OB Schulze verteidigt Planungsstopp für neuen Chemnitzer Busbahnhof

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Das Stadtoberhaupt äußert grundsätzliche Zweifel an dem Projekt und hält auch eine rasche Bebauung des bislang genutzten Areals vor der neuen Unibibliothek für wenig wahrscheinlich. Kritikern wirft er "Empörungs- und Weltuntergangsphilosophien" vor.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

2424 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 1
    2
    defr0ke
    07.04.2021

    Das Projekt neuer ZOB ist zwar auf Eis gelegt, aber das heißt ja nicht, dass der Platz weiterhin so bleiben soll, wie der jetzt ist. Man kann daraus viel mehr für viel weniger Geld machen, als einen stupiden Busbahnhof.

    Letzendlich ist es doch so, dass für die meisten Überlandbusse die Zentralhaltestelle der zentrale Ausstiegs-/Zustiegspunkt ist. Sieht man ja auch an der Frequentierung der Linien. Flixbus und Reisegruppen (Kaffeefahrten, etc.) sind die einzigen, die den ZOB kontinuierlich nutzen. Alle anderen Buslinien fahren über die Zentralhaltestelle. Zum Bahnhof kommt man dann mit der Bahn... Muss man sogar weniger laufen, als vom Busbhf. zum Hbf.

    Durch die Ablehnung des ZOB Projektes gibt es neue Möglichkeiten, den jetzigen, verwaisten Busbahnhof zu nutzen, was vorher gar nicht diskutiert wurde, weil zu sehr auf einen neuen Busbahnhof gesetzt wurde. Da wurde alles andere aus den Augen verloren, auch die Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes.

  • 12
    3
    MuellerF
    06.04.2021

    Das Chemnitz mitunter innovationsfeindlich ist, stimmt ja durchaus.
    Nur ist „neu“ eben nicht immer automatisch auch besser oder sinnvoll.
    Rein platztechnisch wäre der Standort des neuen ZOB („Marmorplatz“) etwa genauso groß wie jetzt der alte ZOB- es sei denn, es sollten auch die Park&Ride-Plätze am Hbf für den Neubau weg.Wohin sollen die dann?
    Allerdings könnte der alte ZOB auch mal eine Renovierung vertragen-das Dach des Hauptgebäudes sieht schon auf GoogleMaps ziemlich rostig aus. Auch die Gehwegplatten und Blumenkübel aus Beton sind kein schöner Anblick.Der Klapperbrunnen samt Becken könnte saniert werden.
    Und die Pläne für den Schillerpark stehen & fallen doch nicht mit dem Verbleib des ZOB am alten Standort, oder sehe ich das falsch?

    @TWe: Stimmt, so einige Gebäude auf dem Bernsdorfer Campus versprühen gar bis dato innen wie außen einen recht „zonigen“ Charme. ;)

  • 17
    11
    Stupsnase
    06.04.2021

    Ich finde die Entscheidung des Stadtrates richtig. Der Standort des Busbahnhofes ist absolut in Ordnung; die Entfernung zum Hauptbahnhof ist doch bereits kurz genug. Was Chemnitz sicher nicht braucht, ist ein neues "Visionsprojekt aus Beton und Glas..."!

    Ich schreibe das als jemand, der seit vielen Jahren bzw. Jahrzehnten den Busbahnhof nutzt im Regional und Fernbusverkehr, auch in Verbindung mit dem Hauptbahnhof. Meiner Meinung nach passt das in Chemnitz.

    Und, jetzt alles an dem Kulturhauptstadtjahr festzumachen, ist nicht zielführend. Erwartungen an große Touristenströme sollte man eher dämpfen. Es ist schön, wenn Besucher kommen, aber die brauchen wir nicht nur 2025, sondern immer.

  • 12
    8
    LukeSkywalker
    06.04.2021

    was haben die Kämmerer (inkl. dem jetzigen OB)dieser Stadt getan seit es dieses Projekt geplant war um es umzusetzen wurden keine Mittel dafür jemals Geplant und entsprechend zurückgelegt? was sagen jene dazu ?

    PS: hab grad eben die Info erhalten das SR Hermann in einem Leserkommentar in einem anderen Artikel erneut darauf hingewiesen hat das MdB Müller das Verbreiten seiner Unwahrheiten diesbezüglich zu unterlassen hat

  • 33
    6
    Torreta2002
    06.04.2021

    Ich hörte gestern im Autoradio eine Sendung über Hausmann und das Stadtbild von Paris. Da gab es noch Visionäre. Ich weiß, der Vergleich ist vermessen, aber etwas Vision täte Chemnitz Not. Es geht hier gar nicht um die Nähe Busbahnhof zu Hauptbahnhof. Mit der Unibibliothek wurde ein Industriedenkmal erster Güte gerettet und nun wurde das Gesamtkonzept, das auch die Belebung der Innenstadt und des Brühls mit studentischer Jugend im Blick hatte, einfach so gekippt. Nun bleibt es so: in Leipzig sieht man in der City Jugend, in Chemnitz Senioren. Nichts gegen die Senioren, bin selbst ein älteres Semester. Da wurden Architekturwettbewerber veranstaltet und dann einfach so: wird nüscht, kein Geld. Und wehe, es wagt jemand Kritik, der ist Empörungs- und Weltuntergangsphilosoph. Ich bin echt sprachlos.

  • 8
    18
    kdchirst
    06.04.2021

    Fördergelder abfassen, und nach Ablauf der Sperrfristen das Objekt abzureißen halte ich für Geldverschwendung.
    Dem Einhalt zu gebieten hat sich eine Beleuchtung.

  • 23
    12
    Mike1969
    06.04.2021

    @cn3boj00: Dann sollte man den gesamten Stadtrat austauschen. Es darf nicht um Machtfragen gehen. Es geht um unsere Stadt. Unser Chemnitz. Und wenn die Damen und Herren der Politik dies nicht verstanden haben, sind sie schlichtweg die falschen Leute im Stadtrat. Dann SOFORT austauschen!
    Ich habe immerhin nicht deren Eitelkeit gewählt. Sondern, dass sie zum Wohle von Chemnitz handeln sollen. Wenn ich schon letztens das von den GRÜNEN gehört hatte mit dem Südring, der zum Wohle von den Chemnitzern ist. Ansonsten rollen weiter die ganzen Autos Richtung Dresden durch die Innenstadt. Da fehlt mir jeglicher Anstand den Chemnitzern gegenüber.

  • 39
    7
    cn3boj00
    05.04.2021

    @KMS - nein hier wurde nicht an den Gremien vorbei agiert, es ist ja gerade der Witz, dass dies vom Stadtrat beschlossen wurde! Unter anderem hat die AfD beantragt, die Mittel lieber für den Südverbund einzusetzen. Ich würde gerne die Meinung der kommentatoren hören wenn die Frage stünde Südverbund ODER Busbahnhof?
    Dass der Stadtrat wiederholt das Gegenteil von dem beschließt was früher beschlossen war ist nicht neu und hat überhaupt nichts mit dem OB zu tun. Es geht um Machtfragen im Stadtrat. Ich erinnere daran, wie dereinst der Stadtrat die Petition der Chemnitzer zum Bau eines Schwimmsportzentrums im Küchwald abgeschmettert hat, weil es angeblich genug Wasserflächen in Chemnitz gäbe. Jetzt will man Geld für Euba oder Erfenschag, Dinge die früher abgelehnt wurden. Die Planungen für den Küchwald hingegen hat man auch auf Eis gelegt. Letztlich ist es immer wieder der Stadtrat, welcher eine kontinuierliche Planung zur Stadtentwicklung torpediert.

  • 42
    11
    chemnitzmischa
    05.04.2021

    Wenn das Denken des Herrn Schulz so ist, wie seine Rethorik, dann gut Nacht.

    Wer erklärt: "Die Sache sei komplexer, als sie zuerst scheint", der spicht allen anderen die Fähigkeit ab, dem so komplexen Sachverhalt intellektuell gewachsen zu sein. Rektor doof, Zschocke doof, nur ein OB Schulze sieht durch.

    Die Krone setzt dem noch "Empörungs- und Weltuntergangsphilosophien" auf. Wer den Argumenten der Gegenseite so die Sachlichkeit und das Engagemnent für eine gut strukturierte Stadtenrwicklung abspricht, dem fehlen offenbar die sachbezogenen Argumente und er muss zu solchen Diffamierungsphrasen greifen. Wie kann er so erwarten, dass die von ihm verbal als unfähige und ahnungslose Spinner diffamierten Stadträte und Kritiker zu Partnern werden, mt denen er "gemeinsam nach Lösungen"" suchen kann. Da muss man anders reden. Mit dem Mann kann das nicht funktionieren, da hat der Chemnitzer Wähler ganz offensichtlich in die ..... gegriffen.

  • 31
    12
    698236
    05.04.2021

    So eine stümperhafte Begründung kann sich nur ein beratungsresistenter OB aus 0371 leisten.

  • 38
    11
    Mike1969
    05.04.2021

    Im Sachsenspiegel wurde gerade darüber berichtet, dass man dieses Jahr in Dresden 37 Mio. Euro für Sportstätten ausgeben wird. Der Bauantrag läuft. Mitten in der Corona-Krise macht die Stadt eins richtiger. Sie Investiert in Ihre Zukunft.
    Chemnitz klebt an ihrer Vergangenheit, weswegen man auch alles Stoppt was cool ist (neuer Busbahnhof, Skaterhalle Talsperre Euba etc.).
    Da fällt mir nur eins zu den Handelnden in Chemnitz ohne Visionen ein: "Weiter so!" Wir Chemnitzer schämen uns heute schon für das was die Besucher in 2025 erleben werden!

  • 38
    3
    Piepsi05
    05.04.2021

    Mich wundert nur, wo waren Herr Schulze und Herr Müller in all den letzten Jahren als die Pläne für das Gebiet Schillerplatz bis Hauptbahnhof diskutiert und entwickelt worden? Die jetzigen Fragen sind doch nicht erst jetzt aus dem Nichts aufgetaucht.

    Zumindest sollte man diese Entscheidung mit allen Beteiligten gründlich besprechen, sinnvolle Lösungen suchen.

    Auch sind nicht alle Kritiker gleich als Empörungs- und Weltuntergangsphilosophen zu bezeichnen, denn wer sich hierzu äußert, verfolgt die Diskussion und die Entwicklung der Stadt mit Interesse und will sich vielleicht auch einbringen.

    Der OB und sein Stadtrat sind gut beraten, wenn Sie Ihre Entscheidungen transparent kommunizieren und die Bevölkerung dabei mitnehmen, man sollte nicht gleich beleidigt sein, wenn die jetzige Entwicklung des Problems nicht gleich verstanden wird nach der doch schon langen Diskussion und den fortgeschrittenen Planungen allgemein verwundert.

  • 25
    11
    Windhose
    05.04.2021

    Über die von der FP zitierten Äußerungen von OB Schulze, einem kommunalen "Spitzenpolitiker", kann ich mich nur wundern; gelinde gesagt.

  • 33
    14
    marmail
    05.04.2021

    08/15 statt 0371

  • 34
    34
    TWe
    05.04.2021

    @christophdoerffel
    "Mit Zschocke, Faßmann oder Schaper wären wir besser bedient gewesen."

    Zum Glück war da eine Mehrheit der Chemnitzer bei der letzten OB-Wahl einer anderen Meinung.

    Das Dumme bei Sprüche klopfenden Visionären an der Spitze von Kommunen ist, dass Sie ohne Blick in die Kasse den kommunalen Dampfer viel zu häufig in Richtung Zwangsverwaltung steuern. Da ist mir der "Erbsenzähler" als Kapitän deutlich lieber.

    Übrigens schreien in dieser Sache wieder mal diejenigen am lautesten, die diese sinnlose Aktion nicht bezahlen müssen. Der TU-Rektor soll sich mal lieber um die im Eigentum der TU befindlichen Immobilien kümmern. Da schaut manches immer noch so erbärmlich aus wie im Jahr 1994 (R'hainer Str. 39/41). Durch die dort immer noch vorhandenen Fenster zog es damals schon wie Hechtsuppe.

  • 23
    22
    lax123
    05.04.2021

    @KMS Der Visionär für diese Stadt, Hr. Fassmann, hat die Wahl zum OB nicht gewonnen. Man sagt ja auch, wer Visionen hat solle zum Arzt gehen, in diesem Fall bleibt es aber beim alten nüchternen Busbahnhof. Es war leider nicht anders zu erwarten. Unklar, wie hier an der Öffentlichkeit vorbei wieder Gelder versenkt wurden. Mich ärgert die SVC schon länger, demotivierte Mitarbeiter und an der Spitze ein gelackter Erbsenprinz.

  • 34
    19
    gelöschter Nutzer
    05.04.2021

    JETZT!?! wünscht sich der OB das alle gemeinsam nach Lösungen suchen?! Das ist eine Frechheit, eine Klatsche ins Gesicht all derer, die bisher Lösungen hatten. Eine rückwärtsgewandte, visionslose, zukunftsverändernde und perspektivnehmende Stadtratssitzung im Hinterzimmer ausgklüngelt zwischen SPD, CDU, Linke und FDP. Ich hoffe B90/Grüne finden eine passende Antwort darauf! Die SPD gehört vom OB-Sessel gefegt!

  • 58
    28
    KMS1983
    05.04.2021

    Man weiß gar nicht, was man schreiben soll, so fassungslos und wütend macht mich dieses Statement des OB. Hier wurde an allen Gremien und beteiligten Institutionen vorbei, im Hinterzimmer, ein Deal gemacht, der dann nach 11 Stunden! Stadtratssitzung müde abgenickt wurde. Ohne öffentliche Debatte, ohne die Beteiligten vorher zu hören, ohne Plan B vorzubereiten. Das ist ist eine absolute Frechheit, wie der Stadtrat hier agiert hat. Bisher dachte ich nur von Teilen der Stadtverwaltung, dass diese so handeln. Wir werden singend, tanzend und klatschend das Kulturhauptstadtjahr verbringen. Für mehr ist nämlich kein Geld da. Wo ist endlich der Visionär für diese Stadt?

  • 30
    26
    LukeSkywalker
    05.04.2021

    IST NUN DER 3te der vom Stadtrat der wieder etwas anderes erzählt
    erst behauptet
    Vitaminbonbon Müller das es irgendwelche Gelder gibt die bei einer Bebauung des Bahnhofvorplatzes vor 2029 die dann zurückgezahlt werden müssten dann
    2.versucht ein anderer, meinen Anschein nach etwas vernünftiger mit diesem Thema umzugehender Stadtrat Herman der darauf hinweist das MdB Müller angewiesen wurde seine verbreiteten Unwahrheiten Leserkommentar vom31.03.
    klarzustellen statt dessen wiederholt er diese Unwahrheit am03.04. erneut in einem Leserkommentar????
    3.jetzt kommt der OB daher und behauptet das für gar nix Geld da sei um Angefangenes irgendwann irgendwie mal zu beenden, aber für Autos im Schlossteich zu versenken reichts?
    wird bestimmt interesSant weiter gehen mit ?

  • 47
    38
    Maschinenbauer
    05.04.2021

    Die Stadt Chemnitz ist durch Frau Ludwig vor 14 Jahren falsch abgebogen. Beispiele sind die negative Bevölkerungsentwicklung, die verpatzte Entwicklung bzgl. Unternehmensansiedlungen, das Schließen von Schulen, Kitas und Breitensporteinrichtungen. Stattdessen wurde hemmungslos Geld für Kunst ausgegeben und das Große und Ganze nicht mehr gesehen. Da gibt es jetzt viel aufzuarbeiten und aufzuräumen. Dazu gehört auch, dass Dinge auf den Prüfstand gestellt werden. Deshalb finde ich die Haltung des Stadtrates und OBs richtig, eine Investruine zu vermeiden und verantwortungsvoll mit den Mitteln umzugehen.

  • 50
    40
    MuellerF
    05.04.2021

    Ich finde die Frage, ob der Umzug des ZOB überhaupt nötig ist, nicht nur legitim, sondern sogar geboten: Das Verkehrsaufkommen am jetzigen ZOB (an-& abfahrende Busse) ist doch sehr überschaubar. Gedränge Fehlanzeige.
    Das Neubauprojekt am Hbf bedient nur Prestige- & Verdienstwünsche, hat aber wenig praktischen Nutzen !

    Für die TU wäre es wohl zielführender, EINEN zusammenhängenden Campus zu haben.(Am "Techno-Campus" zB wäre noch ausreichend Platz.)
    Statt dessen pendeln manche Studierende in der mitunter knapp bemessenen Zeit zwischen Vorlesungen & Seminaren zwischen Erfenschlag, Reichenhain, Raabestraße und Str. der Nationen hin & her.
    Es gibt noch nicht mal eine sinnvolle räumliche Aufteilung der verschiedenen Fakultäten auf die Standorte.
    Aber klar, nun ist der ZOB schuld an dem Planungs-& Organisationschaos...

  • 72
    39
    lax123
    05.04.2021

    Tja, liebe Chemnitzer, ihr habt den nüchternen Erbsenzähler gewählt. Der ist ja noch nerviger als seine Vorgängerin.

  • 74
    26
    Marcel011287
    05.04.2021

    Der Artikel in der Freien Presse vom Samstag hat ja gezeigt, dass dieses Thema viele Menschen in der Stadt umtreibt und ein guter Austausch zwischen allen in den Kommentaren möglich ist. Schade das der OB dies vom Tisch wischt. Wenn das Thema so kompliziert ist kann ja dazu mal was im Amtsblatt stehen, aber da stehen nur die Beschlüsse.
    Er ist nun ein halbes Jahr OB. Chemnitz hat mit der erfolgreichen Bewerbung zur Kulturhauptstadt gepunktet (Leistung von Frau Ludwig), was die größte Chance seit der Wende ist und das Ergebnis des ersten Dopplaushalts ist die Einstellung des Masterplans Tierpark, ZOB verbleibt und keinen Klimaschutzmamager. Anstatt die Aufbruchstimmung zu nutzen wird in Zeiten von digitalisierung ein Bücherbus gekauft. Hätten unsere Vorfahren vor 100 Jahren auch so zögerlich agiert hätten wir jetzt kein schönes Rathaus, Opernhaus, König-Albert-Museum was auch weitere Investitionen (z. B. Schocken) nach sich gezogen hat.

  • 81
    39
    christophdoerffel
    05.04.2021

    Es passiert genau das was ich bei seiner Wahl befürchtet habe: Erbsenzählerei statt Konzepte zur Stadtentwicklung.

    Mit Zschocke, Faßmann oder Schaper wären wir besser bedient gewesen.