Rathaus macht Jagd auf falsche Infotafeln

Unbekannte haben Plakate mit einem "Stadtplan des Verbrechens" verteilt. Wer eins findet, darf sogar den Notruf der Polizei wählen.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    6
    Hinterfragt
    10.04.2018

    @Pixelghost;"... sich als nicht gegeben und spurenlos herausstellt..."

    Fußspuren auf Fensterbänken sind "spurenlos" -- der war gut!

    "...Und wenn die Polize...!
    In diesem Fall hat die Polizei davon abgeraten selbst nachzusehen!

  • 8
    14
    Pixelghost
    10.04.2018

    @Hingerfragt, wenn eine installierte Einbruchsmeldeanlage nicht richtig funktioniert und einen Einbruch ?raushaut?, der bei Prüfung der Sachlage sich als nicht gegeben und spurenlos herausstellt, dann kann es sein, dass der Eigentümer der Anlage für den Einsatz zur Kasse gebeten wird.
    Auf diesen Fall wollten Sie doch hinaus, oder?

    Wenn ein Bürger an seiner Wohnung Spuren eines versuchten Einbruches feststellt und dann die 110 wählt, zahlt er gar nichts. Das ist mal Fakt.

    Und wenn die Polizei öffentlich macht, dass bei Entdeckung solcher Schilder die 110 anzurufen ist, dann ist das so.

  • 14
    5
    Hinterfragt
    10.04.2018

    "... Wer ein Schild findet, solle den Polizeinotruf 110 wählen..."

    Jetzt soll mir da mal einer die NOTSITUATION erläutern!

    Schlagen die Plakate um sich, klauen die Autos, zerstechen die Reifen, pöbeln die Leute an, entblößen die sich vor Frauen, brechen die in Wohnungen ein, ...??

    wenn ein Bürger den Notruf wegen eines Einbruchverdachts wählt, muss er dafür zahlen, einfach unverständlich!