Stadt-AfD nennt Vorwürfe "absurd"

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Der Vorsitzender der Chemnitzer AfD-Stadtratsfraktion Volker Dringenberg hat die bundesweite Einstufung seiner Partei als Rechtsextremismus-Verdachtsfalls kritisiert. "Wer die Arbeit der AfD-Vertreter im Chemnitzer Stadtrat verfolgt, sollte schnell bemerken, dass der Vorwurf von Rechtsextremismus in unseren Reihen regelrecht absurd ist", schrieb er auf Anfrage. Er verwies auf die zahlreichen Wahlen in diesem Jahr und ergänzte, es sei " ist eine politische Einflussnahme gegen die größte Oppositionspartei zu vermuten". Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die gesamte AfD zum Verdachtsfall erklärt. Damit kann die Partei auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln ausgespäht werden. Die AfD hatte angekündigt, juristisch dagegen vorzugehen. (lumm)

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