Radfahrer sieht sich zu unrecht verurteilt

Ein Mann soll volltrunken einen Unfall verursacht haben. Er sagt, der Alkohol sei ihm danach von Unbekannten eingeflößt worden, als er schwer verletzt am Boden lag. Doch Zeugen gibt es nicht.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Deluxe
    22.01.2019

    @DerKuckuck:
    Und genau deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, daß der Mann den Alkohol erst nach dem Unfall getrunken hat und nicht vorher.
    Denn mit 1,98 Promille wäre er möglicherweise nicht per Fahrrad bis zum Unfallort gekommen.

    Zumal Studenten im Allgemeinen zwar vielleicht trinkfest sind, aber in dem Alter kaum bereits eine derartige Alkoholikerkarriere hinter sich haben, um mit 2 Promille noch sicher Fahrrad zu fahren.
    Und wenn jemand in dem Alter schon soweit ist, dann ist er im Regelfall kein Student, weil Studieren (wenn man es ernst nimmt) eine gewisse geistige Leistungskraft voraussetzt.

    Ich würde mir an des Richters Stelle nochmal alles sehr genau anschauen, bevor ich hier ein endgültiges Urteil fälle. Es kann nämlich sein, daß es den falschen trifft. Mir persönlich ist die ganze Geschichte jedenfalls nicht so klar, daß ich ihn pauschal als Lügner beschimpfen würde.

  • 3
    1
    DerKuckuck
    21.01.2019

    So eine dämliche Ausrede. Und wenn man mit 1,98 pro Mille moch gradaus laufen kann, geschweige denn ein Fahrrad besteigen, hat man ein tüchtiges Alkoholproblem.

  • 13
    4
    CPärchen
    19.01.2019

    Da möchte ich auch kein Richter sein, um zu entscheiden, was hier stimmt und was nicht.



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