Stadträte wünschen sich Barrierefreiheit im Tunnel

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Die Volksvertreter haben einem Antrag zugestimmt, der unter anderem Nachbesserungen der Bahn in der Fußgänger-Verbindung am Bahnhof fordert - auch mit Blick auf 2025.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    KMS1983
    15.02.2021

    Neben dem Tunnel gehört für mich die Schalterhalle auf Vordermann gebracht. Dort hängt das ganze Jahr die Weihnachtsbeleuchtung. Hier und da lugen noch die Fleischerfliesen aus den 70ern hervor. Kein Grün, keine Aufenthaltsqualiät. Die Wände kahl und Beige, wie Kopf und Jacke viele Chemnitzer Ureinwohner. Ein Trauerspiel. Wozu die Bazillenröhre saniert wird kann ich mir nicht erklären. Das Geld wäre im Bahnhof und dem neuen Druchgang besser aufgehoben, wenn man diesen zusammem mit der Bahn sanieren würde. Hoffe das wird beim Umzug des Busbahnhofs endlich angegangen. So kann man die Leute nicht in einer Kulturhauptstadt begrüßen. Das muss doch auch die Bahn begreifen.

  • 4
    3
    LukeSkywalker
    15.02.2021

    nicht nur eine mangelhafte Planung auch zeigt es den Sachverstand jener die jenes abgenommen haben und für tauglich befunden haben

  • 5
    1
    MuellerF
    15.02.2021

    Die mangelhafte Barrierefreiheit ist eine Schande für die Planer der Umbauten!
    Wie schon bei der Treppe zur Dresdner Str. hat man wohl einfach die billigste Lösung realisiert ohne groß nachzudenken.

  • 9
    0
    Vielflieger
    15.02.2021

    "Man könnte dabei auf kulturelle Aspekte der Stadt verweisen, etwa den Steinernen Wald"- stimmt, dass gab´s früher schon, wer sich noch erinnern kann, in der Unterführung an der ehemaligen Zentralhaltestelle. Gute Idee!

  • 2
    6
    chemnitzmischa
    15.02.2021

    Ich trauere noch der gefürchten Bazillenröhre nach.... Die Seitenwände waren eine Explosion jigendlicher Kreativität, Grafiti teils vom feinsten auf internationalem Niveau, veredelt durch eine vereinheitlichende Alters-, Schmutz- und Feuchtepatina. Ein Kunstgenuß für Kenner.

    Freie Grafiti wären natürlich keine Lösung für den modern designten verlängerten Bahnsteigtunnel. Das würde keine Visitenkarte für 2025 abgeben. Tümelnde Anspielungen auf Chemnitzer Kulturstätten und Sehenswürdigkeiten könnten aber schnell penlch werden. Steinerner Wald wäre durchaus ein passendes Thema zum Sonnenberg. Vorschlag. "permessic park": vandalensichere Vitrinen mit Anschliffen von Versteinerungen (liegen ja noch genug rum), dazwischen realistische Wandbilder von Flora und Fauna der Permzeit, vielleicht noch Videowand mit stündlicher Vulkananimation wie im Naturkundemuseum. Da wird schon der Bahnhof zur Touristenattraktion für Ankommende geadelt.

  • 20
    1
    Klemmi
    15.02.2021

    Es wäre ohnehin höchste Eisenbahn, dass sich Stadt und Bahn an einen Tisch setzen. Neben der Verbesserung der Barrierefreiheit und einer Gestaltung der Wände in der Tunnelverlängerung, ist eine grundlegende Sanierung der Wände im Bereich der Zugänge zu den Bahnsteigen 11-14 dringend notwendig. Der Bahnhof ist vom Eingang bis zum Tunnel, ein einziges Flickschusterwerk: Grau überpinselte Kacheln aus DDR-Zeiten mit Aufputzprofilen für Beleuchtung, gleiches Bild im Seiteneingang. Auch die alte Schalter- und Textilhalle vermitteln den Charme, halbherziger Sanierung. Während andere Bahnhöfe die zweite große Sanierung innerhalb von dreißig Jahren erhalten, sind Aufputzleitungen und Fliesenfarbe für Chemnitz gerade gut genug.

  • 16
    8
    LukeSkywalker
    15.02.2021

    jaja die "Fachleute" der Planung 20Jahre studiert und nix gelernt ="reif für höheres in der Politik"