Talsperre Euba: Erhält die Kompromiss-Idee die Mehrheit?

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Es ist soweit -am heutigen Mittwoch wird der Stadtrat über die Zukunft der Anlage abstimmen. Drei Vorschläge gibt es.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Interessierte
    11.02.2021

    Talsperre Euba , das sagt man einfach so dahin .....
    Bei einer Talsperre , da denke ich an Sosa , Klingenthal , Pöhl , Eibenstock , Einsiedel

    Was ist denn das für eine Tal-Sperre ?
    Ich sehe auf den Bildern immer nur ein Mauer und eine Pfütze
    Wie groß ist denn diese Tal-Sperre ?

    Hier hatte ich mal gesucht zum Vergleich :
    Wasser 3 ha
    Krone 382 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Euba

    Wasser 7 ha
    Krone 398 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stausee_Oberrabenstein

    Wasser 39 ha
    Krone 200 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Sosa

    Wasser 84 ha
    Krone 365 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Malter

    Wasser 116 ha
    Krone 394 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Klingenberg

    Wasser 132 ha
    Krone 215 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Kriebstein

    Wasser 152 ha
    Krone 386 m
    https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Pirk

  • 3
    2
    Tauchsieder
    10.02.2021

    Kosten - Nutzen Rechnung und das Land hat sie aufgegeben "KMS....."!
    Dafür springen jetzt Utopisten und Realitätsverweigerer ein, dem Wunschdenken sind keine Grenzen gesetzt.

  • 2
    6
    KMS1983
    10.02.2021

    Ist die Sanierung und der Erhalt einer Talsperre eigentlich Aufgabe der Kommune? Ist das nicht Aufgabe des Landes, wenn man sie denn auch als Talsperre nutzt, wenn auch nur als kleine? Ist dem so, kann doch das Land das Ganze bezahlen und sie wird wieder ihrer eigentlichen Funktion zugeführt. Noch ein Naturbad braucht man doch an der Stelle nicht wirklich.

  • 2
    6
    Tauchsieder
    10.02.2021

    Standsicherheit und Sanierung der Mauer sind zwei paar verschiedener Schuhe. Wenn hier eine Gefahr von diesem Bauwerk für Leib und Leben ausgeht, dann kann man dies nicht mit einem Mehrheitsbeschluss einfach vom Tisch wischen. Hier bedarf es einer gründlichen Untersuchung wenn im Falle eines Hochwassers die Talsperre plötzlich wieder voll läuft und aus dem Badesee, der dann wieder eine Talsperre wäre und droht überzulaufen, eine Gefahr für die Unterlieger entsteht. Nur Mut Stadträte und fest an Gott glauben, dass dies alles nur dummes Geschwätz ist. Vielleicht leiden ja einige der Volksvertreter an Hochwasserdemenz (2002, 2013, 2010 ...).
    Da die wirklichen Kosten erst bei der Sanierung zu erkennen sind, eventuell weitere Schäden zu Tage treten, sind die angeblichen Summen die zur Sanierung hier im Raum stehen so nicht haltbar und werden mit großer Sicherheit deutlich gerissen.
    Nur Mut und Glück auf!