Patt nimmt Stellung zu Wahlwerbebrief

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Interessierte
    10.10.2020

    Wie viele Bürger aus den ABL leben denn hier in Chemnitz , welche auch einen Bürgermeister brauchen bzw. für sich beanspruchen - sind das 20.000 ?

    Und Christen ...
    Derzeit (31. Dezember 2017) sind von den 247.422 Einwohnern 28.463 (11,5 %) evangelisch und 5.559 (2,2 %) römisch-katholisch.
    ( das sind 13,7 % von 240.000 = 33.839 Bürger

    2011 lag der Anteil evangelischer Christen an der Gesamtbevölkerung in "Sachsen" bei 22,4 Prozent, der Anteil der Katholiken bei 3,8 Prozent.
    https://www.slpb.de/themen/gesellschaft/religion/religion-in-sachsen

    Also ich als Atheistin brauche keine Kirchenfrau als OB
    https://www.sachsen-fernsehen.de/?s=Patt

  • 7
    1
    Progress
    08.10.2020

    Pardon, ich meinte S.9, dh. "S. 1" des Lokalteiles Chemnitz.

  • 12
    3
    Progress
    08.10.2020

    Die "FP" legt sich richtig voll für Ihre Wunsch-OB ins Zeug - fast tägliche Wortmeldungen auf S. 1 von Leuten die schon wissen, dass Patt die Beste sein wird. Neutralität und Ausgewogenheit? Fehlanzeige!

  • 11
    2
    ZwischenDenZeilen
    08.10.2020

    Viel schlimmer finde ich, dass das Wahlwerbeschreiben von einem "parteiunabhängigen Bündnis" zu stammen scheint. Seltsamerweise mit Flyer inklusive CDU-Logo und Zitat des MP.
    Die "Argumente" wirken schon leicht verzweifelt. Ihre Mitbewerber haben dies offenbar nicht nötig.

  • 8
    3
    Lexisdark
    08.10.2020

    Die Wahlwerbung von Frau Patt auf Seite 9 der heutigen Ausgabe sagt mir auch alles: 7 Personen (ihre Wähler) befragt, was auffällt ist die Tatsache, dass alle bis auf eine Erzieherin/Stadträtin und die Fleischermeisterin eher im gehobenen Teil der Bevölkerung zu finden sind. Wo sind die Pflegekräfte, Verkäufer, Handwerker? Wahrscheinlich uninteressant für die Dame.

  • 13
    4
    lfa
    08.10.2020

    Frau Patt setzt für verschiedene Bereiche, in denen sie keine Erfahrung hat, ihre Mitbewerber ein und gibt vor, dass sie als angebliche Expertin für das "Gemeinsame" OB werden kann. Allerdings hat sie nicht mit den anderen gesprochen, sondern ohne Absprache einfach zugewiesen. Gemeinsam geht anders. Die Ausreden sind wenig glaubwürdig. Immerhin gibt sie mittlerweile zu, den Brief selbst geschrieben zu haben und nicht die vier Unternehmer.