Treffen in Hartmannsdorf: Coronaskeptiker wollen in die Politik

Sogenannte Querdenker wollen sich offenbar als Partei organisieren. Bei einem Treffen mit 70 Teilnehmern in Hartmannsdorf waren auch Vertreter der rechtsextremen Szene in Chemnitz dabei.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    5
    Hinterfragt
    29.01.2021

    Nun, @neuhier, die Fenster der Gaststuben sind von außen und innen frei durchschaubar, und das andere Fenster ist schon seit dem Frühherbst 2020 "zu", was aber eben andere Gründe als Ihre Verschwörungstheorien hat.
    Es gibt auch in C viele Kneipen, Clubs, ... welche Ihre Fenster nicht zum Durchblick freigeben, machen die nach Ihrer Meinung alle Illegales?

    Zudem wenn ich mir 'nen Anwalt nehme ist es mir egal in welcher Partei der ist.
    Oder wollen Sie unterstellen, dass ein Anwalt der in der Linken oder den Grünen ist, unmittelbar auch auf den Mandanten "durchfärbt"?

    Zudem ist die Gaststätte NICHT "geschlossen", denn es wird ein Abholservice für Essen angeboten, welcher ja (bisher) wohl nicht verboten ist!

  • 8
    7
    OlafF
    28.01.2021

    @wachsame Bürger*Innen:

    "Der größte Lump im ganzen Land, dass ist und bleibt der Denunziant".

    Ein schönes Sprichwort, nicht?



    @FP: [...] Passt gut ins "Schema", aber leider zu kurz recherchiert.

    Der RA Rainer Füllmich behauptet nicht: ...., dass PCR-Tests zur Feststellung einer Corona-Infektion wirkungslos seien und zweifelt auch nicht an der Gefährlichkeit des Virus.

    Er beruft sich nur darauf, dass bei symptomlosen Betroffenen, dieses Testverfahren nicht geeignet sei eine Infektion festzustellen, welche in zuverlässig aussagt, dass die Menge an Virusbestandteilen in jedem Fall ausreicht um ander zu infizieren und leitet daraus für seine Mandanten Schadensersatzansprüche ab.

    Die Infektion mit den neuen Corona-Viren hält er nicht für ungefährlich, sondern vergleicht sie mit den Auswirkungen einer schweren Grippe (z.B. Spanische Grippe oder Honkonggrippe mit allen bekannten Todesfallzahlen dürfte bekannt sein)

  • 12
    8
    neuhier
    28.01.2021

    Tja, Hinterfragt, war ich da oder nicht, das ist die Frage ? Ich frage mich allerdings, warum man - wenn man davon ausgeht nicht illegales zu tun - die Fenster mit Pappen zustellt, obwohl jeder sehen kann, dass vor einer geschlossenen Gaststätte die ganze Straße mit fremden Autos zugeparkt ist?

  • 11
    24
    Hinterfragt
    28.01.2021

    Nun @neuhier; Sie waren auch vor Ort, da Sie ja so genau wissen wer da alles so da war?
    Hat's geschmeckt?

  • 55
    14
    TWe
    28.01.2021

    @Thomas85
    Sie haben recht. Nicht jeder der die Maßnahmen der Regierung kritisiert, ist ein Rechtsradikaler.

    Wer sich jedoch Herrn Kohlmann als juristischen Berater für die Parteigründung holt, braucht sich nicht zu wundern, dass er in diese Ecke verortet wird.

    Ich kenne weder die Damen und Herren, die sich hier getroffen haben, noch deren Ansinnen. Hätten diese jedoch Wert auf eine Abgrenzung zu Rechtsradikalen gelegt, dann hätte der Rechts-Berater ganz sicher nicht den Namen Kohlmann getragen. Es gibt in unseren Breiten genügend andere qualifizierte Juristen die eine Parteigründung begleiten können.

  • 36
    19
    macxs
    28.01.2021

    @Thomas85: welche Wissenschaftler sollen das denn sein, die festgestellt haben sollen, dass der "ach so wichtige PCR Test doch nicht so genau ist"?

  • 30
    48
    Thomas85
    28.01.2021

    Aber ich glaube wir leben in einer Demokratie und nicht jeder der eine andere Meinung hat muss ein Rechtsradikaler sein,obwohl es in den Medien oft so dargestellt wird und wenn eine Gruppe eine Partei gründen will, ist das völlig in Ordnung,weil wir in einer Demokratie leben.Oder sind die ganzen Wissenschaftler, die eine andere Meinung zur der jetzigen "Lockdownpolitik" und die Wissenschaftler die nachgewiesen haben ,das der für das ganze Handeln Deutschlands ach so wichtige PCR Test doch nicht so genau ist etwa Rechtsradikale?

  • 73
    29
    neuhier
    28.01.2021

    Und wieder die übligen Verdächtigen: egal, ob Flüchtlingspolitik, Klimakrise oder Corona: Hautsache dagegen sein! Und die lokalen Rechtsextremen waren natürlich auch dabei.