Sorgte für dramatisch-leidenschaftliche Töne: Stéphanie Müther als Isolde.
Sorgte für dramatisch-leidenschaftliche Töne: Stéphanie Müther als Isolde. Bild: Nasser Hashemi
Chemnitz
Sänger machen den Opernabend zu großem Erlebnis

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Am Samstag kehrte Regisseurin Elisabeth Stöppler mit Richard Wagners "Tristan und Isolde" an die Chemnitzer Oper zurück. Die Publikumsresonanz war einhellig positiv, obwohl nicht alle Regieeinfälle einleuchtend waren.

"Tristan und Isolde" leben bei Stöppler heute. Tristan und Isolde reisen U-Boot nach Cornwall, wo Isolde König Marke heiraten soll, sie enden zwischen "Rambo-" und "Rockypostern" im Jugendzimmer von Tristan. Dazwischen trifft sich das Paar heimlich im Haus König Markes. Die Bühnenbilder (Annika Haller) sind klar umrissen, aber aufgesetzt...
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