OB-Kandidatin Almut Patt: "Ich habe meine eigene Meinung"

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die CDU-Kandidatin zur Oberbürgermeisterwahl, über ihre politischen Pläne, die Privatisierung städtischer Leistungen, Wartezeiten beim Arzt und Politik in Familie

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren
1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Interessierte
    10.10.2020

    Wie viele Bürger aus den ABL leben denn hier in Chemnitz , welche auch einen Bürgermeister brauchen bzw. für sich beanspruchen - sind das 20.000 ?

    Und Christen ...
    Derzeit (31. Dezember 2017) sind von den 247.422 Einwohnern 28.463 (11,5 %) evangelisch und 5.559 (2,2 %) römisch-katholisch.
    ( das sind 13,7 % von 240.000 = 33.839 Bürger

    2011 lag der Anteil evangelischer Christen an der Gesamtbevölkerung in "Sachsen"
    bei 22,4 Prozent, der Anteil der Katholiken bei 3,8 Prozent.
    https://www.slpb.de/themen/gesellschaft/religion/religion-in-sachsen

    Ich persönlich glaube , das atheistische Chemnitz braucht keinen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand in der Propsteigemeinde Chemnitz als Oberbürgermeister …..
    https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/wahl-oberbuergermeister-cdu-patt-almut-100.html

  • 4
    1
    Suppenfrosch
    18.09.2020

    @Steuerzahler:

    Nur weil Parität erst in der Neuzeit ein Thema ist, heißt es nicht, dass man die Vergangenheit deswegen außer Acht lassen sollte.

    Und nur weil sie die bisherige OB subjektiv in ihrer Leistung nicht gut finden, können sie das ja kaum auf alle Frauen gleichermaßen beziehen. Kann man ja auch auf die Bundesebene übersetzen: Wieviele vermeintlich unfähige Bundeskanzler hatte Deutschland schon? Und dann dagegen 1 Frau über deren Leistung man auch geteilter Meinung sein darf.

    Ihr Vergleich hinkt! Männer sind niemals pauschal die bessere Besetzung für solche Führungspositionen, es ist in jedem Fall eine individuelle Beurteilung erforderlich, welche ich persönlich als allerletztes vom Geschlecht abhängig mache.

  • 23
    3
    1371270
    15.09.2020

    Wenn ich die Bilder von Frau Patt in diesem Artikel mit denen auf den Wahlplakaten vergleiche, kann ich auf den ersten (und auch zweiten) Blick wenig Ähnlichkeit erkennen. Muss man sich eigentlich künstlich jünger machen?

  • 32
    7
    Hirtensang
    15.09.2020

    Chemnitz hatte schon einmal einen christlichen Import als Oberbürgermeister. Diese Zeit war so inhaltsleer wie die FP-Seite der Selbstdarstellung von Frau Patt.

  • 13
    17
    Steuerzahler
    15.09.2020

    @ Neugier: Ihr Vergleich hinkt, ganz einfach weil damals noch keiner von Parität oder Gender geschwafelt hat! Und wenn man sieht, welche Reputation Chemnitz heute in Sachsen genießt, dann weiß man, was besser ist. Deshalb auch der ironische Rückblick auf die vergangenen Jahre. Und erzählen Sie bitte nicht, es liegt an den Einwohnern, die ihren Willen und ihre Meinung demokratisch zum Ausdruck gebracht haben! Da müsste Leipzig nach all den Randalen abgeschlagen Letzter sein!

  • 24
    26
    mops0106
    15.09.2020

    Wenn Frau Patt als eventuelle OB für alle Menschen in unserer Stadt da sein, aber dann nicht mit AfD und Pro Chemnitz zusammenarbeiten will, dann grenzt sie deren Wähler von vornherein aus.

  • 33
    25
    macxs
    15.09.2020

    Nach diesem inhaltsleeren Interview - sie sagt ja überhaupt nichts Konkretes - kann ich mir auch nicht mehr unter "Almut Patt" vorstellen als vorher.
    Ich kenne auch ihre wahren Ansichten nicht, die über dieses hier geäußerte Blabla hinaus gehen. Ich kenne ein paar Ansichten ihres Mannes. Ich sehe es nicht als schlecht an, wenn man gute Verbindungen zum Land hat. Zum einen kann man lokale/regionale Anliegen viel direkter in den Landtag bringen, zum anderen kann man Ansinnen des Landes vielleicht auch besser nutzen - Stichwort ungenutzte Fördertöpfe. Ich würde diesen Aspekt also viel eher positiv für die Stadt bewerten, zumal es ja durchaus zwischen Landes-CDU und Chemnitzer SPD in der Vergangenheit durchaus Divergenzen gab.

    Was ich am Interview jedoch klar auszusetzen habe, ist die reflexhafte Relativierung der rechten Ausschreitungen durch "wir haben es [das Problem] auch mit Linksextremismus". Ach ja? Wo haben wir das denn? Ich kann jedenfalls keine linken Demos oder Aktionen erkennen, mit denen wir ein Problem hätten. Die einzigen Extremen, die mit Gewalttaten gegen Menschen bis hin zu Morden oder auch verschwörerischen Umsturzplänen glänzen, sind Rechte. Und die kamen auch aus Chemnitz - wie z. B. NSU oder "Revolution Chemnitz". Ich kann beim besten Willen kein linkes Äquivalent erkennen.

  • 35
    13
    neuhier
    15.09.2020

    Steuerzahler: "Um einer paritätischen Besetzung des OB-Postens gerecht zu werden ist doch wohl nach einer so langen Zeit ein männlicher OB von Nöten, oder wird die Forderung nach Parität nur einseitig benutzt. "

    Um echte Parität herzustellen, müssten die nächsten 107 Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz weiblich sein, die 107 vor Frau Ludwig waren alle männlich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Oberbürgermeister_der_Stadt_Chemnitz

  • 43
    21
    bicicleta
    15.09.2020

    Reicht es nicht, dass mich Peter Patt im Landtag regiert? Warum muss sich seine Frau noch als OB um mein Wohlergehen kümmern? Als was werden die 4 Patt-Kinder als Nächste ins Spiel kommen? Mein Kreuzchen werde ich hinter einen anderen Namen setzen.

  • 25
    36
    Steuerzahler
    15.09.2020

    Um einer paritätischen Besetzung des OB-Postens gerecht zu werden ist doch wohl nach einer so langen Zeit ein männlicher OB von Nöten, oder wird die Forderung nach Parität nur einseitig benutzt. Und eine OB, die einen großen Teil der von den Einwohnern gewählten Vertreter auf Grund politischer Doktrin ausschließen will und gleichzeitig behauptet, für alle Chemnitzer da zu sein, ist für mich nichtbwhälbar.

  • 5
    51
    BunteRepublikTäuschland
    15.09.2020

    Werde Almut wählen. Sie ist ebenso wie ich römisch-katholisch und man sieht sie des öfteren in der Kirche Sankt Johannes Nepomuk. Haben uns sogar schon mal die Hände geschüttelt beim Friedensgruß. Sie ist eine sympathische Frau.

    Mein Aufruf an alle: Wählt ebenso wie ich Almut Patt zur OBin!

  • 19
    38
    Tifi
    15.09.2020

    Nach den ausnahmslos "guten" Erfahrungen mit Juristen als Moderatoren in der Politik, der Bundestag mag da als Referenz dienen, brauchen wir unbedingt eine Juristin als OB ! Ein OB der für alle Chemnitzer*innen da sein will aber sofort die Zusammenarbeit mit den politischen Vertretern weiter Bevölkerungskreise ausschließt ! Schließlich hat man ganze 2 Sitze mehr im Stadtrat da kann man schon mal ignorieren. Dieser störend breite "rechte" Rand ! Welch ein Glück ,dass das gemeinsame Geschlecht diese Abgrenzung zu den Linken locker überspielt, wie Frau Patt gleich eingangs und in ihrem Anschreiben deutlich macht. Nun ja ganz auf Parteilinie würde ich sagen. Oder aber man kann muss die Linken nicht einmal ignorieren, wie ein bekannte Bonmot meint. Schließlich haben die noch weniger Sitze im Stadtrat. Aber lieb Vaterland magst ruhig sein! Mehrere Wahlgängen in der Phalanx der Willigen werden es schon richten.