Thomas H., der Nazi-Eklat und der Amateurfußball

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Offenbar nicht nur unter Fans des Chemnitzer FC genoss der verstorbene Gründer einer extrem rechten Hooligan-Gruppe Ansehen. Auch eine Reihe regionaler Vereine und ein Mitarbeiter des Stadtsportbundes würdigen ihn anlässlich seines Todes.


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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    0
    gelöschter Nutzer
    15.03.2019

    Wer hat eigentlich jahrelang das" Pressefest" abgesichert?

  • 11
    7
    Tauchsieder
    14.03.2019

    Die berühmten zwei Seiten ein und derselben Medaille.

  • 15
    30
    Hinterfragt
    14.03.2019

    OK von Menschenwürde hält man also bei FP nichts?

  • 16
    30
    gelöschter Nutzer
    14.03.2019

    So geht es ja manchmal im Leben. Da denkt man, Frau Merkel ist die Kanzlerin, die sich unermüdlich für Deutschland und die Deutschen einsetzt und dann merkt man, es ist ganz anders.
    Wer distanziert sich da aus aktuellem Anlass?
    Welche unabhängigen Medien schauen da nach?

  • 21
    31
    Hinterfragt
    14.03.2019

    EKLAT - EKLAT - EKLAT ...
    Es gab keinen Eklat, den machen die Medien d'raus!

    In erster Linie geht es hier um einen verstorbenen Menschen!
    Den ganzen Geiferern sollte man mal Artikel 1 GG ins Gewissen rufen.