Schulneubau an der Vettersstraße: Streit um Stellplätze für Lehrer

Die AfD-Ratsfraktion ist mit ihrer Forderung gescheitert, mehr Abstellmöglichkeiten für Pkw auf dem Gelände vorzusehen. Ganz vom Tisch ist das Thema aber noch nicht.

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13Kommentare
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  • 3
    1
    cn3boj00
    30.06.2020

    Ach ja danke Rings... Ich vergaß dass heutzutage ja eine Schule und ein Schulgebäude zweierlei Dinge sind, die erste bis vierte Klasse haben ja nichts mit der fünften bis zehnten zu tun. Dass Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse mit den gleichen Kindern lernen und auch noch im gleichen Gebäude geht ja nun mal nicht.

  • 3
    1
    RingsOfSaturn
    30.06.2020

    Ich muss mich korrigieren: die angrenzende, gleichnamige Grundschule soll den alten Platz übernehmen. Siehe den Artikel mit der reißerischen Überschrift
    "Neue Oberschule wird teurer als das Stadion an der Gellertstraße"

  • 2
    1
    RingsOfSaturn
    30.06.2020

    @cn3boj00
    Ich glaube in einem anderen Artikel stand, dass es Platz Gründe sind. Die Kita soll wohl das ganze Gelände bekommen und die Schule zieht dafür ins neue Gebäude.

  • 5
    1
    cn3boj00
    30.06.2020

    Gerade dieses Viertel ist doch durch eine Straßenbahn sehr gut angebunden, etwa im Gegensatz zur Sportschule, wo man vergessen hat ein Gleis zu legen. Und Straßenbahnen sind im ÖPNV nun mal wirklich nicht das schlechteste, im Gegensatz zu Bussen. Die AfD hat wohl unbedingt irgendwas zum Nörgeln gesucht.

    Was mich an dem Fall viel mehr interessiert, welches Problem hat denn die Annenschule, einer der schönsten Schulbauten der Stadt? Habe ich da was verpasst?

  • 6
    0
    Kastenfrosch
    30.06.2020

    "Das Parkhaus hat glaube ich nicht mal Schranken und könnte sogar kostenlos sein - weis das jemand?"

    Der untere Teil wird durch Dauermieter (vor allem VW) genutzt, die Etagen darüber sind größtenteils verwaist. Eine Schranke existiert in der Tat nicht mehr.

  • 8
    4
    RingsOfSaturn
    30.06.2020

    Direkt hinter dem Gelände der Schule steht ein Parkhaus, das immer ziemlich leer ist (neben dem Pegasus Center). Wenn die Schule einen Hintereingang für Lehrer bekommt, müssen die nicht mal den kleinen Fußweg von vielleicht 100m um das Schulgelände zum Eingang nehmen. Das Parkhaus hat glaube ich nicht mal Schranken und könnte sogar kostenlos sein - weis das jemand? Alles in allem mehr als zumutbar.

    Damit hat sich das ganze Gejammer um die Parkplätze doch erledigt. Die Kinder sollen den Platz auf dem Gelände ruhig bekommen, die brauchen ihn nötiger!

    @EaF: wenn sie mit "Steinen" Baustellen meinen, Stimme ich ihnen zu. Das Instandsetzen von Straßen als Diskriminierung der Autofahrer zu verstehen, fände ich aber komisch. Aber vielleicht bleiben wir mal beim Thema um das es im Artikel geht?

  • 7
    6
    ZwischenDenZeilen
    30.06.2020

    Leider gibt es bereits sehr viele Schulen, deren "Pausenhof" mit PKWs beparkt sind.
    Wenn ich mich nicht täusche eben auch aktuell die Annenschule. Wieviele freie, kindgerechte Bewegung ist dann tatsächlich möglich? Und beaufsichtigen die Lehrer dann tatsächlich die Schüler (Fürsorgepflicht) oder ihr Privateigentum (in der Steuerzahler-bezahlten Dienstzeit)?
    Von Prägung und Vorbildwirkung mal ganz abgesehen..
    Respekt an den Bürgermeister - Haltung zeigen ist in dieser Position nicht einfach.

  • 7
    14
    ArndtBremen
    30.06.2020

    Lexis, früher hatten wir auch einen Kaiser. Populismusvorwürfe sind hier völlig daneben.

  • 17
    9
    Lexisdark
    30.06.2020

    Die Vettersstraße direkt vor dem Schulgelände war in den vielen Jahren, als ich dort gelebt habe, nie komplett beparkt, die Wohnhäuser haben oft eigene Stellplätze oder stehen an der Gutenberg oder der Bernsdorfer. Auch die Anzahl der Lehrer, die auf dem Schulgelände parkten, war überschaubar. Insofern ist es besser, den Schülern den Platz zu geben, es stehen reichlich Parkflächen in kurzer Nähe zur Verfügung. Reiner Populismus der AfD ohne Kenntnisse der Gegebenheiten vor Ort.

  • 11
    16
    EaF
    30.06.2020

    @Kaßberger: Nur läuft das leider in Chemnitz immer so, dass man den PKWs immer mehr Steine in den Weg legt ohne sich um echte Alternativen zu kümmern. Wenn ich mir angucke wie lange man mit der CVAG durch die Stadt zuckelt, wie lange man an (verdreckten) Haltestellen warten muss, ist das eigentlich keine Alternative.

    Was hier immer läuft sind uralt Erziehungsmethoden, die immer nur Einschränken und verbieten wollen und nie bessere Lösungen anbieten. Auf der einen Seite will man weniger Individualverkehr, auf der anderen ist es aber den Stadtoberen völlig egal, wenn man dann statt dessen seine Lebenszeit an den ÖPNV verschwendet. Das ist nicht zeitgemäß; dafür ist Zeit viel zu kostbar.

    Wen ich in Chemnitz mit dem ÖPNV unterwegs bin, verliere ich am Tag mindestens eine Stunde gegenüber dem PKW. Das ist für mich nicht akzeptabel. Das ist Zeit, die ich nicht mehr für meine Familie und andere Dinge habe, die mir wichtig sind. Arrogante Belehrungen nützen mir da auch nichts. Man kann die Zukunft nicht mit den Methoden von Vorgestern gestalten.

  • 6
    7
    Pixelghost
    30.06.2020

    Den Lehrer kann man auch was Gutes tun. Wenn man im Deutschunterricht aufpasst und ein Lerneffekt eintritt.
    Darüber freuen sich Lehrer.

  • 21
    13
    Kaßberger85
    30.06.2020

    @vonvorn

    In die Realität der letzten Jahrzehnte. Das hier endlich ein Umdenken stattfindet und nicht mehr alles nur auf den PKW Verkehr zugeschnitten wird ist ein guter Weg in die richtige Richtung.

  • 11
    22
    vonVorn
    30.06.2020

    Den Autofahrern was gutes tun, wo kommen wir den da hin?