Chemnitz
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„Juliana“ und „Marjetka“, so heißen die beiden neuen Sitzgelegenheiten, sind nicht gerade größten Kunstwerke. Da haben andere Gemeinden größere abbekommen. Aber Neukirchen hat dennoch alles mobilisiert, was die Gemeinde zu bieten hat.
„Kunst liegt im Auge des Betrachters“, sagt Ute Prasser, die ab jetzt jeden Morgen die beiden Bänke beim Blick aus dem Fenster betrachten darf. Etwas hadert sie mit der Größe und fragt sich, ob man richtig darauf sitzen kann. Es seien Farbtupfer auf der Wiese, nicht zu vergleichen mit den Kunstwerken in Jahnsdorf und Thalheim. Sie findet es...
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