

  • 12
    11
    Eichelhäher65
    15.11.2018

    Ich hatte mich beworben und bin sogar ausgelost worden, aber ich verzichte, weil es jetzt überhaupt nichts mehr bringt. Es wird die üblichen Beschwichtungsreden geben, die wirklichen Probleme werden nicht auf den Tisch kommen und nur die wenigsten werden überhaupt zu Wort kommen. Nein, danke.

  • 25
    12
    Hinterfragt
    15.11.2018

    Wieso besucht die den Ort des Ausbruchs?
    Ich dachte bisher immer die "arbeitet" dort.
    Denn der "Ort des Ausbruchs" ist das Kanzleramt, da hat sie ihre eigenwillige Entscheidung der Grenzöffnung, am Parlament vorbei, getroffen ...

  • 22
    5
    saxon1965
    15.11.2018

    Ich finde die Überschrift auch, sagen wir mal höflich, etwas unpassend.
    "Merkel nun endlich in Chemnitz" oder "Merkel in der zerrissenen Stadt"
    ... aber ich hab es ja nicht gelernt, also den Journalismus.
    Jedenfalls finde ich die ganze Berichterstattung und Aufarbeitung der Geschehnisse rund um den Tot von Daniel H. mehr als irritierend. Wenn man mit Augenzeugen sprach und dann den Mainstream hörte und las, mochte man oft die Faust in der Hosentasche ballen.
    Ich sehe es auch so. Der Maaßen sprach nicht davon, dass das Video gefälscht wäre. Er sprach davon, dass es sich wo möglich "... um gezielte Falschinformationen handeln" könnte. Auch Herr Kretschmer sprach von das es ""keinen Mob und keine Hetzjagden" gegeben habe.
    Komisch, dass nur Frau Bundeskanzlerin, ohne vor Ort gewesen zu sein, dafür aber um so schneller, die Geschehnisse überblickte. Ich dachte ja immer, das die Regierung ihre Informationen von Staatlichen Vollzugsorganen, wie auch dem Verfassungsschutz, erhält.
    In meinen Augen hätte man spätestens wegen der Chemnitz Affäre um die Äußerungen von Frau Merkel einen Misstrauensantrag im Bundestag stellen müssen.

  • 27
    13
    franzudo2013
    15.11.2018

    Journalismus für Dummies:
    ""Maaßen ... , bei den Videos ... in Chemnitz könnte es sich um "gezielte Falschinformationen" handeln, um "von dem Mord in Chemnitz" abzulenken. Experten wiesen die Echtheit der Videos nach.""
    Auch ein echtes Video kann eine gezielte Falschinformation sein.
    Auf dem Niveau ist jedes Gespräch sinnlos.
    Eine Bürgerdebatte als Simulation von Demokratie.
    Vielleicht fragt mal jemand nach den vielen Unstimmigkeiten bei der Wahl in Hessen.

  • 15
    12
    Deluxe
    15.11.2018

    @cn3boj00

    Wenn Sie sich nicht beworben haben, weil Sie gar nicht teilnehmen wollen:
    Wie sind Sie denn zu Ihrer Einladung gekommen?

    Zufall? Oder weil Ihre Kommentare hier in der Online-FP weitgehend dem entsprechen, was vom Bürger erwartet wird und die Kanzlerin dadurch nicht in die Gefahr gerät Kritik ertragen zu müssen?
    Oder weil Ihre Beiträge so kritisch sind und hinterfragen, was im Lande geschieht?
    Oder aus ganz anderen Gründen?

    Würde mich einfach mal interessieren - denn einen Grund muß es ja geben, jemandan so gezielt einzuladen, wenn nur 30 Leser überhaupt eine solche Einladung bekommen haben.

  • 10
    12
    SimpleMan
    15.11.2018

    @1371270 Gewalt kann ausbrechen ...

  • 20
    19
    Zeitungss
    15.11.2018

    @HeinzS: Nun soll einer sagen, der Osten hätte sich nicht eingebracht. Altbewährtes hat eben Bestand. Handverlesenes Publikum lässt sich bekanntlich besser händeln, was damals schon die handfesten Genossen wussten.

  • 28
    6
    1371270
    15.11.2018

    Was bitte heißt denn "Ausbruch"?
    Wer oder was ist denn "ausgebrochen"?

  • 37
    8
    cn3boj00
    15.11.2018

    Wenn sie ein Zeichen setzen wollte, hätte sie gleich kommen müssen. Jetzt ist das die übliche Leier. Ich hatte eine Einladung und habe verzichtet. Aus folgendem Grund: Nicht einmal Journalisten sind in der Lage, Frau Merkel dazu zu bringen, auf konkrete Fragen konkrete Antworten zu geben. Wozu also hingehen und etwas fragen? Denn eine Diskussion git es ja sowie so nicht, wenn dann ein Frage-Antwort-Spiel: ich frage etwas, und Frau Merkel erzählt etwas, nicht unbedingt zur Frage, sondern was sie sich zurechtgelegt hat. Wozu soll das gut sein?

    @Heinz, trotzdem bin ich nicht bei Ihnen. Was heißt "nicht-öffentlich"? Wie stellen Sie sich ein "öffentliches" Gespräch vor? Dass sie an den Nischel kommt und mit Hitlergruß begrüßt wird? Das Gespräch ist öffentlich, denn jeder konnte sich bewerben. Und die Teilnehmer wurden nicht "handverlesen", wie Sie es meinen. Ich war eingeladen, und ich bin weiß Gott kein Merkel-Freund, habe noch nie diese Partei gewählt! Und 72 wurden ausgelost. Haben Sie sich beworben? Ihre Chance wäre recht gut gewesen, wenn Sie - anders als ich - das gewollt hätten. Bloß Sprüche klopfen ist auch keine Lösung.

  • 37
    15
    HeinzS
    15.11.2018

    Abgesehen davon dass Frau Merkel viel zu spät kommt, wie im Artikel richtig bemerkt dennoch Folgendes: "Nicht-öffentliches" Gespräch mit Chemnitzer Bürgern, handverlesene "Leser" beim FP-Gespräch - woran erinnert mich das alles nur???



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