OB Ludwig sieht zunehmende Gefahr für Entwicklung der Stadt

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1717 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Interessierte
    03.11.2018

    Danke für die 14 Daumen ... :-)

  • 4
    5
    Interessierte
    28.10.2018

    "Ohne Zuwanderung wird es in Zukunft nicht mehr gehen"

    Warum geht man denn nicht einmal aufs Arbeitsamt und macht einen Vortrag und fragt dann nach , wer ´wofür` Interesse hat und macht mal ein Schnupperwoche und bildet diese Personen dann dahingehen weiter , die können zumindest schon einmal Deutsch …. ( und haben auch eine Schulbildung hinter sich und können rechnen und schreiben und lesen neben der Aus-sprache )

  • 6
    7
    DTRFC2005
    28.10.2018

    @thomboy: Warum man Kameras angebracht hat? Nun vermutlich, weil sich eine Anzahl von ? Chemnitzern mehr Sicherheit forderten. Die Frage ist nun, ob das Unsicherheitsgefühl auch so drastisch gestiegen wäre, wenn man nicht ausschließlich gegen Ausländer wettern würde. Das dies so ist, zeigen schon die Kommentare unter den unterschiedlichen veröffentlichten Delikte. Man könnte hier bei der Freien Presse mal eine Tabelle anlegen, wie viel Kommentare es bei welchen Tätern gibt. Das alleine sagt schon aus, worauf einige Leser den Focus legen.

  • 5
    11
    gelöschter Nutzer
    26.10.2018

    @freigeist: Dieser Blog bietet auch eine schöne Zusammenfassung, welche Neonazis alle bei den Demos in Chemnitz anwesend waren:

    https://recherche38.info/2018/09/08/bs-in-chemnitz/

    Aber das war ja nur ein Trauermarsch armer unbescholtener Bürger?

  • 5
    10
    dwt
    26.10.2018

    Der oder die Monitor Beiträge waren sehr interessant.
    Übrigens ist am 09.November eine Demonstration “BÜNDNIS "AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS" am Nischel geplant.

  • 7
    5
    Freigeist14
    25.10.2018

    Die einschlägigen Kommentatoren können sich ja mal die Mühe machen in der Mediathek "Monitor" zu schauen ,welche "Kameraden" in Chemnitz anwesend waren .

  • 12
    11
    Einspruch
    25.10.2018

    Ohne Zuwanderung wird es nicht mehr gehen? Lächerlich. Da fahren noch tausende auf Montage, die hier keine richtig Arbeit finden. Und viele Arbeitswillige sitzen u Hause. Ach ja, die wollen ja von ihrer Arbeit leben. Deshalb brauchen wir (billige) Zuwanderer. Hat sie vergessen, mit zu erwähnen.

  • 12
    13
    ArndtBremen
    25.10.2018

    Aus den Kommentaren wird ersichtlich, daß das Chemnitzer Problem nicht braun, sondern rot ist.

  • 15
    10
    Interessierte
    25.10.2018

    Dazu trage auch bei, dass von Chemnitz ein zunehmend ´einseitiges` Bild um die Welt gehe. Dieses sei maßgeblich geprägt von der rechtsradikalen Szene ´in der Stadt` und der Umgebung, die auch vor Gewalttaten nicht zurückschrecke …

    ( die Gewaltaten , weswegen die rechtsradikale Szene ´in der Stadt` auftauchte , hatten aber andere Menschen in dieser Stadt - dieser Stadt zugefügt - keine Chemnitzer

  • 8
    18
    gelöschter Nutzer
    25.10.2018

    @ thomboy. Die Zahlen zeigen doch deutlich, dsss diel Kriminalität eben nicht "stark" gestiegen ist. Die Kameras sind auch nicht gegen Kriminalität, sondern, nur um ein Gefühl der Sicherheit zu erzeugen. Was natürlich Quatsch ist. In dem Beitrag zu den Frauenparkplätzen hat cn03 eine schöne Zusammenfassung geheben, warum die Leute Angst haben und wieviel davon auch begründet ist. Alles andere ist eher Hysterie.

  • 8
    16
    Hankman
    25.10.2018

    @Thomboy: Aus der Tatsache, dass in der Innenstadt Überwachungskameras installiert werden, folgern Sie, dass dann ja die Kriminalität gestiegen sein muss, obwohl die Statistik dagegen spricht. Sie behaupten einfach einen logischen Zusammenhang, den Sie empirisch nicht beweisen können, der anscheinend aber zu dem Blickwinkel passt, aus dem Sie die Welt betrachten. Diese "Logik" erinnert mich ganz schwer an einen beliebten Sinnspruch: "'Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind."

  • 7
    12
    Hankman
    25.10.2018

    @Eichelhäher65: Das ist eben ein Teil des Problems. Die "massenhafte ungesteuerte Zuwanderung" hat sich doch längst erledigt, das war eine Sache von ein paar Monaten 2015/16, die Zahlen sind längst drastisch gesunken, der Staat geht inzwischen viel restriktiver vor. Und gerade in Sachsen ist der Ausländeranteil nach wie vor gering. Ja, er ist höher als vor fünf Jahren, aber er ist gering. Mit einigen Ausländern - auch, aber nicht nur mit Flüchtlingen - gibt es massive Probleme, die Polizei und Behörden durch konsequentes Vorgehen lösen müssen. Aber viele Probleme, Sorgen und Ängste werden einfach ganz gezielt übertrieben. Weil bestimmte politische Kräfte ihre Lebensenergie aus der Angst der Menschen beziehen. Sie werden nur gewählt, wenn es ihnen gelingt, ein bei den Menschen vorhandenes Unwohlsein oder kleine Alltagsängste aufzunehmen und groß werden zu lassen. Angst ist etwas Irrationales, sie fragt nicht nach Realitäten. Deshalb funktioniert das doch so gut. Ich habe diese Besorgtbürger satt, die unsichtbar ein Plakat vor sich hertragen, auf dem nur draufsteht "Schlimm!". Hört auf damit, Ängste zu schüren, hört auf diese Stadt schlechtzureden, hört auf zu jammern. Das nervt nur noch.

  • 22
    16
    gelöschter Nutzer
    24.10.2018

    So, Frau Ludwig macht sich Sorgen über die Angeblich "Fremdenfeindlichen Kundgebungen in der stadt". Sie sollte aber nicht vergessen das den Kundgengen ein Mord vorausgegangen ist und die Menschen sich nach der stark gestiegenen Kriminalität sorgen um ihre Sicherheit haben. Wenn die Kriminalität angeblich nicht gestiegen ist warum wurden dann an jeder Ecke Kameras installiert? Es ist nicht akzeptabel alle Demonstranten pauschal als "Fremdenfeindlich" zu bezeichnen.

  • 19
    15
    dwt
    24.10.2018

    @BlackSheep... Typisches Kommentar..was anderes kann man auch nicht erwarten. ...

  • 19
    29
    gelöschter Nutzer
    24.10.2018

    Die Gefahr für die Entwicklung der Stadt ist doch die Frau OB selbst. Ein Stadion durchgepeitscht was keiner braucht, bei den Problemen mit den Demos den Bürgern der eigenen Stadt in den Rücken gefallen usw.. Man sieht, es ging immer um den Job, nie um die Bürger der Stadt.

  • 32
    21
    cn3boj00
    24.10.2018

    Chemnitz ist eben nicht überall. Chemnitz ist dort, wo schon der NSU sein Werk verrichten konnte, Chemnitz ist in Sachsen, wo nationale Kameradschaften jahrelang ihr Unwesen treiben konnten, weil die Regierung das nicht wahrnehmen wollte. Chemnitz ist da wo Leute wir Bachmann und Kohlmann Gesinnungsfreunde um sich scharren und wöchentlich Angst verbreiten, und wo Staatsschutz und Polizei unterwandert sind. Chemnitz ist da, wo sich umstürzlerische Gruppierungen wie Revolution Chemnitz bilden konnten, und wo alle rechten Gruppen trotz aller Dementis gut vernetzt sind, von AfD über Dritter Weg bis hin zu Kameradschaften und Hooligans.
    Und nein, es hat eher nichts mit Unzufriedenheit zu tun. Es sind oft sogar Menschen, die Gewinner der Wende waren, die der Kohlmannschen Propaganda verfallen sind. Und Leute, die immer noch das Märchen von der massenhaften ungesteuerten Zuwanderung glauben, obwohl die meisten tatsächlich dies nur durchs Hörensagen wahrnehmen. Dabei ist die Ausländerquote in Sachsen mit 4,4% nicht mal halb so hoch wie im Bundesdurchschnitt (11,2%). Den 4 Millionen Sachsen stehen ganze 14000 Asylbewerber gegenüber, das Gros der Ausländer kommt aus der EU (63000). Die Zuwanderung nach Deutschland ist von über 2 Millionen 2015 auf unter 1,5 Millionen gefallen und hat damit übrigens das Niveau von 2013 und 1992 (!) erreicht. Hatte damals jemand Angst?
    Chemnitz ist nicht überall. In vielen Regionen Deutschlands gehen die Menschen deutlich gelassener damit um.
    Und wenn jemand in Sachsen Angst um seine Stadt haben muss, dann weißgott nicht wegen 14000 Asylbewerbern, sondern wegen der 3mal so großen Zahl derer, die so besorgt sind, dass sie rechte Propaganda für die absolute Wahrheit halten.

  • 31
    19
    Eichelhäher65
    24.10.2018

    Wann begreift man es endlich: Chemnitz kann überall sein. An der Verbreitung des negativen Bildes sind die Medien die Mit-Hauptschuldigen. Wenn die Vorfälle in NRW oder sonstwo in Deutschland passiert wären, würde man weit weniger Gewese machen. Aber es ist ja Ostdeutschland, speziell Sachsen, "wo die ganzen Unzufriedenen " leben. Dabei hat es damit am Allerwenigsten zu tun. In der MDR-Sendung am Montag Abend war es ganz deutlich zu erkennen. Der Protagonist hat klar und deutlich zu verstehen gegeben: Er ist mit seiner Situation nicht unzufrieden. Aber er hat Angst um Dresden, seine Stadt, deshalb hat er eine Gruppierung der bürgerlichen Mitte gegründet, weit weg von "Rechts", wird aber auch angefeindet.
    Die befragen Bürger in Dresden haben auch geäußert, es gehe ihnen nicht schlecht, aber die massenhaft ungesteuerte Zuwanderung macht ihnen Angst und kann ihrer Meinung nach nicht so weitergehen,