Pro-Chemnitz-Chef erwägt Kandidatur

In der rechtsextremen Vereinigung Pro Chemnitz gibt es womöglich eine Kampfkandidatur um die Nominierung zum Bewerber für die Wahl des Stadtoberhaupts am 20. September. Nach Stadtratsmitglied Robert Andres hat am Freitag auch Fraktions-Chef Martin Kohlmann sein Interesse an einer Kandidatur erklärt. Die Bewegung wolle nun gemeinsam mit der DSU beraten, welcher der beiden als Kandidat aufgestellt werden sollte, hieß es in einer Presseerklärung. Martin Kohlmann war auch 2013 OB-Kandidat von Pro Chemnitz. Er erreichte damals 5,6 Prozent der Stimmen im ersten sowie 5,5 Prozent der Stimmen im zweiten Wahlgang. (su)

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