Müllkraftwerk: Chemnitz müsste zusätzliche Abfälle importieren

Versorger Eins sucht nach Ersatz für Braunkohle. Ein Vorschlag dafür weckt bei Anwohnern Ängste vor höheren Belastungen.

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16Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Einspruch
    19.09.2019

    @Lexisdark: Ihren ersten Kommentar zu verstehen, war leicht, denn er war ebenfalls schlicht gehalten. Eine Wiederholung und Zusammenfassung des Artikels, für den Fall , das ihn jemand nicht einordnen konnte, ergänzt durch die allgemein bekannte Sachlage. Ich möchte es Ihnen nicht nehmen, sich stolz für für diesen ersten Beitrag
    zurück zu lehnen und nun andere zu bewerten. Einzig, wie Sie zu dem Schluss kommen, er, (der Beitrag), wäre konstruktiv gewesen, das ist vielleicht nochmal näher zu beleuchten. Ergötzen sie uns doch bitte.

  • 3
    2
    Lexisdark
    19.09.2019

    @Einspruch also doch nichts Konstruktives von Ihrer Seite. War ja klar. Und wenn Sie meinen ersten Kommentar gelesen hätten, würden Sie nicht fragen. Bezüglich der hier diskutierten Situation habe ich mich für Sie hoffentlich verständlich ausgedrückt.

  • 5
    1
    franzudo2013
    18.09.2019

    Die typische Dramatisierung der Presse. Jetzt wird dort Braunkohle verbrannt. Aufbereiteter Restmuell hat denselben Brennwert wie Braunkohle.
    Es ändert sich wenig bis nichts.
    Wo ist das Problem?

  • 1
    5
    Einspruch
    18.09.2019

    Lexisdark, ich habe nur den derzeitigen Mainstream wieder gegeben. Und selbst? Vorschläge oder Greta Hype?

  • 7
    3
    Lexisdark
    18.09.2019

    @Einspruch sehr viel schlauer ist Ihr Kommentar auch nicht. Etwas Konstruktives beizutragen oder bleibt es beim Gretabashing? Wenn einem schon sonst als Erwachsener nichts besseres einfällt.

  • 3
    2
    tfr
    18.09.2019

    Ich hätte noch eine Idee, jeder entsorgt seinen Müll selber oder behält ihn, dann brauchen wir kein EBS Kraftwerk ;-). Aber im ernst liebe zukünftige Bürgerinitiative, bedenkt bitte, jetzt reden wir über 1.000.000t im Jahr, dann über max. 120.000t, das ist eine Null weniger, mit einer vollkommen anderen Technologie, also bitte, jetzt wäre es angebrachter zu demonstrieren, aber die wenigsten werden jetzt schon dabei sein - weil FFF und Greta sind ja nur Spinner, aber wenn es vor der Haustüre passiert dann machen wir mit, also dagegen mit - oder?

  • 5
    8
    Einspruch
    18.09.2019

    Man könnte ja erstmal abschalten und dann ein kleines Windrad in den Ofen stellen. Mal die Greta fragen oder die FFF Jünger. Die reden doch immer so schlau.

  • 5
    2
    fnor
    18.09.2019

    Die Überkapazitäten sind bereits da. Es müssen nicht nur die in Chemnitz fehlenden Mengen importiert werden, auch da wo jetzt der Chemnitzer Müll verbrannt wird klafft dann eine Lücke. Ggf. sollte man mehr recyceln anstatt die Verbrennung als thermische Verwertung zu feiern. Für die Entsorgung ist Verbrennen die einfachste aber nicht nachhaltigste Lösung. Wir werden nicht im Müll ersticken, wenn er nicht in Chemnitz verbrannt wird.

  • 17
    1
    cn3boj00
    18.09.2019

    Klar machen wir wieder eine Bürgerinitiative, das ist ja in. Dabei fällt auf, dass fast alle "Initiativen" gegen etwas sind, kaum mal für etwas. Deshalb müsste so etwas dann Preventive und nicht Initiative heißen.
    Es ist allemal besser, den eigenen Müll selber zu verbrennen als Irgendwo hin zu karren. Und natürlich wäre es gut, einen Bahnverladung zu machen. In einem Staat, der nach vorne denkt, würde man in diesem Zusammenhang über einen Gleisanschluss von Hilbersdorf zum Weißen Weg nachdenken. Das man das nicht tut ist das eigentliche Übel, nicht der Kraftwerksgedanke an sich. Denn niemand muss befürchten dass eine Müllverbrennung genau so schlimm ist als wenn der Nachbar alte Reifen oder sein Laub verbrennt, was wohl nicht zu einer Initiative führen würde.
    Nicht gut aber wäre, wenn in Sachsen dadurch Überkapazitäten geschaffen würden, die Anlagen bei Zulieferungen konkurrieren und am Ende noch Müll aus dem Ausland herangekarrt werden müsste.

  • 8
    14
    ArndtBremen
    18.09.2019

    Hauptsache der Kohleausstieg ist beschlossen. Scheiss auf die Konsequenzen.

  • 12
    2
    Nixnuzz
    18.09.2019

    Mal eine Querdenke: In Westdeutschland wurden Eisenbahn-antransportierte "Mülle" aus Italien verbrannt, weil es Kapazitäten und Hochtemperaturöfen gab. Was kann hier gleichartig behandelt werden?

  • 19
    4
    Zeitungss
    18.09.2019

    @juerei: 2 Vorschläge hätte ich anzubieten.
    1. Sie befassen sich einmal näher mit der Müllverbrennung der Stadt Wien
    2. Das Gegenteil dazu ist der Vogtlandkreis, dort wird der Müll in regelmäßigen Abständen ohne jede Anlage verbrannt. Die Abgase filtert dann jeder Bürger nach seinen Möglichkeiten selbst.
    Zusatz: Gründen Sie eine Bürgerinitiative zur Müllvermeidung, den Vorsitz könnten gleich Sie übernehmen.

  • 5
    22
    701726
    18.09.2019

    DerMüll muß ja auch erstmal zwischengelagert werden und wo.
    Das stinkt doch gehn Himmel.
    Muß nur an den Weißen Weg denken.
    Aber man kann sagen wir schaffen die Braunkohle ab , ist doch alles nicht bis zum Ende durchdacht, aber das ist ja nicht nur bei diesen Entscheidungen so,
    alles nur Fanatisch .

  • 7
    30
    juerei
    18.09.2019

    Ohne ins Detail gehen zu wollen - man sollte die Verantwortlichen frühstmöglich unter Druck setzen, damit ein künftiges Müllkraftwerk eben keine Option bedeutet.
    Vielleicht sind die betroffenen Anwohner gut beraten, in dieser Sache eine Bürgerinitiative zu gründen.
    Und dass die Linken eine öffentliche Bürgerversammlung organisiert haben, war doch mal eine gute Aktion!

  • 32
    2
    Deluxe
    18.09.2019

    Es wird wieder nur in der Dimension LKW gedacht. Von Anwohnern wie von EINS gleichermaßen.

    Aber das HKW hat einen Gleisanschluß. Zugekaufter Müll müßte nicht unbedingt per LKW kommen. Die Braunkohle kommt ja auch nicht auf der Straße zum Kraftwerk...

    Übrigens...
    Auch vom Weißen Weg ist es nicht weit bis zur nächsten Bahnstrecke. Clevere Lösungen erfordern vielleicht manchmal etwas Phantasie, aber Pellets kann man beispielsweise auch über Rohrleitungen in Güterwagen verladen. Wer es nicht glaubt, kann sich mal einen Getreidehafen und die dortige Verladetechnologie ansehen. In Rostock gibt es einen.

    Man muß mal aus den üblichen gedanklichen Begrenzungen ausbrechen und an das Ungewöhnliche denken.

  • 37
    4
    Lexisdark
    18.09.2019

    Das die Anwohner sich über die Pläne nicht gerade freuen war eigentlich klar. Fakt ist aber auch, unser Müll muss entsorgt werden. Und keiner will ihn vor seiner Haustür oder in riechbarer Umgebung. Da das Kraftwerk auch entsprechend umgebaut werden muss, kann man da auch nicht nur mit halber Kraft heizen, die Kosten sollen ja auch wieder eingespielt werden. Zumal auch bei der Braunkohle schon reichlich, aber nicht komplett, Schadstoffe heraus gefiltert werden, u. a. Schwefeldioxid, Schwermetalle. Aber wenn die Chemnitzer das nicht wollen, laden wir das anderen Leuten auf und das ist auch nicht akzeptabel. Ist eigentlich wie mit dem Strom, jeder will und braucht ihn, Kraftwerke und Leitungen sollen aber am besten unsichtbar sein.



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