Schwuler Organist unerwünscht - Empörung über Kirchenvorstand

Die Kündigung des Aushilfskantors in Klaffenbach ist Stadtgespräch. Die Landeskirche trägt die Entscheidung offenbar nicht. Nur die Verantwortlichen der Kreuzgemeinde schweigen.

29Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Soundnichtanders
    12.09.2015

    Herrlich. Die den nächsten lieben sind wohl nicht ganz so "offen" für jeden Menschen. Amusement! Was für eine Scheinheiligkeit.

  • 0
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    schlossbewohner
    09.09.2015

    Wuestenstrom kann zwar ein Weg sein, aber die sind in ihrer eingeschränkten Sichtweise zu aggressiv. Der ehemalige Leiter Günter Baum ist ausgetreten und hat einen anderen Verein gegründet, in welchem echte christliche Arbeit geleistet wird: "Zwischenraum".

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    GrafZ
    09.09.2015

    @Peka: Schade, dass Sie auf einen so dubiosen Verein wie Wuestenstrom verweisen. Dort wird ja explizit von Heilung gesprochen. Aber heilen, kann man ja nur etwas Krankhaftes, oder? Sie müssen das Wort nicht in den Mund nehmen, meines es aber eben doch. Die psychischen Folgen der Betroffenen, die so eine "Heilung" unternommen haben, sind doch sehenden Auges katastrophal. Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt.

    @Pius: Da Sie ein so gottesfürchtiger Mensch sein wollen, hoffe ich für Sie, dass sie wissen was Hochmut für Sie deutet.

    Ansonsten, liebe FP, fragen Sie doch mal ein paar CDU-Landtags- oder noch besser Bundestagsabgeordnete zu diesem Thema. Das wäre mal interessant.

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    pcomment
    08.09.2015

    @PeKa: Solche "Umpolungsvereine" machen Menschen kaputt. Das hat mit Christentum nichts zu tun!
    Hier mal ein Link zu einem Artikel einer Zeitung, die wohl nicht im Verdacht steht extrem links zu sein.
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.christlicher-verein-in-tamm-aussteiger-warnt-vor-wuestenstrom.65cb8adf-1e02-4750-b4c0-834d42cee977.html

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    pcomment
    08.09.2015

    @Pius: "Homosexualität ist nicht Gottes Wille." - Frage: Warum hat er sie dann mit erschaffen? Mir scheint eher, es ist nicht der Wille der Kirche.
    "Und in allem geschehe sein Wille." - Wenn dieser Wille sagt, dass zwei Menschen sich nicht lieben dürfen, kann das nicht Ihr ernst sein- falls Sie sich selbst als Christen bezeichnen.
    "Somit ist die Entscheidung folgerichtig und keine Schikane." - Aus Sicht einer Kirche, die irgendwo weit vor dem 21. Jahrhundert stehengeblieben ist: Sicher.
    "Gott liebt auch ihn, da er voller Liebe ist." - Hoffe ich auch. Die Folge kann ja nur sein, dass er dem Kirchenvorstand von Klaffenbach die Augen öffnet, diesen ins Licht führt und Liebe erkennen lässt.
    "Ich bete für den Organisten, daß er den richtigen Weg findet. Auch, wenn dieser manchmal über Irrungen und Umwege erreicht wird. Tiefes Vertrauen." - Ich glaube, der Organist hat, mit Ausnahme des Arbeitsplatzes, seinen Weg bereits gefunden. Sonst wäre er damit nicht so offen umgegangen. Alles Gute für diesen Weg. Ich denke, er wird auch bzgl. des Arbeitsplatzes seinen Platz finden in einem Umfeld, dass ihn akzeptieren kann, wie er von Gott geschaffen wurde.

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    fp2012
    08.09.2015

    @Pius:
    Willkommen im 21. Jahrhundert.

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    PeKa
    08.09.2015

    Zum Thema Bibel, Glaube und Homosexualität gibt es bei Wuestenstrom einige Informationen, die sich über das allgemeine politische Blabla hinaus bewegen und auch Fragen der Umwandlung (ich will den Begriff "Therapie" hier bewusst vermeiden) behandeln. Dazu empfehle ich folgendes Link:

    www.wuestenstrom.ch/blog/homosexualitat/verband-fur-homosexuellen-veranderung-lost-sich-auf/

  • 1
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    Pius
    08.09.2015

    Homosexualität ist nicht Gottes Wille. Und in allem geschehe sein Wille. Somit ist die Entscheidung folgerichtig und keine Schikane. Gott liebt auch ihn, da er voller Liebe ist. Ich bete für den Organisten, daß er den richtigen Weg findet. Auch, wenn dieser manchmal über Irrungen und Umwege erreicht wird. Tiefes Vertrauen.

  • 4
    1
    Kristian
    08.09.2015

    @PeKa Ich glaube nicht, dass der Organist an seinem Schwulsein leidet, sonst hätte er wohl kaum seinen Freund mit zum Grillfest genommen. Ich glaube auch, dass dies für manche Gemeindemitglieder das Schwerste ist: Mit anzusehen, wie normal das Leben von schwulen und lesbischen Paaren ist. Denn dann verlieren ja die Bilder vom Christopher-Street-Day (der übrigens eine karnevaleske, bewusst homophobe Ängste überzeichnende Veranstaltung ist und mit dem Alltag so viel zu tun hat wie ein Junggesellenabschied oder ein Vatertagsbesäufnis) seinen Schrecken. Auf den Gedanken, Schwule therapieren zu wollen, käme dann wohl auch keiner mehr. Richtig ist dagegen der Ansatz, der Gemeinde zu empfehlen, ihr Bekenntnis dadurch zu leben, dass jeder bei sich selber anfängt, das zu verändern, was er gerne dringend verändert haben möchte.

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    PeKa
    08.09.2015

    @GrafZ, ich habe nirgends geschrieben, dass Homosexualität eine Krankheit sei. Mir geht es nur um solche Menschen, die diesen Zustand gerne loswerden wollen. Das hat mit Krankheit nichts zu tun. Wenn jemand in seinem Gesicht eine hässliche Narbe hat, dann ist der ja auch nicht krank, doch trotzdem möchte er das Ding weg haben und geht deshalb zum Schönheitschirurg.

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    schlossbewohner
    08.09.2015

    Ahhh: Überall der Daumen nach unten... Da wird der Hübnererich zum Wüterich *schmunzel*

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    Hübnererich
    08.09.2015

    @schlossbewohner: um ehrlich zu sein, nö!

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    schlossbewohner
    08.09.2015

    @Hübnererich: Du kennst also den Unterschied zwischen StGB §86 Abs. 1 Nr. 1 und dem AGG - Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz nicht?

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    Registrierter
    08.09.2015

    @PeKa:
    1.Korinther 11
    "Verhalten der Frauen im Gottesdienst...
    5 Trägt dagegen eine Frau keine Kopfbedeckung, wenn sie im Gottesdienst betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet, dann entehrt sie sich selbst. Das wäre genauso, als wenn sie kahl geschoren herumliefe.
    6 Will eine Frau ihren Kopf nicht bedecken, kann sie sich auch gleich die Haare abschneiden lassen. Aber weil es jede Frau entehrt, wenn ihr das Haar kurz geschnitten oder der Kopf kahl geschoren ist, soll sie ihren Kopf bedecken. ...
    9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.
    10 Deshalb soll sie im Gottesdienst eine Kopfbedeckung tragen als Zeichen dafür, dass sie dem Mann untersteht. ..."

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    GrafZ
    08.09.2015

    @Hübnererich: Geht es auch mal ohne Nazi-Anleihen?

    @PeKa: Pathologisierung von Homsexualität? Willkommen im 21. Jahrhundert.

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    Hübnererich
    08.09.2015

    Da wird ein Busfahrer gekündigt, weil er das verkehrte T-Shirt anhat, ein Fussballverein wird aus dem Spielbetrieb genommen, weil er die falsche ideologische Ausrichtung hat, dort werden zehntausende friedliche Demonstranten stigmatisiert (Schande für Deutschland, Mischpoke, Nazis im Nadelstreifen) weil sie ihr verfassungsgemäßes Recht zur freien Meinungsbildung in Anspruch nehmen. Und nun kündigt eine Kirchgemeinde ihren Aushilfsorganisten, der ihnen seine sexuelle Ausrichtung verschwiegen hat. Tja, so kanns auch mal gehen.

  • 2
    2
    PeKa
    08.09.2015

    Dass der Arbeitgeber allzu gerne wissen will, was denn sein Arbeitnehmer in seiner knapp bemessenen Freiziet so treibt und vor allem mit wem er denn so Kontakt pflegt, liegt derzeit hoch im Trend, vor allem im Osten. Dabei geht es den Arbeitgeber nichts an. Das kann sogar so weit reichen, dass einige Arbeitgeber ihren Angestellten vorschreiben, in bestimmte Organisationen wie z.B. die Gewerkschaften, gefälligst nicht einzutreten.

    Nun zum eigentlichen Fall: Wir Deutschen sind alle Christopher Street Day geschädigt, wo das Leben als Homosexueller verherrlicht wird. Das stößt viele Menschen, u.a. auch mich, ab. Was viele allerdings nicht wissen oder auch nicht wahrhaben wollen ist die Tatsache, dass es unter den Homosexuellen einen großen Teil gibt, die das gerne LOSWERDEN möchten und von einer Verherrlichung ihres Zustands weit entfernt sind. Vielleicht gehört der Aushilfskantor zu dieser Gruppe? Deshalb wäre es die Pflicht des Kirchvorstandes (KV) gewesen, in einem Seelsorgegespräch zu erfragen, ob er unter seiner Neigung LEIDET? Hat das der Vorstand getan? Danach hätte er über Therapiemöglichkeiten sprechen sollen. Diese gibt es außerhalb der Schulmedizin. Mit einer derartigen Herangehensweise hätte die Gemeinde dem Gebot der Liebe, das uns Jesus auf den Weg gegeben hat, entsprochen. Leider erfahren wir aufgrund des Schweigens von KV und Pfarrer nichts über derartige Vorgänge im Vorfeld der Entlassung. Damit fällt auf, dass die Praxis des KV gar nicht so weit von der Praxis vieler ostdeutscher Kleinunternehmer entfernt ist. Die feuern nämlich auch gerne ihre Mitarbeiter ohne jegliches Personalgespräch.

    Der KV sagt über sich, er wolle die Bibel besonders genau nehmen. Das ist schön! Dann fragen wir doch mal nach, wie es in der Gemeinde mit den Arbeitslosen läuft? Welche Angebote es dazu gibt? Ob da nicht eventuell ein KV-Mitarbeiter, der selbst einem Unternehmen vorsteht, den einen oder anderen einstellen kann? Oder wie mit den unter Depressionen leidenden Gemeindegliedern seelsorgerlich umgegangen wird, die in den Augen von @fingerindiewunde möglicherweise auch unnormal sind? Und natürlich ganz besonders interessant wäre zu erfahren, was die Gemeinde derzeit in Sachen Flüchtlingshilfe unternimmt?

    Die Entscheidung in Klaffenbach mit dem neuen Landesbischof in Verbindung zu bringen, ist Quatsch.

    @Registrierter 10:01, verwechseln Sie da nicht die Christen mit einer anderen Religion?

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    Kristian
    08.09.2015

    Vielen Dank für diesen sehr gut recherchierten Artikel, der leider auch zeigt, dass die evangelische Kirche bei offener Diskriminierung mit zweierlei Maß misst. Wäre der Organist ein Schwarzer und hätte man ihm die Weiterbeschäftigung mit Hinweis auf seine Hautfarbe verweigert, hätte der Superindentent Dr. Richter wohl kaum gesagt "Es steht mir nicht zu, dies zu kommentieren" sondern mit Sicherheit eine sofortige Aufklärung des Falles zugesagt. Dass der Pressesprecher der Landeskriche einen anderen Ton anschlägt, ist dagegen zwar erfreulich. Solange aber der Verdacht im Raum steht, dass Gemeinden Menschen allein wegen ihrer sexuellen Orientierung offen diskriminieren und aus der Gemeindearbeit ausgrenzen dürfen, beibt der Fall ein Skandal. Bitte bleiben Sie dran!

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    gelöschter Nutzer
    08.09.2015

    Hoffentlich sind Kinder dieser Vorstandmitglieder nicht durch Zufall homsexuell, denn diese hätten dann wohl so einiges auszustehen. Das Mittelalter läßt grüßen.

  • 6
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    Registrierter
    08.09.2015

    Liebe Klaffenbacher,

    ein offenes, klares und ehrliches Statement ist angebracht.
    Was läuft in Eurer Gemeinde so? Was macht Euch attraktiv? Warum war Eure Orgel bisher in diesem alten Zustand? Wo sind Eure Mitglieder in der Gesellschaft aktiv? Was bedeutet für Euch "bibeltreu" im Detail? Beispiele: Habt Ihr Kinder- oder Erwachsenentaufe? Sind Frauen vollwertige Gemeindemitglieder oder sollen sie schweigen? Ruht Ihr am Sonntag oder baut Ihr Eure Häuser und ackert im Garten?

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    schlossbewohner
    08.09.2015

    "die Kirche". Nein das stimmt nicht, mag aber in der Summe so aussehen, wenn sich Leute, wie die Klaffenbacher derartig beschränkt benehmen. Es gibt eine große Gruppe von älteren Kirchenmitgliedern, welche in allem, was links von der CDU ist, satanische Einflüsse sehen, die deswegen auch mit der C-/Pegida zusammen auftreten und die Welt in ihrer christlichen Vielfalt (Es gibt Alternativen zu Goldrand-Tischen, verbranntem Grillsteakeinerlei, Hochglanzautos, Bierbäuchen, BILD und Helene Fischer!) nicht verstehen wollen. Das Gegenbeispiel steht auch im Beitrag: "...Sebastian Schilling aus, Kirchenmusiker der Chemnitzer Gemeinden St. Markus und Trinitatis...". Diese Rechtskonservativen reißen mit dem Hintern ein, was in der offenen Kirchenarbeit tatsächlich geleistet wird.

  • 5
    1
    872889
    08.09.2015

    Die evangelisch-lutherische Kirche in Sachsen zeichnet sich überwiegend nicht gerade durch Weltoffenheit und Toleranz aus. Man versteckt sich lieber im immer kleiner werdenden eigenen Sumpf und ignoriert gesellschaftliche Veränderungen. Die Kirche braucht sich über ihren steten Schrumpfungsprozess jedenfalls nicht zu wundern. Bleibt zu hoffen, dass sich nicht nur der Klaffenbacher Kirchenvorstand immer brav an die Heilige Schrift hält – und das bitte ohne Hintertürchen “man wolle die Schrift so genau wie möglich ausleben“. Ja was heißt denn das bitte schön?

  • 5
    1
    schlossbewohner
    08.09.2015

    "Jeder Beruf erfordert eben gewisse Voraussetzungen". Ja genau. Diese wurde erfüllt. Und wegen seines Privatlebens fliegt der Kantor umgehend raus? Wären da nicht wenigsten vertrauliche Seelsorgegespräche angebracht gewesen?

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    Registrierter
    08.09.2015

    @fingerindiewunde: 1.) Es geht um die Art & Weise. In Zusammenhang mit einer Kirchgemeinde (kein privater Arbeitgeber) ist es angebracht, darauf aufmerksam zu machen. 2.) Wer nicht der Mehrheit angehört ist unnormal????????

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    fingerindiewunde
    08.09.2015

    Jeder Beruf erfordert eben gewisse Voraussetzungen. Und wenn der Arbeitgeber (in diesen Fall der Kirchenvorstand) keinen Schwulen möchte, dann sollte man das ganz einfach so akzeptieren. Bei anderen abgelehnten Bewerbern, die aus welchem Grund auch immer, die Stelle nicht erhalten, wird auch kein Beitrag in der FP veröffentlicht.

    Und, auch wenn es in diesem Land immer wieder anders betont wird, die Mehrheit der Menschheit ist heterosexuell und nicht homosexuell und deshalb ist Homosexualität eben nicht normal!

  • 3
    1
    Registrierter
    08.09.2015

    @GrafZ: Dito. :-) Na dann kontrollieren wir mal, ob die Frauen da auch alle ein Kopftuch tragen, etc...

  • 9
    2
    Registrierter
    08.09.2015

    Der Kommentator hat keine Ahnung, worüber er sich auslässt... Polemischer Unsinn (Steinigung). Schade. Der Kirchenvorstand scheint ja nur aus "Heiligen" zu bestehen, welche im biblischen Sinne 100%ig unschuldig sind. Selbst wenn man anderer Meinung sein sollte, kann es nicht sein, dass "Andersdenkende" derartig diskriminiert werden. Hätte Jesus so reagiert? Ganz sicher nicht. Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein...

  • 7
    2
    GrafZ
    08.09.2015

    Liebe Freie Presse: Wo ist denn der Ausgangsartikel? Unter http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Homosexueller-Kantor-in-Chemnitzer-Kirchgemeinde-unerwuenscht-artikel9294984.php ist er nicht zu finden. Ich hoffe, dass ich da jetzt irre.

    Die Aussage "man wolle in Klaffenbach besonders genau nach der Bibel leben" ist natürlich sehr erschreckend, weil ja damit jede Bibelexegese, die auch nur vor dem Hintergrund der Aufklärung zu verstehen ist, ad absurdum geführt wird. Die wörtliche Auslegung der Bibel, auch des ersten Testaments (?), ist letztlich die Rückkehr in die Steinzeit. Nach welcher Bibelübersetzung möchte man denn dort leben? Oder trainieren die Klaffenbacher jetzt schon ihre Kenntnisse im Hebräischen, Aramäischen und Griechischen? Und hoffentlich wird in Klaffenbach dann auch die tridentinische Messe eingeführt und die Trennung von Geistlichen und Laien (nicht anders meint ja der Rauswurf in letzter Konsequenz) durchgezogen.

  • 6
    1
    schlossbewohner
    08.09.2015

    "Ehebruch mit Steinigung":
    Lieber Kommentator, das ist komplett falsch und dadurch ist der Kommentar absurd. In der normalen christlichen Bibel steht: "Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein." Steinigung gibt es nicht. Was den Vorstand betrifft. Ja, christlicher Umgang sieht nicht so aus. Und: Da wird so eine Entscheidung getroffen und dann hat man nicht den Mut diese auch zu verteidigen. Traurig. Das geht anders!



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