Pünktlich am Bus - und doch zu spät

Es sollte nicht passieren, doch fast jeder Fahrgast hat es schon erlebt: Man erreicht gerade die Haltestelle, da fährt der Fahrer los. Ein besonders ärgerlicher Fall soll sich am Sportforum zugetragen haben - zu später Stunde.

4Kommentare

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  • 8
    2
    HHCL
    11.10.2018

    @1005: Das liegt aber auch teilweise an der völlig idiotischen Anordnung der Haltestellen. An der Zenti hält die 5 Richtung Gablenz beinah an der Brückenstraße. Fast alle Fahrgäste müssen also unnötig weit laufen, die Bahn könnte auch vorne halten, und der Fahrer hat auch fast keine Chance Sprinter noch zu bemerken. Oft fährt die Bahn dann nur einen halben Meter vor um dann minutenlang an der Ampel zu halten und alle, die die Bahn jetzt noch erreichen könnten, bleiben auch vor verschlossenen Türen stehen; ist ja keine Haltestelle mehr.
    Das scheint alles von Leuten geplant worden zu sein, die den ÖPNV noch nie selbst genutzt haben. Die Wege an der Zenti sind eine Zumutung und besonders sonntags zum Anschluss ist es ausgesprochen unangenehm die ganzen älteren Leute zu sehen, die irgendwie versuchen zu rennen um überhaupt eine Chance zu haben den Anschluss zu erreichen. Die 5 hält fast an der Brückenstraße, die 62/72 fast an der Galerie. Warum halten nicht beide nahe an der zentralen Kreuzung. Auch in die Gegenrichtung steht die 62 oft fast am Eingang des Marktes, weil man vorne nicht halten darf, da der Bahnsteig wegen der Citybahn für den Bus zu hoch ist. Wer von dort zur 21 oder 31 muss, hat einen unglaublich weiten Weg. Wer denk sich so etwas aus?

  • 10
    3
    HHCL
    11.10.2018

    Die Verkehrssituation am Sportforum ist eine Katastrophe. Dort kommt kaum ein Bus pünktlich und die ausgehängten Fahrpläne haben bestenfalls empfehlungscharakter. Insbesondere die Linie 43 Richtung Gablenz ist oft bis zu zehn Minuten verspätet; kommt aber auch schon mal gar nicht. Mittlerweile laufe ich fast immer zur TU und fahre einmal quer durch die Stadt, weil mir die Linie zu unsicher ist.

    Das liegt meiner Meinung aber nur teilweise an den Fahrern sondern an den immer länger werdenden und auf immer verschlungenere Wege geleiteten Linien. Eine Route dauert fast eine Stunde laut Fahrplan. Die Chance, dass da bei einer Fahrt alles pünktlich klappt ist minimal.

    Die prekäre Lage auf dem Arbeitsmarkt wird ihr übriges tun und so mancher hinter einem Lenkrad landen, der da nicht hin gehört. Aber auch auf anderen Linien ist die Einhaltung des Fahrplans und die für viel Geld angeschafften Infotafeln mangelhaft. Die Busse werden in der falschen Reihenfolge angezeigt, Busse die längst weg sind werden immer noch angezeigt; völlig nutzlos!

  • 11
    4
    1005
    11.10.2018

    Zur Straßenbahn sprinten ist keine Empfehlung.Luftnötig an der Straßenbahn angekommen,geschieht es dann,daß die Bahn abfährt.Das konnte ich schon mehrmals beobachten.Ist es Frust oder Lust des Fahrpersonals ?

  • 16
    3
    fnor
    11.10.2018

    Mit dem Tochterunternehmen ist bestimmt ETP gemeint. Dieses wird vermutlich betrieben, um Fahrer tarifungebunden weniger Lohn zahlen zu müssen. Ggf. sollte man die Tochter auflösen und alle Angestellten in die CVAG übernehmen. Dann hat man keine Angestellten 2. Klasse, die dann vermutlich auch freundlicher und zuverlässiger ihren Dienst tuen.



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