Muslime starten Anti-Rassismus-Aktion

Die Chemnitzer Ahmadiyya-Gemeinde will mit Plakaten und Flyern auf sich und ihre Anliegen aufmerksam machen. Ein anderes Ziel hat sie indes ad acta gelegt.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 19
    2
    inoino
    21.10.2020

    "Wenn in den westlichen Ländern Statistiken erhoben werden, wird deutlich, dass die Menschen der Religion oder dem Glauben an Gott immer weniger zugeneigt sind. Angesichts dessen glaube ich, dass der enorme Zuwachs an Atheismus eine weitaus größere Bedrohung für die westliche Kultur darstellt als der Islam", verkündete Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, Vorsitzender der weltweiten Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat,

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen - das sagt er, obwohl diese islamische Splittergruppe (die in der islamischen Welt als un-islamisch verachtet und verfolgt wird) hier bei den vielen Atheisten ihren Glauben ungehindert ausüben kann und in Hessen und Hamburg sie Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) und damit den Kirchen gleichgestellt sind (der böse Atheist finanziert ihre Ausbildung von Imamen und bekenntnisorientierten RU mit)...da fällt mir nichts mehr ein.

    https://hpd.de/artikel/atheismus-groessere-bedrohung-islam-17732

  • 19
    1
    MuellerF
    21.10.2020

    "...Religionen - egal welche - sind aus seiner Sicht die Grundlage für den Frieden in der Welt."

    Das ist ja nun sehr leicht zu widerlegen- es gibt genug Kriege und gewaltsame Konflikte weltweit , an denen Gläubige irgendwelcher Religionen beteiligt sind.

  • 22
    5
    JFLR
    21.10.2020

    Haben sich die Ansichten der Ahmadiyya-Gemeinde bezüglich Homosexualität eigentlich geändert? Laut Wikipedia kritisierte schon die Bundestagsfraktion der Grünen 2007 gewisse Aussagen der Gemeinde, die behauptete, es gäbe einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Schweinefleisch und Homosexualität.

    Nun ist 2007 im 5-Jahres-Periodendenken heutiger Vorzeigedemokraten lange lange her, jedoch stellt sich irgendwie die Frage, warum die Stadt Chemnitz ausgewiesenen Feinden von "Diversity" und "LGBTQusw." einen solch präsenten Platz zur Selbstvermarktung bietet.

    Ist das nur Unwissenheit oder absichtliche Ignoranz?

  • 38
    4
    Hinterfragt
    21.10.2020

    "...Religionen - egal welche - sind aus seiner Sicht die Grundlage für den Frieden in der Welt. Der Atheismus sei dagegen eine Gefahr für den Frieden, behauptet Malik...."

    Hm, warum fragt man ihn nicht, wie man denn zum Staate Israel steht ...?