Nachfolge: Wenn der Sohn Chef wird

Vermessungen sind seit knapp drei Jahrzehnten das Geschäft eines Chemnitzer Unternehmens. Nun gibt der Firmengründer den Staffelstab weiter.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 21
    5
    Lexisdark
    20.10.2020

    Die Preise für die Vermessung von Grundstücken und das Auffinden bzw. Erneuern von Grenzensteinen ist staatlich festgelegt. Ich habe mehrere angefragt, auch aus umliegenden Gemeinden, es ist im Prinzip egal. Insofern ist die Aussage von lax Quatsch. Und Auswahl hatte ich auch genügend. Bitte nicht soviel Unsinn schreiben.

  • 16
    3
    Kastenfrosch
    20.10.2020

    "Das muss man sich mal vorstellen: Das macht eine ostdeutsche, eine Chemnitzer Firma."

    Ja, und? Warum nicht? Etwas mehr Selbstbewusstsein würde nicht schaden. Das schützt einen auch davor, bei jedweder Kritik an den genannten Kategorien gleich alles in Frage gestellt zu sehen.

  • 24
    8
    defr0ke
    20.10.2020

    Laut Google gibts in Chemnitz mehr Vermessungsbüros, als dass man Wuttke als Monopolist bezeichen sollte...

    Oertelt, Lantzsch, Kraft, Wagler usw...

    Statt etwas mehr Freude zu zeigen, dass es in Chemnitz eine Firma gibt, die eine der größten ihrer Branche ist, wird stattdessen am Preis rumgenörgelt oder als Monopolist abgestempelt.

  • 11
    14
    lax123
    20.10.2020

    Man sollte erwähnen dass die Firma in Chemnitz nahezu als Monopolist auftritt. Ungläubige Blicke seites der Planer/Baufirmen „was, sie sind nicht bei Wuttke“ sind einem sicher, wenn man eine andere Vermessungsfirma an der Hand hat.
    Unabhängig von Massenabfertigung und einem absurden Preis-/Leistungsverhältnis macht die Firma einen nahezu unsichtbaren Job.