Millionenloch beim Abfallverband - Steigen jetzt die Müllgebühren?

Der Abfallwirtschaftsverband Chemnitz steckt in Liquiditätsproblemen, der Jahresabschluss wird wohl negativ ausfallen. Was bedeutet das für die Bürger?

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11Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    cn3boj00
    26.11.2019

    Lieber Steuerzahler, die Zahlen zur Verstromung von "Ersatzbrennstoffen", wie man Müll auch nennt, stehen nicht in diesem Artikel, wohl aber in dem erwähnten Beitrag. Man kann sie auch andernorts nachlesen. Wen Chemnitz seinen ganzen Müll in irgendein Kohlekraftwerk karrt hat das natürlich Gründe. Zum Beispiel, dass die Leute hier keine reine Müllverstromung wollen. Warum auch immer, ich weiß es nicht. Sie ja offenbar. Wie gesagt, es gibt Länder ohne Kohlekraftwerke, die ihren Müll auch verstromen.
    Ich weiß auch nicht was Sie mit "demokratischen Umgang mit Meinungen" verstehen. Jeder kann eine Meinung haben und die auch sagen. Und jeder muss damit rechnen dass andere auch eine Meinung haben und die auch sagen. Es fällt natürlich auf, dass ganz bestimmte Leute die Meinung haben, dass Meinungsfreiheit bedeute, ihre Meinung als richtig zu akzeptieren. Vielleicht erklären Sie sich.

  • 0
    5
    Steuerzahler
    26.11.2019

    Der Zusammenhang mit dem Kohleausstieg (in 10 Jahren) ist völlig absurd. Nur etwa 10% des Mülls werden als Beiwerk in Kohlekraftwerken verbrannt...“
    Ich schlage vor, den Artikel nochmals zu lesen, die 10%in Tonnen umzurechnen und dann darüber nachzudenken, was es damit auf sich hat, dass diese nicht mehr mit der Kohle verbrannt werden können. Vielleicht gibt das dann einen Zusammenhang mit dem Kohleausstieg. Und den Spruch „kommen ja gleich aufgehetzte Bürger und sind besorgt.“ können Sie sich einrahmen. Er zeigt, wie demokratisch Sie mit anderen Meinungen umgehen und passt gut in den heutigen Mainstream, wo jede abweichende Meinung bekämpft wird.

  • 3
    1
    Zeitungss
    26.11.2019

    Hier sollte es ausreichend Platz für Leute geben, welche permanent gegen dezentrale Müllverbrennungsanlagen sind. Müllverursacher melden sich hier weniger zu Wort. Wir im Vogtland haben den Vorteil, dass sich in Schneidenbach die Anlage in Abständen selbst abfackelt und dazu keine aufwendige Filtertechnik angeschafft werden muss. In anderen Gegenden ist man da etwas weiter. Wenn der Müll erst durch halb Deutschland zur nächsten brauchbaren Verwertung transportiert werden muss, dazu noch in Größenordnungen, sind wir auf einem zukunftsweisenden Weg.
    Ich würde den vogtländischen Weg vorschlagen, im Umkreis dieser Anlage hat nicht nur der Betreiber, sondern auch Mensch und Umwelt etwas davon.

  • 3
    1
    Steuerzahler
    26.11.2019

    Man sollte sich vielleicht erst einmal die Bilanz des Verbandes ansehen, ob es nicht so ist wie bei ESC und ASR, wo dank der Gebühren zusammen laut letzter Bilanz ca. 2 Mio EUR an den städtischen Haushalt weitergereicht wurden? Ich würde auch von unseren gewählten Vertretern da etwas mehr Skepsis und Sorgfalt bei den Entscheidungen wünschen und kein fraktionsbedingtes „weiter so“. Aber wenn Geld eingenommen werden kann ein realitätsferner Gedanke! IM Übrigen zeigt das deutlich, was durch den undurchdachten kommerziellen grünen Hype an Belastungen alles zu erwarten ist. Es soll sich später keiner beschweren, der jetzt mit „Hurra“ schreit!

  • 7
    1
    Malleo
    25.11.2019

    cn3
    Kalkulationsfehler aber auch gestiegene Preise für die Entsorgung( warum?).
    Beides hat der Endkunde zu zahlen.
    Für Sie trotzdem akzeptabel?
    Hatte ich Politikversagen nicht angesprochen?
    Lesen cn3!

  • 5
    2
    cn3boj00
    25.11.2019

    "Grund dafür sollen Mehrkosten bei der Müllsortierung in der verbandseigenen Anlage in Hilbersdorf sein, aber auch gestiegene Preise für die Entsorgung. Zudem soll die erst Anfang dieses Jahres beschlossene Kalkulation fehlerhaft sein; in Verbandskreisen spricht man sogar von Management-Fehlern."
    Was die völlig unsachlichen Kommentare unten mit diesen Fakten zu tun haben entzieht sich meinem Verständnis. Was haben Politiker in Berlin damit zu tun, dass hier das Management Mist baut?
    Der Zusammenhang mit dem Kohleausstieg (in 10 Jahren) ist völlig absurd. Nur etwa 10% des Mülls werden als Beiwerk in Kohlekraftwerken verbrannt, der überwiegende Teil in direkten "EBS-Kraftwerken". Wenn in Deutschland nicht genug Kapazitäten vorhanden sind, um sich des Mülls zu entledigen (ohne ihn zu exportieren) ist das sicher eine Fehlentwicklung, die auch die Politik zu verantworten hat, auch dass andere Technologien zur Müllumwandlung sich so schwer tun. Aber das mit dem Kohleausstieg in Verbindung zu bringen ist wieder einmal typisch deutsche Stimmungsmache. Was werden wohl unsere Nachbarländer machen, die keine Kohlekraftwerke haben, wie Österreich, Schweiz, Niederlande oder Dänemark? Man kann ihn verbrennen und einfach in die Luft blasen oder sinnvollerweise Strom gewinnen. Aber - siehe Chemnitz - kommen ja gleich aufgehetzte Bürger und sind besorgt. Müll verbrennen ja, aber nicht bei mir, bitte bei den anderen! Müll wird gemacht, und Müll muss weg. Wenn die Kommentatoren unten bessere Ideen haben immer her damit.
    Vielleicht fängt man selber an über Müllvermeidung nachzudenken? Aber dafür ist die Müllentsorgung noch viel zu billig. Vor allem in Chemnitz. Nirgendwo in den Kreisen gibt es so niedrige Gebühren. Und die Leute, die deutlich mehr bezahlen müssen, leben auch noch.

  • 5
    5
    Einspruch
    25.11.2019

    Falsche Kalkulationen und Managementfehler und auch falsche Entscheidungen hat gefälligst immer noch der Endverbraucher zu bezahlen. Wo kämen wir da hin, wenn die Schuldigen ihre Suppe mal selber auslöffeln müssten. Im Moment bedienen sich ja ohnehin alle und verlangen Zuschläge. Man kann nur hoffen, das das Ergebnis nicht noch mehr illegal entsorgter Müll ist. Aber wenn, dann bitte vor den Türen der Verantwortlichen und nicht in der Natur.

  • 3
    5
    Malleo
    25.11.2019

    Die Lizenz zum Gelddrucken wurde doch von der GroKo ausgereicht.
    Kohle KW schaltet man ab. en Müll kann man mithin nicht mehr vollumfänglich thermisch verwerten.
    Also baut man neue Anlagen.
    Das ist ein weiteres Beispiel für kluge, zukunftsorientierte Politik unserer intellektuellen Kraftzentren in der Berliner Waschmaschine

  • 13
    2
    1371270
    25.11.2019

    Das Fragezeichen in der Überschrift ist doch überflüssig! Selbstverständlich wird es
    teurer!

  • 17
    8
    701726
    25.11.2019

    So ist es wenn ungebildete , fanatische Personen Entscheidungen treffen, alles geht kaputt Arbeitsplätze werden vernichtet , alles wird teurer , aber die Umwelt wird dadurch nicht sauberer.

  • 20
    11
    Hinterfragt
    25.11.2019

    Das ist u.a. das Ergebnis, wenn Politiker undurchdachte Schnellschüsse abgeben.
    Ein großen Dank nach Berlin, gebt die Hälfte der Diäten ab!



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