Neue Tassen, früher Schluss - So wird der Weihnachtsmarkt

Der Markt öffnet in drei Wochen seine Pforten - mit veränderten Öffnungszeiten, neuen Buden und einem besonderen Angebot zum Abschluss.

Der Markt: Die Buden werden auf dem Markt, dem Neumarkt, dem Rosenhof und dem Jakobikirchplatz aufgebaut. In der Klosterstraße erwarten Besucher 30 historische Stände, auf dem Düsseldorfer Platz lockt das Erzgebirgsdorf mit der Mühlenschänke. Die Aufbauarbeiten würden bereits in diesen Tagen und damit eine Woche früher als in den Vorjahren beginnen, kündigt Liane Barth, Leiterin der Abteilung Marktwesen, an. Am Samstag wird zudem der Weihnachtsbaum aufgestellt: eine 33 Meter hohe Fichte aus dem Forstbezirk Eibenstock. Für den Weihnachtsmarkt steht laut Ordnungsbürgermeister Miko Runkel ein Budget in Höhe von 650.000 Euro zur Verfügung. Rund 90 Prozent davon werde durch Einnahmen gedeckt.

Die Öffnungszeiten: Offiziell eröffnet wird der Markt am 29. November, 16 Uhr, durch Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Besucht werden kann er bis zum 23. Dezember. Die Öffnungszeiten wurden im Vergleich zum Vorjahr verkürzt. So ist nicht mehr an allen Tagen von 10 bis 21 Uhr geöffnet, sondern nur noch am Freitag und Samstag. An den anderen Tagen schließen die Buden bereits eine Stunde früher. Damit reagiere man auf die Wünsche der Händler, hatte Bürgermeister Miko Runkel zum Ende des Weihnachtsmarktes im vergangenen Jahr erklärt. Von "Freie Presse" befragte Händler hatten das damals unterschiedlich bewertet.

Die Stände: Rund 200 Händler hatten sich laut Rathaus um einen Standplatz beworben, 173 erhielten den Zuschlag. Jeder sechste ist zum ersten Mal dabei. Vier von fünf Händlern stammen aus Sachsen, einige reisen aber auch aus der Nähe von Hamburg, sowie aus Tschechien, Österreich und Finnland an. Das Sortiment reicht von Weihnachtsschmuck über Textilien und Geschenkartikel bis hin zu Speisen und Getränken. Neu dabei sind laut Barth unter anderem ein Stand mit Marzipan und eine Bude mit ausschließlich Mandeln in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Barth weist zudem auf die Stände hin, an denen Besucher das Herstellen von Produkten wie Räucherkerzen verfolgen können. "Schauhandwerk zeichnet unseren Markt aus."

Die Tassen: Ihren Glühwein trinken Besucher dieses Jahr aus einer grünen Tasse, die das Motiv einer Pyramide ziert. An der schmalen Form des Gefäßes werde festgehalten, sagte Runkel. "Der Vorteil an dieser Form ist, dass die Tasse das Getränk länger warm hält." Außerdem ließen sich die Becher in der Spülmaschine besser anordnen als breite Gefäße. Der Pfand liegt bei 2,50 Euro.

Die Gestaltung: Schwibbogen, Pyramide, Bergmann und Engel - der Markt werde traditionell geschmückt, sagt Runkel: "Blinklichter oder sowas gibt es bei uns nicht." Neu in diesem Jahr ist eine Aktion von Kindertagesstätten. Die Kinder schmücken kleine Weihnachtsbäume, die auf dem Markt verteilt stehen. Das Besondere: Diese Bäume können Besucher am Ende des Weihnachtsmarktes am 23. Dezember um 16 Uhr kostenfrei mit nach Hause nehmen.

Das Programm: Auf der Bühne nahe des Rathauses werden unter anderem Märchen aufgeführt; dort ist allabendlich um 17 Uhr auch der Weihnachtsmann anzutreffen. Die Bühne in der Inneren Klosterstraße wird an den Wochenenden von Gauklern, Feuerkünstlern und Musikern bespielt. Ein Höhepunkt des Weihnachtsmarktes ist außerdem die Bergparade. Zur 41 Auflage am 30. November ab 14 Uhr werden 1100 Teilnehmer erwartet, darunter knapp 700 Uniformträger.

Die Sicherheit: Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz 2016 hatten viele Städte Sicherheitsmaßnahmen rund um die Veranstaltungsflächen verschärft. Chemnitz hatte unter anderem mit Sand gefüllte Container als Sperren auf den Zufahrten aufgestellt. Fünf solcher Container sowie weitere Pflanzkübel als Hindernisse werden in diesem Jahr an Zufahrten platziert, informiert das Rathaus. Für den Markt gebe es ein mit der Polizei abgestimmtes Sicherheitskonzept, das jährlich aktualisiert werde. Eine verstärkte Bestreifung ist laut Runkel bislang nicht geplant.

Der Umweltschutz: Wie in den Vorjahren werden Speisen nicht auf Wegwerf-, sondern gegen Pfand auf Mehrweggeschirr ausgereicht. Plastiktüten sollen laut Runkel nur jene Händler herausgeben, deren Ware es erfordert - beispielsweise Lebensmittelverkäufer. Nur ein kleiner Teil der und 16.000 Lichter auf dem Markt sei bereits auf LED-Technik umgerüstet, bedauert Runkel. "Das wollen wir künftig ändern."

Bewertung des Artikels: Ø 3.4 Sterne bei 10 Bewertungen
18Kommentare
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  • 5
    2
    Einspruch
    10.11.2019

    Wenn sich jemand in einer Bude die Beine in den Bauch steht, macht er das nicht , um einfach nur da zu stehen, weil es so schön weihnachtlich aussieht. Es muss sich für den betreffenden auch lohnen. Vielleicht sollte an den Standgebühren etwas verändert werden, damit man auch mit wenig Umsatz nicht noch Geld mitbringen muss. Die umliegenden Geschäfte werden meist auch nur als öffentliche Toilette nach der Glühwein Orgie betrachtet, gekauft wird da zu später Stunde kaum etwas. Wegen einer Tube Zahnpasta muss man nicht länger aufmachen. Zumindest da habe mich meine Erkenntnisse aus erster Hand.
    Um die Innenstadt zumindest zur Weihnachtszeit zu beleben, bedarf es Anstrengungen von Marktamt und Ordnungsamt und den Händlern. Nur lange Öffnungszeiten bringen alleine nichts. Das ausgedünnte Personal in den Geschäften hat auch Anspruch auf eine Weihnachtszeit, glaubt jemand ernsthaft, das da schön abwechselnd in Schichten gearbeitet wird? Oder das die Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz mit Rabattschlachten und dauernder Verfügbarkeit sichern?

  • 5
    0
    Frassi
    10.11.2019

    Ich freue mich auf den alljährlich stattfindeten Weihnachtsmarkt in Chemnitz. Es ist schön, nach getaner Arbeit mit Freunden einen Glühwein und süße Leckereien zu verkosten. Das ist die Vorfreude auf Weihnachten, einfach gemütlich über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und zu schauen, was die Händler so anbieten.
    Nun wünsche ich allen von Herzen eine friedliche Adventszeit, mögen die vielen Besucher sich täglich an den Angeboten des Weihnachtsmarktes erfreuen.
    Franziska

  • 12
    2
    Steuerzahler
    07.11.2019

    So weit mir das bekannt ist, schreibt die Stadtverwaltung die Standplätze am Markt aus. Es kann sich jeder bewerben, man kann es auch sein lassen. Stellt sich die Frage, wedelt hier wie so häufig der Schwanz mit dem Hund? Es hebt auf alle Fälle nicht das Image der Stadt, wenn 20.00 die Bürgersteige hochgeklappt werden. Ist die Stadtverwaltung das exekutive Organ der von der Bürgerschaft gewählten Räte und vertritt somit die Einwohnerschaft oder vertritt sie die kommerziellen Interessen der Händler zur Gewinnoptimierung?

  • 10
    3
    HHCL
    07.11.2019

    @MuellerF: Leer war der Markt jedenfalls nicht zwischen 20 und 21 Uhr. Es gehört dann eben dazu, dass man auch in dieser Stunde in der man nicht mehr viel verdient und sich langweilt den Stand offen lässt, damit der Markt noch wirkt. Dafür macht man dann (so steht es hier zumindest jedes Jahr zu lesen) insgesamt mehr Umsatz als sonst. Das ist nun mal so, wenn man dort etwas verkaufen will.

    Hier wird immer wieder von der Belebung der Innenstadt gesprochen; wie wünschenswert das doch sei. Die Bevölkerung wollte es und was ist nun: Nix! Um 8 wird die Innenstadt abgeschlossen. Das hat doch mit Großstadt nichts zu tun.

  • 8
    12
    MuellerF
    07.11.2019

    @HHCL: Ich poche doch nicht auf einen 8-Stunden-Tag. Ich finde es jedoch frustrierend, anwesend sein zu müssen, wenn gar nichts mehr passiert & nichts zu tun ist. Und das ist in der letzten Stunde der Öffnungszeit nun mal der Fall. Wenn da noch ausreichend Kunden kämen, hielte sich die Langeweile ja in Grenzen.

  • 17
    4
    HHCL
    07.11.2019

    "Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die wenigsten Besucher des Weihnachtsmarkts eine tägliche Arbeitszeit von 11 oder gar 12 Stunden haben bzw. haben möchten."

    Wenn es um die generelle Arbeitszeit ginge, könnte ich Ihnen zustimmen. Wir reden hier aber von nicht einmal vier Wochen. In dieser Zeit machen die Händler auf dem Markt oftmals das Geschäft des Jahres; wer da auf seinen acht Stunden Tag pocht, soll den Platz anderen überlassen und aufhören zu jammern.

    Jeder Selbständige hat so ein Arbeitspensum; aber das ganze Jahr über. Ärzte haben teilweise noch längere Dienste; das ganze Jahr über. Was glauben Sie, wie lange Lehrer sitzen, wenn das Deutsch-Abitur von 20 Schülern in drei Wochen zu korrigieren ist, nebenbei der normale Unterricht läuft und dann nochmal drei Wochen lang Zweitkorrekturen anstehen? Über Krankenschwestern und Pflegekräfte reden wir erst gar nicht. Vier Wochen eine 12-Stunden-Woche ist keine unmenschliche Zumutung. Wer darauf keine Lust hat, soll es lassen.

    "Die Mitarbeiter des Weihnachtsmarkts haben ja nach 8 oder 9 auch keine Möglichkeit mehr, in den "Roten Turm" oder Kaufhof zu gehen"

    Dann geht das eben im Dezember mal drei Wochen nicht. Dafür können die Leute vom Weihnachtsmarkt nach Lust und Laune von Januar bis November bis 20 Uhr shoppen.

    "Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, vormittags erst ab 11 zu öffnen, dafür werktags bis 21 & wochenends bis 22 Uhr zu machen. Denn die 1. Vormittagsstunde ist genauso umsatzschwach wie die letzte abends."

    Hätte man machen können. Ich frage mich, was daran so schwer ist. Der Charme des Marktes breitet sich ohnehin meist erst im Dunkeln aus und nicht 10 Uhr früh bei Nieselregen. Aber in Chemnitz muss alles früh zeitig und ja nicht abends stattfinden.

  • 16
    2
    Dickert
    07.11.2019

    Alternative Öffnungszeiten, wie hier vorgeschlagen, wären eine gute Variante gewesen, sehr richtig. 11:00 sollte als Beginn ausreichend sein, dafür abends jeweils eine Stunde länger. Das die Befürworter der verlängerten Öffnungszeiten nicht auf den Markt gehen war in den vergangenen Jahren nicht zu beobachten.
    Natürlich werden abends weniger Textilien oder dergleichen verkauft, an den Ständen mit erzgebirgischer Volkskunst konnte jedoch noch gut Kundschaft und Kaufinteresse beobachtet werden. Die hier angebrachten Argumente gegen die verlängerten Öffnungszeiten scheinen etwas schwach.
    Und abschließend eine kleine Anmerkung zu den Arbeitszeiten: es verdient Anerkennung und Respekt was die Händler in dieser Zeit leisten, außer Frage. Es handelt sich aber doch um eine begrenzte Zeit und oft saisonale Tätigkeit. Ein Arbeitsalltag von 07:00 bis 17:00 Uhr zum Beispiel macht einen Besuch auf dem Markt schon kaum lohnenswert. Man will nochmal nach Hause, das Auto stehen lassen und den ÖPNV nutzen, schnell ist es dann halb sieben und für eine reichliche Stunde....das überlegt man sich dann zweimal.
    Aber schöne grüne Tassen gibt's, das ist doch was.

  • 6
    9
    MuellerF
    07.11.2019

    @743448: Ich vergaß, die für alle Händler gleichermaßen gültigen Öffnungszeiten haben noch einen anderen Grund: fairen Wettbewerb. Dafür erklingt dann auch jeden Abend das "Feierabendlied", nach dessen Ende nichts mehr verkauft werden DARF.

  • 12
    10
    MuellerF
    07.11.2019

    Zitat Deluxe: "Jedenfalls haben die Mitarbeiter der umliegenden Geschäfte so keine Möglichkeit, nach Feierabend um 20 Uhr noch eine Runde über den Weihnachtsmarkt zu gehen."

    Ein recht schwaches Argument. Die Mitarbeiter des Weihnachtsmarkts haben ja nach 8 oder 9 auch keine Möglichkeit mehr, in den "Roten Turm" oder Kaufhof zu gehen - höchstens noch zum Rewe.

  • 15
    3
    MuellerF
    07.11.2019

    @743448: Das ist nicht gewünscht, weil das das Gesamtbild des Marktes beeinträchtigen würde. Also gibt es eine Schließzeit für alle.
    @Lexisdark: Nach meiner langjährigen Erfahrung kommen die meisten Leute so ab ca.16 Uhr werktags auf den Markt. Die Hauptzeit fürs Abendessen liegt so zwischen 5 & 7, danach flaut es deutlich ab. So ziemlich die einzigen Händler, für die sich längere Öffnungszeiten nach 8 lohnen, sind die Glühweinbuden.

    Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, vormittags erst ab 11 zu öffnen, dafür werktags bis 21 & wochenends bis 22 Uhr zu machen. Denn die 1. Vormittagsstunde ist genauso umsatzschwach wie die letzte abends.

  • 15
    8
    MuellerF
    07.11.2019

    Zitat HHCL: " Aber der Chemnitzer hat es ja so schwer und muss dann ruhen."

    Ich arbeite jedes Jahr auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt. Mir persönlich reicht eine Arbeitszeit von 9 - ca.20:30 Uhr täglich (außer Fr/Sa) aus. Die zusätzliche Stunde brächte zwar auch etwas mehr Lohn, aber ein früher Feierabend ist auch was wert. Die meisten Kolleg_innen sehen das genauso.
    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die wenigsten Besucher des Weihnachtsmarkts eine tägliche Arbeitszeit von 11 oder gar 12 Stunden haben bzw. haben möchten.

  • 19
    3
    743448
    07.11.2019

    Die Vorschriften sind etwas zu unflexibel. Die Händler, die nachweislich nach 20 Uhr keinen Umsatz mehr machen, sollten auch die Möglichkeit haben schon früher zu schließen und die anderen, die ggf. Essen und Trinken verkaufen, dürfen dann noch länger öffnen.

  • 13
    9
    Lexisdark
    07.11.2019

    Die meisten Leute kommen zum Essen und trinken spät abends auf den Weihnachtsmarkt, da kauft kaum jemand noch Kleidung, Schmuck oder Volkskunst. Die jeweiligen Händler müssen aber trotzdem die Buden offen halten ohne Umsatz. Da kann man die Abneigung, länger zu bleiben, gut verstehen.

  • 9
    15
    Pixelghost
    07.11.2019

    @Dickert, wenn soooo viele Einwohner und Kunden für längere Einkaufszentren zum Weihnachtsmarkt sind, warum ist dann nach 20 Uhr die weitgehend Fläche leer?

    Die „demokratischen Befürworter“ gehen selbst nicht hin, oder was?

  • 23
    3
    Deluxe
    06.11.2019

    Jedenfalls haben die Mitarbeiter der umliegenden Geschäfte so keine Möglichkeit, nach Feierabend um 20 Uhr noch eine Runde über den Weihnachtsmarkt zu gehen.

  • 44
    5
    Dickert
    06.11.2019

    Sicher kann man zu den Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes kontrovers diskutieren. Störend an der ganzen Sache ist, das eine demokratische Entscheidung der Einwohner von Chemnitz für längere Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes einfach gekippt wird und man sich den Wünschen der Händler beugt. Irgendwie hat die Sache einen faden Beigeschmack. In den vergangenen Jahren der verlängerten Öffnung sah es nicht danach aus, dass diese nicht angenommen würde.
    Es verlagern sich Arbeitszeiten nach hinten, Chemnitz reagiert mit kürzeren Öfnungszeiten. Die Stadt soll attraktiver werden, einladend für Einwohner und Umland, das Rathaus reagiert auf die Wünsche der Händler, nicht auf die der Einwohner oder Kunden. Ladenschluss ist 20:00 Uhr, in Chemnitz tritt man aus den Einkaufszentren der Innenstadt auf einen dunklen Weihnachtsmarkt und muss auch noch aufpassen, um nicht von der Kehrmaschine überfahren zu werden. Irgendwie scheint das alles so kontraproduktiv. Ich persönliche finde die Entscheidung sehr bedauerlich und vermisse dabei am meisten eine klare Erklärung des Rathauses. Die Mitteilung der Entscheidung allein sollte nicht ausreichen.

  • 36
    32
    HHCL
    06.11.2019

    "Zum Werktag gehen die meisten Leute sowieso eher nach Hause & nach 8 verkauft man auch kaum noch was"

    Aber auch nur in Chemnitz. Tiefste Provinz.

    In allen anderen Städten ist auch nach 20 Uhr noch Leben. Aber der Chemnitzer hat es ja so schwer und muss dann ruhen. Mit genau diesem Gesichtsausdruck sind die Leute auch unterwegs.

  • 29
    26
    MuellerF
    06.11.2019

    Vernünftige Entscheidung! Zum Werktag gehen die meisten Leute sowieso eher nach Hause & nach 8 verkauft man auch kaum noch was- da sind dann die Personalkosten höher als die Einnahmen.



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