Naumann nach Interview: Hätte Worte sorgfältiger wählen sollen

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    cn3boj00
    24.04.2017

    Ob es nun die "weiße" Rasse oder die im amerikanischen so genannte kaukasische Rasse ist (übrigens ein anderes Wort für Arische Rasse) macht keinen Unterschied, auch nicht wenn er nun statt Rasse Bevölkerung sagt. Letztlich bleibt es ein Bekenntnis zur Rassentheorie von Coon. Ich kann an seinen Nachbesserungen keine Änderung der Haltung, wie sie im Interview zu erkennen war, sehen.
    Und übrigens, @webnotar, wenn man als Mensch die Rassentheorie ablehnt, hat das nichts mit dem abwertenden political correctness zu tun. Leider hört man diesen Begriff immer öfter von rechtsorientierten Leuten, die damit ethisches oder humanitäres Verhalten - einst eine Tugend der Deutschen, siehe z.B. die Hugenotteneinwanderung - als negativ hinstellen.

  • 2
    0
    Freigeist14
    24.04.2017

    Herr Naumann kann sich auf die Jünger mit einem Faible für Autoritäten verlassen.

  • 4
    5
    webnotar
    24.04.2017

    Gesprächskultur beweist Diskussionskompetenz oder eben deren Fehlen!
    Die Shitstormer sollten sich ein Beispiel an der von Prof. Naumann gezeigten Größe nehmen! Er stellt sich, wie sich das in zivilisierten Kreisen gehört, von der Kritik offenbar betroffen, mit versöhnlichen Tönen seine Worte erklärend der Debatte. Die selbst ernannten, zuvor lautstark tönenden Wächter der "Political Correctness" bleiben - soweit ersichtlich - wie erwartbar stumm.

  • 12
    3
    Stonep
    22.04.2017

    Herr Naumann ist in der Welt herumgekommen und hat etwas geschaffen. Ich glaube schon, dass er uns was sagen kann, auch wenn er es eventuell nur aus der Sicht von ganz oben sieht.
    Anderen Kulturen muss man auch manchmal eine andere Lebenseinstellung gönnen. Es ist doch bekannt, dass es einige nicht so genau mit der Uhrzeit nehmen, man beginnt eben mit der Arbeit, etwas später, dafür arbeitet man eben länger. Auch wenn man sagt, wird erledigt, muss man es nicht so interpretieren, dass es gleich losgeht. Andere wiederum opfern ihren Urlaub für die Firma. Das Spektrum ist eben sehr breit gefächert.
    Schlimmer finde ich, dass einige Tugenden, die uns zugeschrieben wurden, verloren gehen.

  • 7
    3
    Kastenfrosch
    22.04.2017

    Hat Herr Naumann das Interview mit der Freien Presse auf Englisch geführt, oder hat er die in der Videoerklärung genannten, US-Amerikanischen Rassebegriffe selbst "missverständlich übersetzt", wie er es nun zum Ausdruck bringt?

    Abgesehen davon geht es in der Debatte, die dem Interview folgte, aber doch wohl weniger um die Zuordnung von Menschen zu derlei Gruppen, als vielmehr um die Zuschreibung bestimmter Eigenschaften oder Verhaltensweisen zu den Mitgliedern dieser Gruppe(n). Oder anders gesagt: es wird von der Verpackung auf den Inhalt geschlossen, versehen mit vermeintlichen Lösungen.
    Die angeblichen "kulturellen Unterschiede", die dem "Missverständnis" zugrunde liegen, erscheinen dabei zweitrangig, und der Verweis auf die Qualität der Übersetzung soll offenbar vom Kern der Botschaft ablenken.

  • 7
    12
    Freigeist14
    22.04.2017

    Ach so. Der Herr Naumann wurde nur falsch verstanden,weil er seine Antworten mssverständlich formulierte. Na ,dann ist alles wieder gut.Zurück zur Tagesordnung.



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