Verfassungsschutz: Linksextreme veranstalten Kongress im AJZ mit

In dem Jugendzentrum an der Chemnitztalstraße kommen junge Leute zu einem antifaschistischen Forum zusammen. Zum Thema Gewalt haben die Organisatoren eine ganz eigene Meinung.

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14Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    27.04.2017

    Wenn man allerdings liest wieviel Rechtsextreme mehr es gibt und dann sind bei den Gewaltaten doch noch die Linksextremen vorn. Da sieht man doch wo das höhere Gewaltpotential ist.

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    26.04.2017

    Wow: 1702 von links vs. 1698 von rechts, das sind ja ganze 3 mehr!!!! Also 0,2% mehr. Das ist wirklich ein enormer Unterschied.

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    26.04.2017

    @Blackadder, http://www.freiepresse.de/POLITIK/DEUTSCHLAND/Neue-Rekorde-bei-politischen-Straftaten-im-vergangenen-Jahr-artikel9889313.php und trotzdem haben die Linksextremen mehr Gewaltaten begangen als die Rechten.

  • 4
    3
    cn3boj00
    25.04.2017

    @maxmeiner: weichen Sie nicht aus. Sie haben behauptet, die Stadtverwaltung fördert Linksextremisten finanziell. Bitte sagen Sie uns woher sie das wissen. Oder ist das eben nur so rausgerutscht, um andere aufzuhetzen?
    Im Übrigen verabscheue ich Extremismus jeder Art. Aber genau so verabscheue ich es, wenn Leute auf einem Auge blind sind und bloß Stimmung machen.

  • 4
    4
    gelöschter Nutzer
    25.04.2017

    Lieber maxmeiner, lesen Sie doch einfach mal den heute veröffentlichten Verfassungsschutzbericht Sachsen. Der listet 850 Linksextremisten und 2700 Rechtsextremisten auf, also gut 3 mal so viele.

  • 5
    5
    maxmeiner
    25.04.2017

    Primitive Polemik von ertappten Linksextremisten bei ihren "Seminaren"zur Gewaltanwendung. Finde ich prima, daß Sie sich selbst entlarven, könnte ich nicht besser machen. Vielen Dank!

  • 6
    6
    cn3boj00
    24.04.2017

    @maxmeiner: es ist eben auch eine Form der Radikalisierung, wenn man dann eben z.B. behauptet, dass die Stadtverwaltung Extremisten finanziell unterstützt. Wo bitte wissen Sie das her? In dem Artikel habe ich das nicht gelesen. Aber mit falschen Behauptungen kann man gut andere Menschen beeinflussen - genau das nennt man Populismus, auch wenn ihr das nicht gerne hört. Es ist einfach eine Tatsache.

  • 6
    7
    cn3boj00
    24.04.2017

    Es ist schon eigenartig, wie sich hier Leute, die vermutlich ein Partei wählen würden, in der Leute zu finden sind die Heime anzünden und Parteilokale beschmieren, über Linksextreme aufregen. Warum soll das linke Spektrum anders aufgestellt sein als das rechte? Von Leute, die nur eine Idee gut finden bis hin zu denen die dafür Steine werfen? Extremismus ist in jeder Form abzulehnen, aber es hat ihn eben schon immer auf allen Seiten gegeben, egal ob religiös, politisch oder einfach nur kriminell.
    Deswegen gleich von einem Extremismusproblem in der Verwaltung zu sprechen ist typisch für die überspitzte Herangehensweise, die immer öfter nicht mit Steinen, sondern schon mit Worten praktiziert wird.

  • 7
    9
    maxmeiner
    23.04.2017

    Ja, Chemnitz hat ein linksextremistisches Problem, bis in die Verwaltungen, da gehört dringend ausgemistet. Und die ständigen Angriffe auf Büros und Läden der rechten Szene kommen auch nicht von unbekannt. Und viel Vergnügen beim Totlachen.

  • 9
    8
    AmZeisigwald
    23.04.2017

    Uhhh jetzt hat Chemnitz wohl ein Linksproblem?
    Deswegen werden auch ständig linke Lokale und Läden angegriffen.
    Ich lach mich tot.

  • 6
    7
    maxmeiner
    22.04.2017

    @ArndtBremen: wieso, die roten Daumen zeigen einem doch auf, daß man etwas richtig macht und von den Irren nicht gemocht wird - gut so.

  • 7
    9
    ArndtBremen
    22.04.2017

    @maxmeiner: Ich stimme Ihnen 100%ig zu und verstehe in keinster Weise, wie man hier mit dem roten Daumen nach unten votiert. Hier wird nicht begriffen, dass die Befürworter und Förderer des Linksextremismus offensichtlich in der Stadtverwaltung vertreten sind. Es ist doch ein Widerspruch, wenn Mittel zur Bekämpfung des Rechtsextremismus bereitgestellt werden und andererseits der Linksextremismus gefördert wird. Hier sollte der Staatsschutz tätig werden.

  • 9
    9
    maxmeiner
    22.04.2017

    "Insofern sehe ich mich nicht in der Position, Gewalt abzulehnen, die darauf gerichtet ist, diese Verhältnisse abzuschaffen." Deswegen gebe es auch einen "Militanz"-Workshop, in dem die Frage debattiert werden soll, wann Gewalt sinnvoll ist und wann nicht.
    Man stelle sich vor, die NPD und diverse Skinheadrudel hätten dort unter gleichen Bedingungen ein solches "Seminar" (allein schon diese Bezeichnung ist dreist) abgehalten - wie groß wäre der Aufschrei der Linksterroristen und ihrer Sympatisanten in den Verwaltungen gewesen? Die Stadtverwaltung hat ein ernsthaftes linksextremistisches Problem.

  • 7
    10
    maxmeiner
    22.04.2017

    Wie gestört muß eine Stadtverwaltung sein, um Linksterroristen und gewaltbereite Extremisten zu unterstützen, und das auch noch finanziell - aus Steuergeldern. Die Stadtverwaltung täte gut daran, alle Unterstützer dieser Extremisten aus ihren Reihen zu entlassen und jegliche Zusammenarbeit mit diesen zu unterbinden, um sich wenigstens einen Funken Glaubwürdigkeit zu erhalten.