So gefährlich ist der Chemnitzer Stadthallenpark wirklich

In eineinhalb Jahren wurden in und rund um das Areal fast 1300 Straftaten registriert. Raub und Gewalt spielen dabei aber nur eine Nebenrolle.

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20Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    aussaugerges
    22.11.2016

    Das war in Hameln.

  • 1
    1
    aussaugerges
    21.11.2016

    Es gibt immer wieder neu Bereicherungen in der Kriminalität?
    Heute wurde eine Frau mit einem Seil um den Hals mit dem Auto durch die Stadt geschleift.

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    20.09.2016

    Liebe Lotte:

    1.) das stimmt und dass hat auch ne jemand abgestritten, es geht mir hier um die ART der Straftaten

    2.) Hier haben Sie selbstverstädlich Recht, Asche auf mein Haupt, das Prozent hatte ich übersehen.

    Dennoch hatte Herr Voigtsberger alle Einteilungen übersehen und gleich mal ALLE Straftaten zu Raub und Gewalttaten gemacht, was aber halt nur 10% davon waren.

  • 2
    3
    gelöschter Nutzer
    20.09.2016

    Das ist schon eine interessante Analyse voigtsberger: Aus den insgesamt 1275 Delikten, die alles beinhalten, werden bei Ihnen 1300 Straftaten wegen Gewalt und Raub. Laut Diagramm sind es 1% Raubdelikte (also 12) und 9% Gewaltdelikte (also aufgerundet 120). Aus 132 Starftaten werden also bei Ihnen knapp zehnmal so viele. Und Sie beschweren sich über "Verschörungstheorien" und verzerrte Wahrnehmung?

    Das Ihre Zahlen nicht stimmen haben sie dann wohl selbst gemerkt, den Schwups sind wird in Bautzen. Inwiefern bedrohen Ereignisse in Bautzen Menschen in der Chemnitzer Innenstadt?

    Es geht hier auch nicht darum diese Ereignisse nicht ernst zu nehmen - das habe ich hier noch nie gelesen - aber sie stellen die Lage (absichtlich?) deutlich verzerrt dar. Wenn Sie Fakten verzerren ist das also in Ordnung, weil sie natürlich Recht haben? Ich bin regelmäßig in der Innenstadt und erlebe sie nicht als Brennpunkt. Meine Mutter ebenfalls nicht; sie war mehrfach auch abends unterwegs u.a. auch in der Stadthalle. Sie ist ohne Probleme nach Hause gekommen und hat den Stadthallenpark auch nicht als Brennpunkt erlebt. Die Statistik gibt das auch nicht her. Alle die das sagen, sind für sie also an einer Verschwörung beteiligt und blind gegenüber der großen Bedrohung?

    @aussaugerges: Ja, warum stehen die nicht auf? Weil die Polizei evtl. angeordnet hat, dass die sitzen sollen, weil sitzende Menschen deutlich leichter zu kontrollieren sind als stehende? Könnte das sein? Nein natürlich nicht, denn das sind eindeutig kriminelle, ausländische, ungehorsame Schmarotzer und wenn die Lehrgänge hätte, würden sie doch sofort bemängeln, dass man "denen" die Stellen schenkt während die "deutschen Jungs" arbeitslos sind.

  • 8
    2
    Lotte0815
    20.09.2016

    @Blackadder, @hkremss Sie sind vielleicht 2 Strategen.
    Lesen Sie doch Bitte den Artikel nebst Statistik GENAU durch, bevor Sie hier andere verunglimpfen.

    1. Steht im 2 Absatz genau die Zahl der Straftaten drin, nämlich ich zitiere "fast 1300" und

    2. Ist das tolle Tortendiagramm in % angegeben, also nicht 10 Straftaten, sondern 10 % von fast 1300 fallen auf Raub und Gewalt.

    Sie haben mich zum Lachen gebracht! Danke dafür!

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    20.09.2016

    Na ja, voigtsberger, also zwischen 1300 und 10 liegen bei mir schon Welten, da ist nichts mit "feilschen"! Geben Sie doch einfach zu, dass sie Quatsch geschrieben haben.

  • 9
    5
    voigtsberger
    20.09.2016

    Schämt euch, wenn ihr hier um ein paar Zahlen feilscht und die Zahl wurde am Anfang des Berichtes genannt oder seit ihr wirklich solche Egoisten, wenn es um die Probleme und der Realität der Zustände geht, die es seit der Flüchtlingswelle in unseren Land gibt und da besonders im öffentlichen Raum, wie Parks, Einkaufpassagen und das immer öfters durch UMAS. Aber auch Personen aus den Maghreb Länder, die schon längst ohne Bleiberecht abgeschoben gehören, denn so kann man keine Akzeptanz zur Integration von den Bürgern einfordern, wenn die bestehenden Gesetze nur halbherzig durchgesetzt werden und der Staat versagt, nur bei den eigenen Bürger weiß man wie Staat und Gesetze funktionieren sollen, vor allem bei den Eintreiben von Abgaben und Gebühren, die dann wieder teilweise zweckentfremdet für die sogenannte Integration verwendet werden!

  • 2
    10
    gelöschter Nutzer
    20.09.2016

    @Voigtsberger: Also ich zähle bei Raub- und Gewaltdelikte 10 - 1x Raub und 9x Gewaltdelikt. Erklären Sie mir doch mal, wie Sie auf Ihre Zahlen kommen?

  • 4
    8
    hkremss
    20.09.2016

    @voigtsberger: "1300 Straftaten wegen Gewalt und Raub" rund um den Stadthallenpark? Wo steht das? Im Artikel jedenfalls nicht. In der Statistik auch nicht. Diese Aussage ist frei erfunden. Sie versuchen Fakten mit Gerüchten zu vernebeln und und meinen dabei, für "die Opfer" und "die Bevölkerung" zu sprechen. Lachhaft! Sie wohnen doch selbst nicht in der Nähe vom Stadthallenpark, wahrscheinlich nicht einmal in Chemnitz! Mit großer Wahrscheinlichkeit sind Sie auch nie selbst "Opfer" gewesen. Also tun sie nicht so, als wüssten Sie mehr als alle anderen!

  • 5
    3
    aussaugerges
    20.09.2016

    Das Bild sagt doch alles aus,die stehen doch nicht mal auf.
    Haben die keine Arbeit,keine Ausbildung,keine Lehrgänge,?
    Oder war das am Wochenende.

    Frau Merkel : ,,,viele viele Fehler gemacht'''
    Hat sie gesagt.

  • 9
    7
    voigtsberger
    19.09.2016

    Einige der Kommentare sind einfach nur geschmacklos, gegenüber den Opfern und gegenüber unserer Bevölkerung oder weshalb sind rund um den Stadthallenpark 1300 Straftaten wegen Gewalt und Raub aktenkundig und noch mehr Polizeieinsätze waren seit 2015 zu verzeichnen und was ist mit den 70 Polizeieisätzen in Bautzen am Kornmarkt, wo es in den Abend- u. Nachtstunden zu Belästigungen und Ruhestörungen der Anwohner durch UMAS kam, bis alles eskalierte und was ist mit Köln und den anderen Städten in unseren Land, alles nur Verschwörungstheorien der Kritiker dieser Asylpolitik, der Integration und der Schönfärberei solcher Probleme und dies alles wird bagatellisiert, von Personen, die weit weg von diesen Brennpunkten wohnen und mit deren Realität nicht in Berührung kommen werden oder erst wenn alles zu spät ist!

  • 7
    4
    Pixelghost
    19.09.2016

    @hkremss, genau so ist es.

  • 8
    3
    hkremss
    19.09.2016

    Abholzung, Kettensägen, Baufreiheit, rasenzerstörende Polizeifahrzeuge trotz Ballspielverbot!? Gerade keimte die Hoffnung, dass endlich mal mit Fakten und nüchternen Zahlen gearbeitet wird. Zack! Schon wird eine Verschwörungstheorie durch eine andere ersetzt.

  • 5
    11
    gelöschter Nutzer
    19.09.2016

    @Voigtberger: "1300 Straftaten rund um den Stadthallenpark und Raub und Gewalt nur eine Nebenrolle, aber was ist da die Hauptrolle der Straftaten..."

    DAS steht im Text und im schönen Kuchendiagramm.

    "...denn die 20 % der Erhöhung von Straftaten ist doch auf ganz Chemnitz und Umgebung gerechnet und nicht auf die Hotspots im öffentlichen Raum. "

    Nein, das stimmt so nicht, in ganz Chemnitz ist die Zahl der straftaten eben NICHT hochgegangen, sondern stabil geblieben.

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Wo-Chemnitz-am-sichersten-ist-artikel9244588.php#

    @744909: Vielen dank, sehr schöner Kommentar, kann ich voll und ganz unterschreiben.

  • 11
    8
    gelöschter Nutzer
    19.09.2016

    Sehr schön, dass man das ganze nun endlich mal auf den Boden der Tatsachen stellt. Sehr interessant ist auch, welche Kommentatoren sich hier nun nicht äußern.

    @693774: Das Frage ich mich auch.

    @ArndtBremen: Ich glaube nicht, das Heckenschnitte der Beseitigung der Kriminalität dienen, ebensowenig die martialischen Auftritte der Polizei (bei denen dann regelmäßig lediglich eine kleine einstellige Anzahl von Drogendelikten geahndet werden können). Den Park konnte man schon vor dem Kahlschlag weitgehend einsehen.

    Ich denke eher man kann hinter dem letzten Kommentar von Blackadder das Satzzeichen austauchen (? -> !) Hier besteht offensichtlich ein Interesse den Park in seiner jetzigen Form möglichst unattraktiv erscheinen zu lassen. Hier wird jedes (auch noch so kleine) Delikt sofort den Medien zugespielt um eine Gefährdungslage zu suggerieren, die es (siehe oben) so gar nicht gibt. Ich habe auch von der Stadt noch keine Stellungnahme gehört, die das angebliche Geschehen im Park mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen versucht.

    Hier fahren neuerdings auch schwere Polizeiautos auch direkt über die Wiese, obwohl im Park nichts los ist. Völlig wurscht ob der Rasen dabei leidet und die Aufenthaltsqualität sinkt. (Würden sie sich in einen Park setzen durch den regelmäßig große Polizeiautos fahren?)

    Ballspielen sollte auch schon verboten werden, weil der Rasen dadurch angeblich beschädigt wird. (Die Polizeiautos schweben wohl über das Gras?)

    Meiner Meinung nach soll der Park optisch und in den Köpfen der Leute zerlegt werden. Dann kann man auch Neubauten (Die versperren die Sicht nicht?) besser begründen.

  • 14
    9
    voigtsberger
    19.09.2016

    1300 Straftaten rund um den Stadthallenpark und Raub und Gewalt nur eine Nebenrolle, aber was ist da die Hauptrolle der Straftaten und wie viel Straftaten und Polizeieinsätze gab es bevor die Gäste das Areal "in Besitz nahmen" denn die 20 % der Erhöhung von Straftaten ist doch auf ganz Chemnitz und Umgebung gerechnet und nicht auf die Hotspots im öffentlichen Raum. Auch ist es doch eine Frechheit zu behaupten, tagsüber ist ja noch alles in Ordnung und Nachts hat wohl nach dieser Theorie, keiner unserer Bürger etwas im und um den Stadthallenpark zu suchen, da gehört der Park und der öffentliche Raum in Chemnitz und den anderen Städten den Facharbeitern und Kulturbereicherer. Da fragt man sich, welcher Nationalität und welcher sozialen Schicht unserer Gesellschaft, gehören diese Schönfärber und realitätsfremden Leugner der Probleme eigentlich an und wer finanziert solche Personen und deren Meinung, aber die Probleme mit Ross und Reiter nicht benennt, denn es geht nicht um Baufreiheit, sondern um das erkennen der Straftäter ohne Versteckmöglichkeiten, was aber nur Arrangement und Sicherheit vortäuscht und die Probleme nicht konsequent bekämpft.

  • 5
    10
    gelöschter Nutzer
    19.09.2016

    @ArndtBremen: Das ist eine gute Frage. Die wurde hier auch schon mehrfach gestellt - evtl. um Baufreiheit zu schaffen?

  • 15
    5
    ArndtBremen
    19.09.2016

    Wenn das im Stadthallenpark alles nicht so schlimm ist, warum regieren denn da in einem Denkmalschutzgebiet Heckenscheren und Kettensägen?

  • 11
    13
    gelöschter Nutzer
    19.09.2016

    Ich finde den Kommentar dazu toll: weil es genau das wiedergibt, was ich seit Monaten sage: Nein, Chemnitz ist nicht der Crime-Hotspot, zu dem es bestimmte Kreise in den sozialen Netzwerken machen wollen. Und: Nein, es ist tagsüber NICHT gefährlich durch die Innenstadt und den Stadthallenpark zu gehen. 46% Hausfriedensbruch - wer sich davon bedroht fühlt, der fühlt sich auch von Steuerhinterziehung bedroht.

  • 25
    3
    693774
    19.09.2016

    Zitat: "Ein Großteil der Delikte geht auf das Konto sogenannter Intensivtäter, die immer wieder auffällig werden"
    Ich verstehe nicht, daß Intensivtäter immer noch frei rumlaufen. Dieser kuschelige Umgang mit solchen Leuten macht den Staat nur noch zur Lachnummer.