Strauss-Musik in der Synagoge

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Wie kann man Richard Strauss und die Chemnitzer Synagoge miteinander verbinden? Die Robert-Schumann-Philharmonie und die Jüdische Gemeinde haben es geschafft. Das erste Mal nach der Coronapause geht die Zusammenarbeit weiter. Nach dem Schabbat und am Vorabend des jüdischen Feiertags Sukkot können Klassikliebhaber am morgigen Samstag in der Veranstaltung "Résumé eines Lebens" späte Werke des Komponisten unter der Leitung vom Dirigenten Nabil Shehata hören. Die Bläser-Sonatine Nr. 2 "Fröhliche Werkstatt" eröffnet das Konzert. Danach werden Duett-Concertino und Metamorphosen für 23 Solostreicher gespielt. Beginn ist um 19 Uhr. (nipo)

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