Nun auch Millionenförderung für Brennstoffzellen-Technologie in Chemnitz

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Nachdem Chemnitz jüngst bereits für ein Wasserstoffzentrum eine große Fördersumme erhielt, haben nun auch die hiesigen Fraunhofer- Institute einen Millionenzuschuss für einen umweltfreundlicheren Lkw-Antrieb erhalten. Auch für Autozulieferer bringt das neue Chancen.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    2
    kdchirst
    18.09.2021

    Wasserstoff als Energiespeicher erscheint mir wesentlich besser geeignet als Akkus mit beschränkter Lebensdauer, Einsatz von knappen und unter bedenklichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffen, großen Ladezeiten, Anforderungen an die Infrastruktur zum Strom verteilen und zum Laden.
    Wasserstoff kann man ja auch als Kraftstoff in Verbrennungsmotoren einsetzen. Wurde ja auch schon gebaut.
    Mir stellt sich die Frage, wie der Vergleich zwischen einem Fahrzeug, das den Wasserstoff verbrennt und einem, das in einer Brennstoffzelle den Wasserstoff in elektrische Energie wandelt.
    Und dabei die Gesamtbilanz:
    * Einsatz von Energie bei der Herstellung
    * Verbrauch seltener Rohstoffe
    * Umweltbelastung bei der Herstellung
    * Reparaturaufwand
    * Verbrauch im Betrieb
    * Umweltbelastung im Betrieb
    * Energieeinsatz bei der Entsorgung
    * Umweldbelastung bei der Entsorgung
    Und die Frage: Ist ein Ablösung der laufenden Fahrzeuge weltweit durch elektrisch betriebene Fahrzeuge realistisch?