Schnelleres Internet soll ab September verfügbar sein

Anbieter baut derzeit Netz in Limbach-Oberfrohna aus - Verzögerung wegen schlechten Zustands der Leerrohre

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Vanbrought
    02.06.2019

    Das passiert eben wenn die Verantwortlichen Jahrzehnte lang lieber der Generation 60+ Blumensträuße überreichen und sich lächelnd für den Stadtspiegel ablichten lassen als sich um relevante Dinge (ihre Aufgaben) zu kümmern. Aber es scheint ja in letzter Zeit Vernunft in das Rathaus einzukehren seitdem die Schwarzen so langsam ihre Sachen packen müssen. Auch wenn wir in absehbarer Zeit wieder vor dem gleichen Problem stehen, da Vektoring nur eine Übergangslösung sein kann, so bin ich doch froh das sich endlich etwas tut.

    Übrigens.. die Information, dass andere Anbieter diese Technik auch nutzen dürfen , hätte man gern auch ein paar Monate eher rausgeben können..

  • 3
    2
    cn3boj00
    29.05.2019

    Ich darf einmal aus der Breitbandförderrichtlinie der Bundesregierung, gültig ab 11/2018, zitieren:
    "... Um den Ausbau eben dieser Netze voranzutreiben, hat dieBundesregierung das Ziel eines flächendeckenden Gigabit-Netzes bis zum Jahr 2025 festgelegt.Der Ausbau dieser Netze liegt dabei vorwiegend in der Hand privatwirtschaftlicher Unternehmen..."
    Für die technisch weniger versierten: Gigabitnetz bedeutet >1000 Mbit/s. Das ist nur mit Glasfaser zu schaffen, und in einigen Ländern schon Realität, während das Technologieland Deutschland auf einem der letzten Plätze rangiert.
    Die Telekom als privatwirtschaftliches Unternehmen negiert dieses Ziel einfach, wie wir lesen können: dies sei eine Generationenaufgabe.
    Und tatsächlich: die Telekom muss sich nicht um die Ziele der Bundesregierung kümmern, die kann schreiben was sie will. Das BMVI (Herr Scheuer), welches obige Richtlinie erlassen hat, teilt mir dazu mit: "Sie (die Bundesregierung) hat keinen Einfluss auf die Technik, die die Telekommunikationsunternehmen im Rahmen des eigenwirtschaftlichen netzausbaus einsetzen."
    Mit anderen Worten: Gigbitnetz - nur eine neuerliche hohle Blase, die Scheuers Sprechorgan verlässt und platzt.
    Natürlich kann man dort, wo es noch nicht einmal Kuperkabel in die Häuser gibt, gleich Glasfaser legen. Ob das geschehen ist oder die Telekom tatsächlich auch dort Kupfer verlegt hat (!), erfahren wir leider nicht.
    Die erwähnte Siedlung "Am Schützteich" hat einen eigenen Kabelverzweiger. Laut Schreiben der Stadtverwaltung vom 9. 1.2019 heißt es : "Seitens der Telekom wird ein Kabelverzweiger am Standort Schützteich über Eigenausbau mit Glasfaserkabel versorgt...".
    Doch daraus wird nichts, die 500m Glasfaser hat man sich gespart. Ob ein Leerrohr liegt wurde von der Stadtverwaltung nicht beantwortet. Hingegen haben die FWLO klargestellt, dass man keine "Verarsche" der Bürger sehe. Es bleibt bei einer Freileitung, eine zukunftweisende Technologie, getreu dem Motte: einmal letzter, immer letzter.



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