Neue Straßenbahnlinie zum Campus: Bau beginnt im Frühjahr

Die Planung für Stufe 2 des Chemnitzer Modells ist fast fertig. Sie betrifft vor allem das Gebiet um die Reichenhainer Straße. Autofahrer sollen sanft ausgebremst werden.

6Kommentare
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    Interessierte
    10.01.2016

    Die Bauarbeiten zur neuen Straßenbahnlinie 3 entlang der Reichenhainer Straße sollen im März kommenden Jahres beginnen ( 2016 ) und im Dezember 2017 abgeschlossen sein ....

    Also 1,5 Jahre ...
    ( das ist fast nicht zu glauben , wo doch an der Fraunhofer Straße schon über Jahre gebaut wird ...

  • 0
    1
    Interessierte
    25.09.2015

    Die Bauarbeiten zur neuen Straßenbahnlinie 3 entlang der Reichenhainer Straße sollen im März kommenden Jahres ´beginnen` und im Dezember 2017 abgeschlossen sein ...
    sagte Kerstin Lull

    Und im Wiki steht :
    Die geplante Stadtbahnlinie auf der Reichenhainer Straße verursachte zahlreiche Bürgerproteste, die sich insbesondere auf die geplante Fällung von 170 Alleebäumen (Linden und Platanen), die Nichtanbindung des Sportforums und städtischen Friedhofes und die zu erwartende Abkopplung des Stadtteils Reichenhain (statt der derzeitigen direkten Busverbindung ins Stadtzentrum dann nur noch Busanbindung an die Stadtbahnhaltestelle) - beziehen .

    https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitzer_Modell
    ...

    Vielleicht weiß diese Frau Lull davon noch gar nichts ???
    Vielleicht ist die Frau ´neu` und wird nun vorgeschoben ???

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    Interessierte
    25.09.2015

    Schon in den 1920er-Jahren (?) gab es Pläne für eine Straßenbahn entlang der Reichenhainer Straße.
    Doch die Schienen wurden nie verlegt .....
    ( das hatten die Chemnitzer verworfen ....

    Ein weiteres, ´nicht` umgesetztes Konzept entstand ( laut Lull ) 1965 (?) mit deutlichen Paralleln zum aktuellen Vorhaben.
    Doch die Schienen wurden nie verlegt .....
    ( das hatten die Kmstädter verworfen ...

    Ein neuerliches Konzept entstand 2010
    Doch diese Schienen werden ´nicht` verlegt ...
    ( das hatten die Chemnitzer schon verworfen ...

    Jetzt frage ich mich an sich , warum man sich hier nun zum 3. Mal und immer , immer wieder aufdrängt und den Bürgern seinen Willen aufzwingen will ???
    ( und damit an sich nur ´viel Geld` verdienen will ......

    Und für ´viel Geld` man das Leben von 160 Bäumen aufs Spiel setzen will und den Menschen an dieser Baumallee für ihr Leben - die Luft zum Atmen und somit diese gesamte Atmosphäre nehmen will ...
    Und den dort ansässigen Vögeln den gesamten Lebensraum nehmen will - und diese demzufolge vernichten wird ...

    DAS ALLES FÜR VIEL GELD UND FÜR DIE KARRIERE DER WESTLER
    MANCHE HABEN ES DAMIT SCHON BIS BERLIN GESCHAFFT

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    1
    fp2012
    24.09.2015

    Nun, wenn man auf der Suche nach Geld für die Unterbringung der Flüchtlinge ist, dann bitte bei dieser unsäglichen Strassenbahnlinie einsparen. Steuergeldverschwendung in Reinkultur.

  • 0
    3
    Interessierte
    24.09.2015

    Wenn 1889 ein ´würdevoller` Aufzug zum Friedhof gepflanzt worden ist , dann glaube ich kaum , dass man in den 20-ern auf diese ´würdevolle` Allee eine Trasse bauen wollte ...
    Das würde ich mir dann aber einmal schwarz auf weiß zeigen lassen wollen ...
    Und wenn es ein Gedanke war , dann hatte man das wohl aufgrund dieser ´würdevollen` Trauer-Alle verworfen .

    Es ist nur verwunderlich , dass hier auf den Stühlen Menschen von irgendwoher sitzen , die von Tuten und Blasen keine Ahnung von dieser Stadt und den Gefühlen der Menschen in dieser Stadt haben und mit einer gewissen Kaltschnäuzigkeit hier ihren Kopf für ihre Karriere durchsetzen wollen und damit Geld verdienen wollen .

    Und um dem Ganzen einen Sinn zu geben und das alles etwas schmackhafter zu machen , werden Pläne aus der Schublade der Gründerzeit ausgekramscht und dann will man ´zum Schur der Vergangenheit` den alten Stadtkern auf geschaffenen grünen Arealen wieder aufbauen und alte Straßen wieder ziehen und einen Johannisplatz wieder aufbauen , was gerade mal noch meine bereits verstorbene Großmutter kannte - und nun will man auch noch eine ´erdachte´ Trasse aus den 20-ern bauen .

    Das einzig akzeptable an dieser Sache ist diese Frauenhofer Straße als Durchgangsstraße , womit schon einmal die Reichenhainer ´vom Autoverkehr` entlastet wird und eine Trasse sich somit erübrigt , zumal Haltepunkte an der Eisenbahnstrasse geschaffen werden .

    Ansonsten ist diese ´ignorante` Darlegung - laut Lull in der Bürgerversammlung in Bernsdorf - schon eine ausgesprochene Frechheit - nach 5 Jahren Widerstand zu diesen Plänen …
    Kein einziges Wort zu diesem Widerstand …
    Aber die Frau Lull ist wohl auch nur „zu Gast“ in Chemnitz !

    UND WIR CHEMNITZER LEBEN IN UND MIT DEM CHEMNITZ

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    3
    Interessierte
    24.09.2015

    Schon in den 1920er-Jahren gab es Pläne für eine Straßenbahn entlang der Reichenhainer Straße.

    Sehr interessant ...
    Wo hat man denn das jetzt nach 5 Jahren ausgegraben ?
    Das ist genau das Gleiche , wie wenn man sich in Bezug auf die Flüchtlinge nun auf die Hugenotten bezieht ...
    Man bemüht sich eben immer wieder , den Menschen etwas schmackhaft zu machen , um viel Geld zu machen ...
    Da sucht man ganz schnell mal paar alte Pläne oder er/findet welche !

    Und zur Abwechslung mal ein anderer Name aus dem Amt
    Lull - da kommt man u.a. bei der StadtZeitung Fürth raus ...



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