Stadt treibt Bauprojekte im Tierpark voran

Rathaus hofft auf Fördermittel für neues Streichelgehege und Eingangsgebäude

Limbach-Oberfrohna.

Im Tierpark Limbach-Oberfrohna sind in den vergangenen Jahren mehrere Bauprojekte umgesetzt worden. Das Flamingoland und das Pinguinland als neue Attraktionen haben die Beliebtheit der Einrichtung deutlich gesteigert. Doch damit ist nur ein Bruchteil des Masterplans für die Umgestaltung in einen Amerika-Tierpark abgearbeitet. Weitere Investitionen sollen folgen.

Als nächstes Vorhaben will die Stadt den Eingangsbereich ansprechender gestalten. Zu diesem Zweck soll ein neues Gebäude mit Kasse, Tierparkshop und Toiletten entstehen. Das derzeitige Kassenhäuschen gilt als nicht mehr zeitgemäß. Im Tierpark selbst soll das Inkaland gebaut werden. Dabei handelt es sich um ein Streichelgehege unter anderem mit Alpakas, das sich vor allem an Kinder richtet. Deshalb soll die Anlage auch einen Spielplatz umfassen.

Das alles kostet mehrere Millionen Euro. Um die Projekte einfacher finanzieren zu können, hofft die Stadtverwaltung auf die Aufnahme in ein Förderprogramm des Bundes. Das geht aus einer Vorlage für den Stadtrat hervor. Unter dem Titel "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" stehen insgesamt 100Millionen Euro zur Verfügung. Ein Kriterium bei der Verteilung der Mittel ist die Nachhaltigkeit der Projekte. (jop)

Bewertung des Artikels: Ø 4 Sterne bei 1 Bewertung
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...