Protestaktion geht am 5. März zu Ende

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Noch eine Woche lang können sich Chemnitzer an der Aktion "Rote Hände" beteiligen und gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestieren. Mit der Teilnahme sprechen sie sich dafür aus, dass kein Kind in Kriegen kämpfen sollte. Die Aktion der Chemnitzer Unicef-Hochschulgruppe und der Politiker Frank Heinrich (CDU), Volkmar Zschocke (Grüne) und Hubert Gintschel (Linke) läuft bis zum 5. März, dem Chemnitzer Friedenstag. Die virtuellen Handabdrücke sollen in diesem Jahr der Bundesverteidigungsministerin übergeben werden. (fp)

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