Schulen im Lockdown - wachsende Sorgen

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Die Winterferien vorgezogen und auf eine Woche verkürzt, die Osterferien dafür verlängert: Diese Entscheidung der Staatsregierung wirft Eltern, Schüler und Lehrer in eine neue Situation. Und mancher sieht darin noch das geringste Problem.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 18
    1
    KTreppil
    07.01.2021

    Inwieweit dies alles funktioniert, wird sich schon darin zeigen, wie es läuft, wenn wirklich ab 18.1. die Schule für 11er , 12er und Abschlussklassen der Oberschule startet. Im Prinzip bin ich aber dafür, den Schulbetrieb zu beginnen, wenigstens im Wechselunterricht und hoffe, dass das funktioniert. Ich verstehe in dem Zusammenhang auch nicht, dass die 10. Klassen am Gymnasium noch außen vor gelassen werden. Auch hier handelt es sich im weiteren Sinne um eine Abschlussklasse. Die einen wechseln dann in die Sekundarstufe 2, nicht wenige schließen aber mit dieser Klasse ab, bekommen also ihren Realschulabschluss. Wie vergleichbar ist der dann mit dem Realschulabschluss an Oberschule? Die einen durften eher weiter machen, die anderen nicht. Ist das noch Chancengleichheit? Auch werden in der 10 am Gymnasium die "besondere Leistungsfeststellungen-BLF" im März geschrieben, im weitesten Sinne die Abschlussarbeit derer, die mit der 10 abschließen. Ob da ausreichend Vorbereitung möglich ist?

  • 15
    7
    lax123
    07.01.2021

    Es scheint wirklich reichlich blauäugig, bei der aktuelle Lage vom Ende des Lockdowns zu sprechen. Das geht bis Ende April, Minimum. Von daher müssen wir das beste daraus machen.

  • 27
    18
    gelöschter Nutzer
    07.01.2021

    Wie weltfremd muß man eigentlich sein, um hier und jetzt von "nach dem Lockdown" zu sprechen, wenn man vom 8. Februar redet???

    Es wird kein Ende des Lockdowns zu diesem Zeitpunkt geben! Es werden auch keine Schulen wieder geöffnet! Der Lockdown wird uns mindestens bis Ende Februar begleiten. Garantiert. Ich vermute eher, bis Ende März.

    Und falls man die Schulen dennoch öffnet, wird man sich darauf einstellen müssen, daß viele Eltern auf die Schulpflicht pfeifen und ihre Kinder aus Angst vor Infektionen zuhause lassen. Wenn die Eltern nämlich erst auf der Intensivstation liegen (auch jüngere Leute können schwere Verläufe haben), ist es auch für die Kinder zu spät.

    Überall wird verschärft, werden Grundrechte ausgehebelt und das ganze Volk quasi unter Hausarrest gestellt. Die Zahlen sinken nahezu nicht.
    Was soll also dieses dauernde Gerede vom Ende des Lockdowns und vom Schulbetrieb??? Dafür ist es zu früh.