OB-Kandidat fürchtet um seine Sicherheit

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Ulrich Oehme von der AfD will nach eigenen Angaben Vorkehrungen zu seinem Schutz treffen. Anlass sei der Start einer Kampagne gegen ihn.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    8
    KarlChemnitz
    14.07.2020

    Was für ein lächerlicher Versuch, sich als Opfer darzustellen um Mitleidswählerstimmen einzukassieren. Gleichzeitig kann man über die Aktion von Bündnis-Chemnitz-nazifrei nur den Kopf schütteln, so stärkt man den, den man eigentlich politisch bekämpfen will. Herr Öhme wird sich über die nicht unerhebliche Anzahl von Trotz-Stimmen sicher freuen.

  • 10
    5
    vonVorn
    14.07.2020

    @WolfgangPetry, das AfD Politiker in Deutschland zusammengeschlagen wurden, schon vergessen?

  • 8
    17
    WolfgangPetry
    13.07.2020

    Herrlicher Artikel. Im Gegensatz zu diversen amtierenden Landespolitikerinnen, die in den letzten Wochen Todesdrohungen unterzeichnet mit "NSU 2.0" erhielten, garniert mit eigenen persönlichen Daten, abgerufen auf einem Polizeicomputer, kann dieser ältere Herr offenbar keinerlei Vorfälle belegen. Und bekommt dafür eine Schlagzeile in der FP.

    Seine Angst, die Wähler könnten sich tatsächlich einmal mit seinem Wahlprogramm auseinandersetzen scheint immens zu sein. Warum ist er dann aber mit einem derartigen Programm angetreten, wenn er etwas zu verbergen hat bzw nicht dahinter steht?

    Sehe schon den Artikel nächste Woche vor mir, schließlich ist fast schon Wahlkampf. Es wird womöglich ein Kantholz darin vorkommen welches aber auf keiner der Kameraaufzeichnungen der angeblichen "Tat" zu sehen sein wird, wie sich nach einigen Wochen "Ermittlungsarbeit unter Hochdruck" herausstellen wird, wenn die Botschaft bei dem Klientel längst sitzt: wir Patrioten sind die Opfer und rote Horden bedrohen uns wie zu Weimarer Zeiten.

    Wie man übrigens die bürgerkriegsähnlichen Zustände der 1920er Jahre, als Kommandos rechtsextremer Paramilitärs in Deutschland regelmäßig Arbeiter, Gewerkschafter, Politiker oder einfach diejenigen Leute die nicht ihrer Meinung waren auf der Straße totschlugen mit diesem Sachverhalt hier vergleichen kann ist ja zum Lachen.

  • 22
    21
    FromtheWastelands
    12.07.2020

    Die übliche AfD-Opferleier, hab schon drauf gewartet.
    Weimarer Verhältnisse haben wir schon längst, nur das die Kämpfe heute im Netz ausgetragen werden und da muss sich die AfD dank ihrer besorgten Bürger, die scheinbar überhaupt nicht mehr selbst denken sondern gegen alles ankrakeeln was als aktuelles Feindbild vorgegeben wird, keine Sorgen machen.

  • 28
    20
    Kaßberger85
    11.07.2020

    Ob Frau Schaper ähnliche Vorkehrungen trifft? In Chemnitz sind es ja traditionell eher die Rechten Gruppierungen die Angst und Schrecken verbreiten und aktiv Menschen angreifen und gefährden. Frau Schaper musste deswegen u.a. Ihr Bürgerbüro verlassen, nachdem es zuletzt täglich von Nazis angegriffen wurde. Herr Oehme, als unbedeutender, in Chemnitz eigentlich kaum präsenter, Kandidat wird kaum Angst haben müssen. Die AfD bestreitet ihren Wahlkampf ja sowieso hauptsächlich online und in ihrer Filterblase in irgendwelchen Gartenkneipen.

  • 19
    25
    mops0106
    11.07.2020

    Die Sorge von Herrn Oehme ist nicht unbegründet. Es gibt häufig Übergriffe (Zerstörungen/ Farbanschläge) auf Wohnhäuser/ Büros von AfD-Mitgliedern, Autos werden angezündet, Politiker wurden verletzt, Gastwirte/ Hotelbetreiber bedroht...)

    @KTreppil: Beim Treiben von linksextremen Gruppierungen sehe ich es ähnlich wie Sie: Es erinnert mich an die Weimarer Republik.
    Politiker der rechten (nicht rechtsextremen) AfD haben nichts derartiges getan und es steht nicht zu befürchten, dass sie es tun.

  • 20
    17
    nevidimka
    11.07.2020

    „Aufstehen gegen Rassismus“ wurde schon in Verfassungsschutzberichten unter Linksextremismus erwähnt.

  • 22
    12
    KTreppil
    11.07.2020

    Wird bestimmt ein hitziger Wahlkampf. Übertreibe ich, wenn mich das Ganze irgendwie entfernt etwas an die Kampfverbände in den Zeiten der Weimarer Republik erinnert, die damals viele Parteien hatten bzw brauchten, Stahlhelm, Rotfrontkämpfer, SA.....? Hoffentlich hinkt mein Vergleich und es kommt nicht irgendwann mal wieder so weit.