Rechtsstreit um Hortneubau beendet

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Burgstädt.

Die Stadt Burgstädt muss an ein Burgstädter Bauunternehmen 87.000 Euro zahlen. Das ist das Ergebnis eines Vergleichs, der am Oberlandesgericht Dresden (OLG) geschlossen wurde. Wie ein Gerichtssprecher auf "Freie Presse"-Anfrage sagte, lag der Streitwert bei 170.000 Euro. Der Unternehmer hatte geklagt, weil die Stadt vier Architekten- und Ingenieurverträge zum Hortneubau gekündigt hatte. Die Klage wegen der entgangenen Honoraransprüche war am Landgericht Chemnitz abgewiesen worden. Dagegen hatte das Bauunternehmen Revision eingelegt. Das OLG teilte die Meinung des Landgerichts nicht und schlug ein Vergleichsangebot vor, das in etwa der Hälfte des geforderten Summe entspricht. Da es zum geschlossenen Vergleich keinen Einspruch gab, sei er rechtskräftig, so der OLG-Sprecher. (bj)

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