Was es mit der neuen Chemnitzer Notfalldose auf sich hat

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Die Box sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden, empfehlen Experten. Dabei ist gar keine verderbliche Ware drin.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    620390
    10.11.2020

    Ich finde das gut. Ich weiß beruflich selbst, wie mühseelig es manchmal ist, in einem fremden Haushalt Krankenkarte, Medizin und was der Arzt für seine Diagnostik benötigt, zusammen zu suchen. Da kann solch eine Dose schon hilfreich sein. Datenschutz hin und her. Wieviel Kataloge bekommt man, wo man noch nie bestellt hat. Wie man mit solchen sensiblen Daten umzugehen hat, sollte für Jeden klar sein.

  • 11
    1
    1540583
    10.11.2020

    @TWe

    Man kann trotz Hightech Land D (hüstel) auch mal Sachen einfach halten:
    die Sanitäter*innen müssen eben nicht in der ganzen Wohnung nach der Karte suchen, sie brauchen kein Lesegerät, welches unter Umständen im Ernstfall nicht funktioniert.
    Evtl. dürfen Feuerwehr und andere Ersthelfer*innen aus Datenschutzgründen gar nicht auf die Daten auf den Karten zugreifen.
    Und was Ihr Statement zum Datenschutz anbelangt: Datenschutz ist ein Grundrecht. Daten die nicht erhoben werden, können auch nicht missbräuchlich verwendet werden.

  • 3
    12
    TWe
    10.11.2020

    Die Idee ist zwar nachvollziehbar, in einem High-Tech-Land wie Deutschland letztlich aber total widersinnig.

    Der Chip auf der elektronischen Gesundheitskarte (bzw. Krankenversicherungskarte) ist bereits seit einigen Jahren so leistungsfähig, dass dort Informationen zu Vorerkrankungen, Medikationsplan, Impfungen oder auch lebensbedrohlichen Allergien problemlos in einer standardisierten und damit schnell auslesbaren Form abgespeichert werden könnten.

    Was dem entgegen steht, ist in erster Linie der allgemeine und sicherlich von der Mehrheit der Bevölkerung mit getragene Datenschutzwahn in unserem Land.