Nach Munitionsfund bleibt Wald gesperrt

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Lichtenau.

Der Wald nördlich des Gewerbegebietes Auerswalde (Auerswalder Höhe) bleibt bis auf unbestimmte Zeit gesperrt. Darüber informierte Lichtenaus Hauptamtsleiter Martin Lohse. Grund sei ein Munitionsfund vor drei Jahren auf dem 22 Hektar großen Gelände. Eine Privatfirma hatte im Auftrag des Kampfmittelbeseitigungsdienstes das Gelände untersucht, das in der Vergangenheit teilweise militärisch genutzt wurde. Laut Polizei wurden Sprenggranaten und Granatsplitter gefunden. Die Sondierungsmaßnahmen seien abgeschlossen und eine Beräumung notwendig, eventuell auch eine Sprengung, so Lohse. Als Zeitraum für die Arbeiten gab er 10 bis 15 Jahre an. Das Betreten des Privatwaldes sei wegen der erheblichen Gefahren verboten. Der neu angelegte Wanderweg nördlich des Areals werde wohl dauerhaft sein. Hinweisschilder sollen angebracht werden. (bj)

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