Talsperre Euba: Nabu fordert Sanierung

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Der Naturschutzbund sieht in dem Wasserbecken in Euba ein wichtiges Wasserreservoir für die Stadt Chemnitz.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    3
    bürgerenergie
    08.02.2021

    @Tauchsieder: Auch die Stauseen Rabenstein und Oberwald werden nicht von der Landestalsperrenverwaltung, sondern den Städten betrieben und unterhalten. Wenn Sie hier den Eindruck zu erwecken versuchen, so etwas könnten Kommunen nicht, dann läuft es ins Leere.

    Und wenn Bürgermeister Miko Runkel plötzlich öffentlichkeitswirksam den Natur- und Biotopschutz für sich entdeckt, dann läuten bei mir jedenfalls die Alarmglocken.

    Ich bin da vielmehr sehr beim NABU, wenn dieser betont, dass er "für Mensch UND Natur" sei. Natur und Umwelt zu lieben und zu schützen, setzt auch voraus, diese erleben zu können. Und dazu können (und sollten) keineswegs alle in Chemnitz sonstwohin fahren (müssen).

  • 5
    11
    Tauchsieder
    08.02.2021

    Die Gedanken sind frei, auch die Gedanken der Grünen. Nur sollte man vorher, bevor man sich für etwas stark macht, überlegen was man von sich gibt. Man kann ja dann den Bedürftigen das Wasser per Eimern zukommen lassen. Hier klafft zwischen Wunschdenken der Grünen und der Wirklichkeit und den Naturschutzverbänden eine große Lücke. Chemnitz ist keine Landestalsperrenverwaltung, oder macht man denen jetzt Konkurrenz?

  • 8
    8
    Interessierte
    08.02.2021

    Also ich würde dem Ganzen mal ein Ende bereiten und das einfach mal machen , wenn so viele Menschen daran interessiert sind , das geht doch nun auch schon über 10 Jahre ..
    So wie nun auch das Problem Bazillenröhre mal beendet wurde und endlich mal angefangen wurde und eine neue Stützmauer gezogen wurde - und zuvor dieser Tunnel mal gebaut wurde ..
    Wenn man Bäume und Parkanlagen vernichten muß , um große Häuser zu bauen , überlegt man doch auch nicht so lange , da ist man ganz schnell dabei , das geht ruckzuck ...

    Ach so , nun kommt der Herr Runkel mit einem Biotop ...
    Das hatten wir doch auch schon mal , wo war er denn da , als das ausdiskutiert wurde und geschützt werden sollte , oder war er da noch nicht für den Natur- und Umweltschutz zuständig , wer war das da ?

  • 18
    5
    KatharinaWeyandt
    08.02.2021

    Wasser zu sammeln, gerade bei Starkregen, und bei Trockenheit wieder abzugeben ist doch sehr wichtig.

  • 5
    17
    Tauchsieder
    08.02.2021

    Zumindest ist diese regionale Ansicht deutschlandweit nicht die Ansicht des NABU. Der NABU ist für die freifließenden Flüsse und Bäche und deren Durchgängigkeit und nicht für eine Querverbauung dieser. Dies entspricht weder dem sächs. noch dem bundesdeutschen Naturschutzgesetz, geschweigen denn den europ. WRRL. Der schwerwiegendste Eingriff in ein Fließgewässer ist deren Verbauung und wenn sich schon die Möglichkeit ergibt solch eine Anlage zu schleifen sollte man sie ergreifen. Alles andere sind ein Sammelsurium von nicht ausgegorenen Gedanken und F...ideen.

  • 12
    6
    KMS1983
    08.02.2021

    Herr Runkel hat gesprochen. Seht es ein, das wird nichts. Sein Wort ist Gesetz. Der Mann ist untragbar. Wer hält den eigentlich so lange im Amt?

  • 12
    8
    LukeSkywalker
    08.02.2021

    nun Herr Runkel
    man kann auch Biotope weiterentwickeln und für Publikum zugänglich machen dies geht halt nur mit Fachkompetenz und nicht ausm Rathaus raus es wäre auch gut jene Biotope mit in den Schulunterricht mit ein zu beziehen

    ich kenne noch Wandertage in der Region wobei noch etwas wissenswertes vermittelt wurde -ganz abgesehen von Bewegung in der Natur