Spendenaktion für Brandopfer

Auerswalde.

Neun Wochen nach dem Brand eines Wohn- und Geschäftshauses im Chemnitztal hat sich der Eigentümer an die Öffentlichkeit gewandt und dankt für die Welle der Hilfsbereitschaft. Durch viele Sachspenden sei die Familie mit dem Nötigsten versorgt worden. Knapp 20.000 Euro seien auf ein Spendenkonto der Kirchgemeinde Auerswalde eingegangen, besonders nach einem Online-Spendenkonzert Ende Oktober. Davon sei die Bestattung des 14-jährigen Mädchens, das beim Brand gestorben war, mitfinanziert worden. Auch die Unterhaltung der Grabstelle soll so möglich sein. "Die Spenden werden zweckgebunden gegen Vorlage von Belegen verwendet", so der Hauseigentümer. Laut Polizei gibt es keine eindeutige Brandursache. Dies erkläre sich durch das Ausmaß des Brandes und dadurch, dass das Gebäude abgetragen werden musste, so ein Polizeisprecher. (bj)

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