Schwere Unruhen in überfülltem Chemnitzer Asylbewerberheim

19Kommentare
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  • 0
    0
    Interessierte
    20.10.2013

    Genau ...;-)

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    20.10.2013

    Genauso ist es. Ausländer bzw. Asylanten pauschalisiert. Da sind dann Die Ausländer kriminell sprich Alle und somit eine ganze Menschengruppe. Das geht natürlich nicht. Vor einer Verurteilung muss ein Vergehen in einem rechtsstaatlichen Verfahren nachgewiesen werden.

  • 1
    0
    Interessierte
    20.10.2013

    @Schloßteich
    Ich hatte dir schon einmal geantwortet , ging aber leider nicht durch ;-)
    Ja , sehe ich auch so ...
    Die hatten wahrscheinlich nichts anderes als ´Keulen`
    ( was immer das sein soll )

    Das Problem hier ist der Einheitsbegriff `Ausländer`
    Dabei ist jedes Land für jedes Land ´ausländisch`
    Und das dann ´zusammenzuwürfeln` , wird nicht gut sein .
    Die Mentalitäten prallen aufeinander und jeder fordert sein Recht !

  • 3
    3
    28.09.2013

    Kulturelle Bereicherung ist ein gutes Stichwort.
    Es könnte hilfreich sein, sich einmal mit den Kriminalstatistiken auseinander zu setzen.
    Beispielsweise bei den Sexualstraftaten, oder Körperverletzungen, liegen jugendliche Intensivstraftäter aus bildungsfernen Regionen ganz weit vorne.
    Bezogen auf den prozentualen Bevölkerungsanteil ist dieses Erschreckend, aber auch nicht verwunderlich, wenn man sich mit der Materie auseinandergesetzt hat.
    Hierbei wäre es auch hilfreich für den Gutmenschen sich mit den Religionen der betreffenden Menschengruppen auseinander zu setzen.
    Ich möchte ein Zitat von Angela Merkel diesbezüglich anbringen:
    „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“

    Das schlimme an dem Ganzen ist leider, dass inzwischen mit zweierlei Maß gemessen wird, was das bemessen einer Straftat angeht. Oftmals heißt es dann in der Urteilsbegründung.... "kultuerlle Besonderheit" und der Beschuldigte ist fein raus...

    Wenn das dann für die Gutmenschen eine kulturelle Bereicherung ist, dann ist ernsthaft an deren Verstand zu zweifeln.
    Das traurige ist, dass wir alle diese Entgleisungen durch Steuergelder/Zwangabgaben bezahlen müssen.


    Viel Spaß im System

  • 5
    3
    27.09.2013

    Ich verstehe nicht, worin das Problem bestehen sollte, wenn Menschen unterschiedlichster Nationalitäten zusammenwohnen. Das ist doch schönstes Multikulti und kulturell ungemein bereichernd für alle Beteiligten!

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    26.09.2013

    Dem stimme ich zu, Interessierte. Ich habe mir gerade überlegt, ob diese randalierenden Ausländer mal nicht selbst rassistisch und ausländerfeindlich gegeneinander sind. Da steht, Tschetschenen und Nordafrikaner sind mit Keulen aufeinander losgegangen...Alkohol und Frauenprobleme. Das ist ja wie in der Urzeit: Nach einem berauschenden Tanz mit dem Medizinmann der Angebeteten eine mit der Keule über den Schädel gezogen und sie an den Haaren in die heimische Höhle geschleift, danach großes Gekeule mit der Horde der herbeigeeilten gegnerischen Rächer.

    Also ich würde sie sofort abschieben, auch wenn ich eher linksliberal eingestellt bin. Außer Familien und Frauen mit Kindern. Es täte mir nur leid, wenn es wirkliche Bedürftige mit treffen würde.

  • 8
    2
    Interessierte
    26.09.2013

    Ooooch , danke , danke !!! Ich bin an sich aus meinem ´Vorleben` nur Negativpunkte gewöhnt ;-)

    Jaaa , es heißt ja auch seit jeher :
    Männer müssen Arbeiten oder in den Krieg ziehen !

    Und da sie hier keine Arbeit haben und auch nicht bekommen werden , dann sollten sie in den Krieg ziehen ! Unsere Großväter mußten das auch ab 17 Jahren ; und ich verstehe nicht , wieso diese jungen Männer sich hier verkriechen ! Die sollten etwas für ihr Land tun und dann ihre Frauen und Kinder nachhause holn !

    Aber ich denke mal , die sind nur feige bzw. nehmen sie unter diesem Vorwand diese einmalige Chance wahr ; bzw. nutzen sie diese derzeitige Situation in ihrem Land als einmalige Chance > auf ein schönes Leben in D.

    Und was diesen Rasismus und Fremdenfeindlichkeit betrifft : Ich achte und schätze jeden Menschen , solange er sich ordentlich benimmt .
    Aber wenn man randaliert und klaut und überfällt …
    Und wenn man auf einer Bank sitzt und gewärtig sein muß , dass man von hinten und dann auch noch von vorne erstochen wird , weil man einen Rucksack bei sich hat > dann hört die Freundschaft auf !!!

    Und ich hatte es schon eimal geschrieben :
    Wir haben uns hier in D über die Jahre ein ´zivilisiertes` Leben aufgebaut und es kann nicht sein , dass das durch solche ´ungebildeten` Leute , die keine Grenzen kennen und keinen Anstand gelernt haben und sich auch nicht weiter entwickelt haben > wieder hinfällig gemacht wird .

    Wir hatten ´damals` auch Ausländer aufgenommen aus Kuba und Vietnam und Mosambik ... etc
    > aber zum Arbeiten !
    Und Ungarn waren auch hier her gekommen ...
    Das waren auch andere Mentalitäten ...
    Aber ich kann mich nicht entsinnen , dass es solche Problem gegeben hatte.

  • 8
    6
    26.09.2013

    Da kann ich meinem Vorredner nur zustimmen...
    Der Witz ist doch, dass die Gutmenschen einfach nicht verstehen wollen, dass es kulturelle Unterschiede gibt.
    Auch wenn uns die Damen und Herren der EUDSSR etwas anderes verkaufen möchten.
    Vielleicht sollten sich die Gutmenschen auch einmal mit der Tatsache auseinander setzen, dass die hälfte unserer Staatsschulden der Zuwanderung geschuldet sind.

    Viel Spaß im System

  • 15
    3
    26.09.2013

    Vielleicht sollten die Gutmenschen mit ihren "kein Mensch ist illegal"-Parolen diese warmherzigen Menschen mit ihrer kulturellen Vielefalt bei sich zu Hause aufnehmen!

    Ansonsten gilt noch immer: Wenn ich irgendwo zu Gast bin und zusätzlich in einer Notlage, dann bin ich dankbar und passe mich den Gepflogenheiten des Gastgeber(landes) an!!!
    Wenn nein, dann gute Heimreise!

  • 7
    1
    EhdorferLeser
    26.09.2013

    Ich versuche wirklich ernsthaft, mich in alle beteiligten Seiten hineinzuversetzen.
    Erstens: Wäre ich ein in meinem Heimatland von Krieg und Elend Verfolgter, wäre ich glücklich über jeden Platz auf dieser Welt, wo ich etwas zu Essen bekäme und ich sicher sein könnte, daß keine Granate von oben kommt.
    Zweitens: Wenn Beeinträchtigungen solcher Unterkünfte auf deren Nachbarschaft unbeachtet bleiben, liegt das meiner Meinung daran, daß die Verantwortlichen und evtl. Mittelbereitsteller schön im Grünen wohnen - weit ab von sozialen Brennpunkten!
    Drittens: Deutsche sind bekanntermaßen eine der geduldigsten Spezies dieser Welt. Wenn sich also Nationalitäten mit, sagen wir einmal, wesentlich kochenderem Blut auf engstem Raum gegenüberstehen und zumindest vorübergehend miteinander auskommen MÜSSEN; sie ihre Heimat und Verwandte und Freunde verlassen haben, maße ich mir nicht an, über ihr Aggressionspotential zu urteilen.
    Viertens: Das Heim kann nur die Kohle verbraten, die es bewilligt kriegt.

  • 16
    0
    Zeitungsleser
    26.09.2013

    Bevor die NPD wieder bewusst nicht zwischen dem tschetschenischen Krawallmacher und der syrischen Bürgerkriegswitwe mit ihrem schwer traumatisierten Kind unterscheidet und die schlimmen Zustände im Asylbewerberheim zu ihren dumpfen "Alle-Ausländer-Raus-Parolen" missbraucht, sollten die Behörden alle Asylbewerber, die Randale anzetteln umgehend und kompromisslos dorthin schicken, wo sie hergekommen sind. Das Flugticket in ihre Heimat bezahle ich als Steuerzahler gerne. Und es kommt mich bestimmt preiswerter, als die nächsten Polizeieinsätze vor besagtem Haus.

  • 2
    11
    alter22
    25.09.2013

    Der alte Brecht sagte mal ungefähr: Armer Mann und reicher Mann stehen auf der Straße und schauen sich an. Sagt der arme Mann ganz bleich, wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
    Vielleicht sollte mal alle daran denken, die heute MENSCHEN!!! verurteilen. Kein Mensch ist illegal. Das Grundgesetz schützt die Würde jedes Menschen! Ermöglichen wir den schutzsuchenden Menschen ein menschenwürdiges Leben, dann bleibt auch alles ruhig.

  • 11
    2
    25.09.2013

    Als Anwohner hat man langsam richtig Angst. Von den nächtlichen Ruhestörungen der Bewohner und den dauernden Einsätzen von Polizei und Feuerwehr abgesehen wurden sogar schon unsere Kinder belästigt! Wie lange soll das so noch weitergehen? Und man kann die Situation bestimmt nicht durch "professionelle Sozialarbeit" lösen. Die Verantwortlichen können ja gerne die Einrichtung in die Nähe ihrer Wohnungen verlagern!

  • 9
    0
    25.09.2013

    Ich selbst bin Anwohner im ehemaligem Kasernen Gelände, was top hergerichtet wurde. Auch ich wurde aus meinem Schlaf gerissen mit erschreckenden Geräuschen im Heim nebenan. Anfang 2010 und 2011 war es eine schöne Lage und das Umfeld war toll. Doch 2012 explodierte die Zahl der Asylbewerber auf diese realistische Größe an, die zu massiven Problemen führen. Unsere Hausverwaltung scheint es auch egal zu sein und lässt lieber die Mieter ausziehen, gerade solche Firmen sitzen am längeren Hebel und könnten einen Ball ins Rollen bringen, theoretisch.
    In den Norma kauf ich schon gar nicht mehr ein und mir tun auch die Mitarbeiter leid die täglich Ladendiebstähle der Polizei melden müssen, dies Kostet Geld und auch andere Einsätze kosten Geld, von unseren Steuergeldern.
    Das sinnvollste wäre, wer sich ein zweites mal etwas zu schulden kommen lässt, weg. Ganz weit weg, Abschiebung mit großen Schritten zurück ins Heimatland.
    Mittlerweile wird es unheimlich und privates Eigentum steht auch vorm Haus.

  • 14
    3
    Jan
    25.09.2013

    Ich freue mich als Anwohner, dass endlich wieder einmal etwas von dieser unerträglichen Situation berichtet wird. Von der vorhergehenden Nacht, in der unsere Nachtruhe wegen eines Großeinsatzes gegen 3.30 Uhr beendet wurde, wird leider nichts berichtet. Seit einigen Monaten fahren täglich Einsatzfahrzeuge (Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr) durch unsere Straße. Der Wald liegt voller Müll, nächtliche Ruhestörungen, Ladendiebstähle und Sachbeschädigungen sind an der Tagesordnung. Es muss sich dringend etwas ändern in Ebersdorf. Aber auch die Berichterstattung darüber muss offener und transparenter werden.

  • 8
    10
    mary77
    25.09.2013

    Ich warte auf den ersten Kommentar eines "linken" Mitbürgers, der argumentiert, dass die nur so unausgelastet und aggressiv sind, weil sie hier nicht arbeiten dürfen. Hahaha....

  • 14
    6
    Ballfreund
    25.09.2013

    Beim Fussball gibt es für Schläger langjährige Stadionverbote - sie werden von der sportlichen Gemeinschaft ausgeschlossen. Wie wäre es in diesen Fällen mit Landesverbot? Ausschluß aus der - um Beitritt und Alimente angebettelten - Gesellschaft?

  • 17
    6
    Interessierte
    25.09.2013

    Das ist der Dank !!!!
    Sofort sämtliche Männer zurückschicken , die sind nicht ausgelastet ; und damit reduziert sich auch die erforderliche Unterbringung !

  • 17
    6
    681100
    25.09.2013

    Wieviele wurden umgehend abgeschoben? Keiner? Warum nicht?



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