Rathaus will Fördergebiet entwickeln

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Für Einzelprojekte Gelder aus EU-Programm erhofft

Limbach-Oberfrohna.

Das europäische Förderprogramm "Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung" (Efre) wird für den Zeitraum bis 2027 neu ausgeschrieben. Für die 2023 beginnende Förderperiode will sich die Stadt Limbach-Oberfrohna erstmals mit einem eigenen Fördergebiet bewerben und hofft so auf Gelder für diverse Einzelprojekte. Die Stadtverwaltung hat dafür ein Untersuchungsgebiet räumlich abgegrenzt und Ideen für erste Maßnahmen skizziert. Das Areal umfasst die Innenstadt vom Markt bis zur Helenenstraße, das Wohngebiet am Wasserturm, Teile der Teichlandschaft und den Tierpark sowie einen Bereich an der Hohensteiner Straße.

Bis 2027 sollen erste Ideen umgesetzt werden. Dazu gehören zum Beispiel die Weiterentwicklung des Amerika-Tierparks, die Sanierung der Teiche einschließlich einer Verbesserung der Wege in diesem Bereich, die Instandsetzung der Freilichtbühne im Stadtpark, die Sanierung und barrierefreie Gestaltung der Kita "Spatzennest" und die Freiflächengestaltung auf dem Areal der alten Aktienspinnerei.

Damit sich die zukünftigen Projekte im Rahmen des Efre-Programms auch an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren, hat die Stadtverwaltung sie um ihre Meinungen gebeten. Bürger hatten bis Ende Juli die Möglichkeit, ihre Wünsche und Ideen in das Konzept einzubringen. Laut Stadtsprecherin Frances Mildner deckten sich die Anregungen der Bürger mit den Projektideen des Rathauses, zum Beispiel wurden sich bessere Wegebeziehungen im Teichgebiet und eine allgemeine Nachhaltigkeit der Maßnahmen gewünscht. (effi)

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