Mieter verärgert über Fällungen im Flemminggebiet

Zwischen Häusern will die Siedlungsgemeinschaft Parkplätze schaffen. Für einige Anwohner ein Unding. Auch, weil sie einen alternativen Vorschlag gemacht haben.

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7Kommentare
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  • 0
    0
    Interessierte
    13.01.2020

    Dassss - tut richtig weh ….
    Wie viele Bäume wurden im letzten Jahr gefällt in der Stadt ?
    ( neben den 2.500 vertrockneten , obwohl gegossen wurde ???

  • 2
    1
    christophdoerffel
    12.01.2020

    @Tauchsieder:

    leider Fakt
    https://amp.dw.com/de/kohleausstieg-sachverst%C3%A4ndigenrat-r%C3%A4t-bundesregierung-zur-eile-die-uhr-tickt-was-sagt-rwe/a-45544373

    Wir haben den Wandel verschlafen und jetzt wird es hart.

  • 3
    4
    Tauchsieder
    12.01.2020

    - ... Wir müssen in ca. 15 Jahren CO2 neutral sein ... -, träum weiter "christ......"!

  • 4
    5
    christophdoerffel
    11.01.2020

    Genau deswegen brauchen wir den Klimanotstand oder eine Klimaoffensive in Chemnitz.

    Wir müssen in ca. 15 Jahren CO2 neutral sein, wenn wir das 1,5°C Ziel einhalren wollen. Damit ist auch eine deutliche Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs verbunden.
    Planungen dafür hat Chemnitz keine.

    Gerade das Flemminggebiet würde sich aufgrund seiner Struktur wunderbar als Pilotprojekt für eine autofreie Zone anbieten.

    Parkplatzbau ist definitiv nicht zukunftsweisend.

  • 3
    0
    HHCL
    11.01.2020

    "In Zeiten von Nullzinsen ist die Sache jedoch kompliziert. Um den Anlegern die Zinsen bezahlen zu können, muss das Geld arbeiten, und so investiert man halt vor allem in Projekte, die Rendite bringen, etwa Neubauten auf dem Kaßberg oder im Flemminggebiet."

    Das hat mit der Realutät ziemlich wrnig zu tun, denn die wirklich guten Anlagen sind allesamt sehr langfristig (sinnvoll oft erst ab 10 Jahren). Das Sparbuch hat auch fast keine Zinsen.

    Die CSg sorgt so eher dafür, dass sie ohne Bank und Kredite an Geld kommt. Statt eine Bank mit Zinsen zu füttern, gibt sie das Geld lieber an ihre Mitglieder, denn nur die dürfen überhaupt anlegen. Dieses Mantra vom bösen renditeorientierten Kapitalisten passt hier also nicht. Man sollte vielleicht lieber mal rechnen als in das linksorientierte Kapitalismusbashing zu verfallen.

    Man muss sich auch mal ansehen, wer dort wohnt. Die Mieter im Flemminggebiet sind zum Großteil 70+. Man wird sich also etwas einfallen lassen müssen, denn die vorhandenen Wohnungen sind für Neumieter nicht unbedingt attraktiv (zu klein oder zu teuer).

    Mal davon abgesehen gefällt mir das Konzept die Parkplätze direkt vor die Eingangstür und damit auch direkt vor die Schlafzimmerfenster zu legen, überhaupt nicht. Man zerstört damit den bis dahin sehr grünen Charakter dieses Gebietes. Wer wohnt schon gern mitten auf einem Parkplatz?

  • 9
    1
    Hankman
    10.01.2020

    @Ramomba: Was Sie zum Thema Genossenschaften zitieren, sind hehre Grundsätze, aber leider haben die mit der Realität nicht mehr viel zu tun. Genossenschaften wie die Csg sind heutzutage Unternehmen, die entsprechend handeln, und mit der Mitbestimmung, das ist so eine Sache. Ja, es gibt eine Vertreterversammlung, und demnächst steht wieder eine Wahl an. Man bekommt für die Abstimmung einen Zettel mit sechs Namen; sechs Stimmen kann man vergeben, maximal eine pro Kandidat. Das war's dann auch schon mit der Mitbestimmung. Ich weiß nicht, ob es irgendwo anders ist, mir fehlen die Vergleichsmöglichkeiten.

    Und was die Verantwortung gegenüber Anlegern betrifft: Ja, die gibt es auch. Die Csg betreibt eine Spareinrichtung. Da kann man zu ordentlichen Konditionen Geld anlegen. Eigentlich eine gute Idee - wenn man in den Bestand investieren will, braucht man keine andere Bank. In Zeiten von Nullzinsen ist die Sache jedoch kompliziert. Um den Anlegern die Zinsen bezahlen zu können, muss das Geld arbeiten, und so investiert man halt vor allem in Projekte, die Rendite bringen, etwa Neubauten auf dem Kaßberg oder im Flemminggebiet. Das ist in Ordnung - sofern man sich von den hehren Ansprüchen verabschiedet, die Sie zu Recht zitiert haben.

  • 16
    7
    Ramomba
    10.01.2020

    Das Vorgehen der Siedlungsgemeinschaft zeigt einmal mehr, wie groß die Kluft in unserer Gesellschaft ist: Dem einen Teil ist es wichtiger, dass das Autos so nahe wie möglich an die Wohnhäuser heranfahren zu können und dort auch Parkplätze zu finden, der andere Teil liebt das Grün vor dem Haus, denkt an Insekten, Vögel, die Umwelt insgesamt.
    Da scheiden sich die Geister und Politiker sind in der Not. Vor allem in diesem Fall: Das Gelände gehört der Siedlungsgemeinschaft. Darauf kann sie im Rahmen der Gesetzlichkeiten schalten und walten, wie sie es möchte. Alle gefällten Bäume scheinen nicht den Anforderungen einer Fällgenehmigung unterlegen zu haben. Sonst hätte es diese benötigt – doch das scheint nicht der Fall gewesen zu sein, sonst hätte sich die Stadtverwaltung sich dazu geäußert.
    Schade ist, dass man das Gefühl hat, das entgegen der Darstellung der Siedlungsgemeinschaft keine offene Diskussion zu diesen Veränderungen stattgefunden hat. So weit ich das verfolgen konnte, auch nicht im Magazin der Genossenschaft „Klopfzeichen“. Dort findet man zeitnah keine konkreten Hinweise auf dieses Vorhaben. Das verwundert schon. „Genossenschaften arbeiten nicht gewinnorientiert und sind weder Aktionären noch Anteilseignern verpflichtet, sondern einzig und allein ihren Mitgliedern.“ Das ist ein Satz, den man auf www.wohnungsbaugenossenschaften.de findet, und das hab ich – selbst Mitglied – immer so verstanden. Deshalb frage ich mich auch auf der Grundlage des folgenden Satzes von dieser Seite, wie die Siedlungsgemeinschaft in diesem Fall agiert hat: „Über den Kurs der Genossenschaft kann jedes Mitglied gleichberechtigt mitbestimmen: Die demokratische Organisation von Genossenschaften gewährleistet, dass stets im Sinne der Mitglieder entschieden und gehandelt wird.“



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