Nach Pornofilm auf Info-Stele - Stadt Chemnitz stellt Strafanzeige

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Ein "unerwartetes Programm" auf einem Bildschirm am Alten Rathaus hat für Aufsehen gesorgt. Das Rathaus geht von einem Hacker-Angriff aus.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 16
    1
    paral
    30.05.2020

    Guten Tag. Schadenfreude ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft, oder auch Schwäche? Ich bekenne mich jedenfalls schuldig! D.F. 1811

  • 19
    14
    ldn
    29.05.2020

    @Haecker: Was Sie sagen klingt nach typischem Marketinggeblubber gewöhnlicher Antivirenhersteller. Bevor man sich Gedanken über gammelige Software macht, welche sich seit Jahren in hiesigen Kommunen festsetzen konnte, schmiert man einfach ein paar Schichten Schlangenöl zur Abwehr möglicher Hackerangriffe drüber, nicht wahr?

  • 27
    11
    Haecker
    29.05.2020

    @suppenfrosch: Eine Lücke in irgendetwas (IT, einem Zaun, einem Gesetz) zu finden, ist allemal leichter, als diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Absolute Sicherheit gibt es nirgends.

  • 38
    12
    Hinterfragt
    29.05.2020

    Die sollten den Admin feuern und dem "Hinweisgeber" einen Dank aussprechen ...

  • 59
    4
    Suppenfrosch
    29.05.2020

    Die Stadtverwaltung verschusselt eine vernünftige Verschlüsselung o.ä. zur Absicherung des genutzten Netzwerks.

    Statt Strafanzeige zu stellen, sollten sie froh und dankbar sein, dass irgendwer die Schwachstelle auf so "nette", harmlose und durchaus unterhaltsame Art zu Tage gebracht hat und sich mal mit dem zuständigen Mitarbeiter zusammensetzen wo da geschlafen wurde.

    Aber typisch: Schuld sind erstmal alle anderen!