Zwei Initiativen fordern den Erhalt des alten Schauspielhauses und wollen diskutieren.
Zwei Initiativen fordern den Erhalt des alten Schauspielhauses und wollen diskutieren. Foto: Haertel/Archiv
Chemnitz
Schauspielhaus Chemnitz: Zweites Podium zum Streit um Zukunft angekündigt

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Nach der „Freie Presse“-Veranstaltung am 20. Mai in der Hartmannfabrik laden Stadtforum und Viadukt-Verein am 21. Mai in die Stadtwirtschaft ein.

Chemnitz.

Die Frage nach der Zukunft des Schauspiels im Theaterbetrieb treibt Chemnitzerinnen und Chemnitzer um. Der Bürgerinitiativen Viadukt-Verein und Stadtforum laden am Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, zu einem Podium in die Stadtwirtschaft ein. Zu Gast sind die Architekturhistorikerin Annette Menting und Baubürgermeister Thomas Kütter. Vom Viadukt-Verein ist Johannes Rödel dabei, Autor Stefan Tschök moderiert.

Viadukt-Verein und Stadtforum sehen die Zukunft des Schauspiels in der historischen Spielstätte an der Zieschestraße und haben eine entsprechende Petition gestartet. Die Organisatoren hoffen auch auf einen Podiumsteilnehmer vom Theaterbetrieb, was noch offen ist.

Einen Tag vor diesem Podium lädt auch „Freie Presse“ zur Schauspieldebatte ein. Unter dem Titel „Wie viel Theater bekommt man für 20 Millionen?“ diskutieren am Mittwoch, 20. Mai, ab 18 Uhr Kulturbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky, SPD-Stadtrat Detlef Müller, Theater-Intendant Christoph Dittrich und Architekt Jochen Krüger in der Hartmannfabrik. Es moderieren Regionalleiterin Susanne Kiwitter und Redakteurin Jana Peters. Diese Debatte setzt am Vorschlag der Stadt an, das Schauspiel für 20 Millionen Euro in die City zu holen. (suki)

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