Staffbase sucht weltweit nach Fachkräften

Der Chemnitzer App-Entwickler gehört zu den Erfolgsgeschichten der hiesigen Wirtschaft in jüngerer Zeit. Sein Wachstum verdankt das Unternehmen nicht zuletzt Mitarbeitern aus aller Welt.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Distelblüte
    06.08.2019

    Ich hoffe, Staffbase bleibt auch in Zukunft ein Chemnitzer Unternehmen.
    Vielleicht zieht es andere Firmen nach und wirkt als Multiplikator für eine modernen, diversen Wirtschaftsstandort.

  • 3
    2
    994374
    06.08.2019

    Weltweit auf der Suche nach Fachkräften:
    Zitat: „…Auch die bevorstehende Landtagswahl sorgt für Gesprächsstoff. Im August vergangenen Jahres hätten sich einige Mitarbeiter durchaus zeitweise nicht sicher gefühlt in der Stadt, heißt es. Mancher ließ sich damals vorsichtshalber mit dem Taxi von der Arbeit nach Hause fahren.“

    Ich bin „not amused“, wie tendenziös Chemnitz teilweise in diesem Artikel dargestellt wird!
    Mein Leipziger (Nachkomme schon länger hier Lebender) Sohn war kürzlich mit seinem Wiener Freund in einer Kneipe in der Brückenstr. gegenüber dem Nischel und hat die Polizei informiert, weil sich an der Treppe zum Terminal 3 Jugendliche (anscheinend orientalischer Herkunft) zu einer Auseinandersetzung untereinander aufschaukelten.
    Als die Polizei erschien, hat sie sich jedoch nur die deutschen jugendlichen Skateboarder auf der anderen Straßenseite (also neben dem Monument von Karl Marx) vorgenommen.
    Daraufhin rief mein Sohn nochmal bei der Polizei an um den Irrtum zu korrigieren…

    Jedenfalls hat er sich anschließend lieber ein Taxi für die ca. 1000 m bis zu seiner Unterkunft genommen! – So viel zum Thema „Sicherheitsgefühl“!

    Übrigens habe ich auf meinen mehreren Auslandsreisen (Österreich, Italien) seit September 2018 feststellen müssen, dass die Chemnitzer „Menschenjagden“ den „normalen“ Menschen nicht bekannt sind und auch keiner jemals von der Stadt Chemnitz gehört hatte. In einem Fall kannte man gerade mal Dresden.



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